Witze zum Stichwort Einkaufen

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[Politik & Gesellschaft - Kirche]

Papst Johannes Paul II. wollte einmal selbst ...

... einkaufen und ging zum Aldi. Dort wurde er an der Kasse mit einem riesigen Blumenstrauß empfangen. "Oh, vielen Dank!", freute sich der Papst, "Bekomme ich nun diesen schönen Strauß weil ich der Papst bin, oder bin ich gar der Millionste Kunde?" - "Nein, nein!", erwiderte der Filialleiter, "Sie sind der erste Pole, der bei uns nichts geklaut hat!"

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[Sammelsurium - Harald Schmidt]

Frauen gehen von Natur aus fremd. Das nennt ...

... sich "genetischer Einkaufsbummel". Da geht die Frau einkaufen, und es ist wie beim Einkaufen: es wird angeguckt, es wird mitgenommen, und der Mann zahlt.

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[Ausbildung & Beruf - Büro]

"Chef, darf ich heute zwei Stunden früher ...

... Schluss machen? Meine Frau will mit mir einkaufen gehen." - "Kommt ja überhaupt nicht in Frage, Schulze!" - "Vielen Dank Chef, ich wusste, Sie würden mich nicht im Stich lassen."

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[Sonstige - Witzige Texte]

Also, es begann eigentlich ganz einfach: ...

... Ich wollte meinen Freund Lutz
anrufen und wählte seine Nummer. Ein Teilnehmer meldete sich und ich
sagte: "Guten Tag, mein Name ist Michael Schmitz, ich würde gerne mit
Lutz Müller sprechen." Daraufhin wurde der Hörer einfach aufgeknallt.
Ich war fassungslos, wie kann jemand nur unhöflich sein.
Ich verglich die Nummer nochmal mit meinem Adressbuch und stellte fest,
dass ich nur eine Ziffer vertauscht hatte. Ich rief also nochmal die
falsche Nummer an, wartete bis der Ignorant sich meldete und brüllte
in den Hörer:
"Sie sind ein ARSCHLOCH! und knallte dann ebenfalls den Hörer auf.
Danach fühlte ich mich wirklich besser. Ich nahm den Zettel, schrieb
ARSCHLOCH hinter die Nummer und legte ihn in meine Schublade. Nun,
immer wenn es mir schlecht ging oder ich mich geärgert hatte, rief ich
das Arschloch an, brüllte in den Hörer und legte sofort wieder auf.
Ein gigantisches Gefühl.
Am Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein
Nummernerkennungssystem ein. Ich war ziemlich geschockt, wie sollte
ich so unerkannt meine Anrufe weiterführen können.
Ich überlegte und überlegte und rief abermals das Arschloch an und
sagte:
"Guten Tag, ich rufe von der Telefongesellschaft an, sind Sie mit dem
Nummernerkennungssystem bereits vertraut?"
Das Arschloch sagte nein, und ich brüllte in den Hörer: "Weil Sie
ein Arschloch sind!"
Damit war meine Welt wieder in Ordnung.
An einem schönen sonnigen Tag fuhr ich in die Stadt zum Einkaufen.
Viele Parkplätze waren belegt. Ich sah eine Frau, die unglaublich
lange brauchte, um ihr Auto aus einer Parklücke rückwärts
herauszufahren, aber ich entschloss mich, zu warten, in Aussicht auf
einen schönen Parkplatz.
Plötzlich kam von der anderen Seite ein schwarzer BMW angerast und
schnappte mir den schönen Parkplatz vor der Nase weg. Ich stieg aus,
war sehr wütend und rief dem Fahrer zu, dass dies mein Parkplatz
sei.
Er ignorierte mich vollkommen und ging einfach weg. So ein Arschloch.
Doch dann entdeckte ich ein Schild hinter seiner Scheibe, dass er den
Wagen verkaufen wollte. Zu meiner Freude hatte er seine Telefonnummer
und seinen Namen draufgeschrieben.
Nun hatte ich schon zwei Arschlöcher, die ich anrufen konnte, wenn ich
mich über etwas geärgert hatte. Was ein königlicher Spass.
Nach einer Weile war es nicht mehr so schön, bei den Arschlöchern
anzurufen und ich wollte mal etwas Neues ausprobieren. Ich rief also
Arschloch 1 an und brüllte in den Hörer: "Sie ARSCHLOCH!" und legte
dann aber nicht auf.
Er sagte: "Unterlassen Sie diese Anrufe."
Ich sagte: "Nein."
Er sagte: "Wo wohnen Sie?"
Ich sagte: "Ich wohne am Gustav-Heinemann-Ufer und heiße Leo Bauer.
Mein schwarzer BMW steht vor der Tür." Das Arschloch sagte: "Lauf dich
schon mal warm, Kumpel, ich komme gleich vorbei."
Dann rief ich das zweite Arschloch an und brüllte wieder meinen Spruch
in den Hörer und legte auch hier nicht auf. Leo Bauer fragte auch
mich: "Wer bist du, du Penner, lass die Scheiße bleiben!"
Ich sagte, dass wir uns gleich kennenlernen würden, denn ich würde bei
ihm vorbeikommen.
"Prima", sagte er, "dann kann ich dir ja gleich mal richtig aufs Maul
hauen für deine Unverschämtheiten."
"Ich freue mich", sagte ich ihm.
Dann rief ich bei der Polizei an und sagte, dass mein Name Leo Bauer
sei und ich am Gustav-Heinemann-Ufer wohnen würde. Ich würde von
meinem schwulen Freund bedroht und der stehe schon vor der Tür, um
mich umzubringen.
Dann fuhr ich zum Gustav-Heinemann-Ufer und sah zu, wie die beiden
Arschlöcher sich richtig vermöbelten, bis die Polizei kam und beide
festnahm. Das war eine der geilsten Freuden in meinem Leben!
Was lernen wir daraus: sei immer freundlich am Telefon, schnappe
anderen Leuten nicht den Parkplatz weg und schreibe nie, nie, nie
deine Telefonnummer an deine Autoscheibe.
Dann kann eigentlich nix passieren.

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[Sonstige - Witzige Texte]

Der perfekte Tag für Mann und Frau - Der ...

... perfekte Tag für eine Frau:

08.15 Mit Schmusen und Küssen geweckt werden
08.30 2 Kilogramm weniger als am Vortag wiegen
08.45 Frühstück im Bett mit frisch gepreßtem Orangensaft und Croissants, Geschenke öffnen, z.B. teuren Schmuck vom aufmerksamen Partner ausgewählt.
09.15 Heißes Bad mit Duftöl nehmen
10.00 Leichtes Workout im Fitnessclub mit hübschem, humorvollem Personal-Trainer
10.30 Gesichtspflege, Maniküre, Haare waschen, Kurpackung.
12.00 Mittagessen mit der besten Freundin in schickem In-Lokal
12.45 Die Exfrau oder Exfreundin des Partners begaffen und feststellen, daß sie 7 kg zugenommen hat.
01.00 Einkaufen mit Freunden, unbegrenzter Kreditrahmen.
03.00 Mittagsschlaf
04.00 Drei Dutzend Rosen werden angeliefert mit einer Karte von einem geheimen Bewunderer
04.15 Leichtes Workout im Fitnessclub, gefolgt von einer Massage durch einen starken, einfühlsamen und freundlichen Burschen, der sagt, daß er selten einen solch perfekten Körper massiert hat.
05.30 Outfit aus der Auswahl teurer Designerklamotten anprobieren und vor dem Vollkörperspiegel eine Modenschau veranstalten.
07.30 Candle Light Dinner für zwei Personen, gefolgt von Tanzen mit, verbunden mit Komplimenten.
10.00 Heiße Dusche (alleine)
10:50 Ins Bett getragen werden, daß frisch gewaschen und gebügelt ist
11.00 Schmusen
11.15 In seinen starken Armen einschlafen.


Der perfekte Tag für den Mann

06.00 Wecker klingelt
06.15 Blow Job
06.30 Großer befriedigender Morgenschiß, dabei den Sportteil der Zeitung lesen
07.00 Frühstück: Rump Steak und Eier, Kaffee und Toast, zubereitet von einer nackten Hausangestellten.
07.30 Limousine kommt an
07.45 Einige Gläser Whiskey auf dem Weg zum Flughafen.
09.15 Flug in Privatjet
09.30 Limousine mit Chauffeur zum Golf Club (Blow Job unterwegs)
09.45 Golf spielen
11.45 Mittagessen: Fast Food, 3 Bier, eine Flasche Dom Perignon
12.15 Blow Job
12.30 Golf spielen
02.15 Limousine zurück zum Flughafen (einige Gläser Whiskey)
02.30 Flug nach Monte Carlo
03.30 Nachmittagsausflug zum Fischen, Begleiterinnen sind alle nackt.
05.00 Flug nach Hause, Ganzkörpermassage durch Verona Feldbusch
06.45 Scheißen, Duschen, Rasieren
07.00 Nachrichten anschauen: Michael Jackson umgebracht, Marihuana und Hardcore-Pornos legalisiert.
07.30 Abendessen: Hummer als Vorspeise, Dom Perignon (1953), großes saftiges Filetsteak, gefolgt von Eiscreme serviert auf bloßen Brüsten
09.00 Napoleon Cognac und eine Cohuna Zigarre vor einem Großbildschirm-Fernseher, Sportschau anschauen. Deutschland schlägt Holland 11:0
09.30 Sex mit drei Frauen (alle drei mit lesbischen Neigungen)
11.00 Massage und Bad im Whirlpool, dazu eine leckere Pizza und ein reinigendes helles
11.30 Gute-Nacht-Blow-Job
11.45 Alleine im Bett liegen
11.50 Ein 12sekündiger Furz, der die Tonart 4mal wechselt und den Hund nötigt, den Raum zu verlassen.

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[Sonstige - Witzige Texte]

Nie hatte ich verstanden, warum die sexuellen ...

... Bedürfnisse von Mann und Frau so unterschiedlich sind. Nie hatte ich diese Geschichten von Mars und Venus verstanden. Und warum wir Männer mit dem Kopf denken und die Frauen mit dem Herzen, auch das habe ich nie verstanden.
Eines Nachts, letzte Woche, sind meine Frau und ich ins Bett gegangen. Na ja, wir fingen an uns wohl zu fühlen und, genau in diesem Moment, sagte sie: "Ich glaube, ich habe jetzt keine Lust, ich möchte nur von dir in den Arm genommen werden"
Ich sagte: "Was?!"
Und so sagte sie die Worte, die jeder Mann auf diesem Planeten fürchtet: "Du kannst dich nicht mit meinen emotionalen Bedürfnissen als Frau identifizieren."
Ich begann zu glauben, ich habe als Mann versagt. Schließlich ging ich davon aus, daß diese Nacht nichts mehr geschehen würde und schlief ein. Am nächsten Samstag gingen wir gemeinsam einkaufen. In einem großen Kaufhaus fand meine Frau drei Kleider die ihr gefielen. Während sie sie anprobierte, ging ich mich umschauen. Als ich zurückkam hatte sie sich immer noch nicht entschieden, welches der Kleider sie kaufen sollten. Also schlug ich ihr vor, alle drei mitzunehmen. Dann sagte sie mir, daß sie dazu jeweils ein passendes Paar Schuhe bräuchte und ich antwortete ihr, daß das eine gute Idee wäre.
Anschließend kamen wir in die Schmuckabteilung, wo wir mit ein Paar Diamantohrringen wieder herauskamen. Sie war so glücklich und aufgeregt! Sie musste denken, ich sei total verrückt, aber das schien sie nicht besonders zu beunruhigen. Ich glaube, sie wollte mich auf die Probe stellen, als sie nach einem Tennisschläger fragte (sie spielt nämlich gar kein Tennis). Und ich glaube, ich habe ihre Vorstellungen von mir zerstört, als ich sagte, das wäre in Ordnung.
Sie war fast sexuell erregt. Ihr hättet ihr Gesicht sehen sollen als sie sagte: "Lass uns zur Kasse gehen und bezahlen." Es ist mir nicht leicht gefallen, mich zusammenzureissen, aber ich sagte: "Nein mein Schatz, ich glaube, ich habe jetzt keine Lust dies alles zu kaufen."
Wirklich, ihr hättet ihr Gesicht sehen sollen. Sie war kreidebleich. Ich setzte nach: "Ich möchte nur von dir in den Arm genommen werden."
Im Moment in dem sie mich anblickte, als ob sie mich umbringen wollte, sagte ich: "Du kannst dich nicht mit meinen finanziellen Bedürfnissen als Mann identifizieren."
Ich glaube, Sex wird es so schnell nicht wieder geben...
Aber, ahh!, welch süße Wohltat doch Rache ist.

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541 Stimmen: +

[Sonstige - Allgemein]

Martin wacht morgens mit einem furchtbaren ...

... Kater auf. Er zwingt sich, die Augen zu öffnen und blickt zuerst auf eine Packung Aspirin und ein Glas Wasser auf dem Nachttischchen.
Er setzt sich auf und schaut sich um. Auf einem Stuhl ist seine gesamte Kleidung, schön zusammengefaltet. Er sieht, dass im Schlafzimmer alles sauber und ordentlich aufgeräumt ist. Und so sieht es in der ganzen Wohnung aus.
Er nimmt das Aspirin und bemerkt einen Zettel auf dem Tisch: "Liebling, das Frühstück steht in der Küche, ich bin schon früh 'raus, um einkaufen zu gehen. Ich liebe Dich!"
Also geht er in die Küche und tatsächlich - da steht ein fertig gemachtes Frühstück und die Morgenzeitung liegt auf dem Tisch. Außerdem sitzt da sein Sohn und isst.
Martin fragt ihn: "Kleiner, was ist gestern eigentlich passiert?"
Sein Sohn sagt: "Tja, Paps, Du bist um drei Uhr früh heimgekommen, total besoffen und eigentlich schon halb bewusstlos. Du hast ein paar Möbel demoliert, in den Flur gekotzt und hast Dir fast ein Auge ausgestochen, als Du gegen einen Türgriff gelaufen bist."
Verwirrt fragt Martin weiter: "Und warum ist dann alles hier so aufgeräumt, meine Klamotten sauber zusammengelegt und das Frühstück auf dem Tisch?"
"Ach das!", antwortet ihm sein Sohn, "Mama hat Dich ins Schlafzimmer geschleift und aufs Bett gewuchtet, aber als sie versuchte, Dir die Hose auszuziehen, hast Du gesagt: 'Hände weg, Fräulein, ich bin glücklich verheiratet!'"

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[Menschen & Tiere - Erotik]

Ein Junge geht am Samstag mit dem Vater in ...

... die große Stadt einkaufen. Dort kommen sie an einem Puff vorbei, da steht draußen in großen Buchstaben dran: Freudenhaus.
"Papi, was ist ein Freudenhaus?"
"Also, mein Junge, das ist ein Haus, wo man Freude kaufen kann."
Nach einiger Zeit langweilt sich der Junge und quengelt. "Also gut", sagt der Vater, "hier hast du 20 Euro, geh ein Eis essen oder mach sonst was damit und in 2 Stunden treffen wir uns wieder am Auto, sonst krieg ich meine Einkäufe heute nicht mehr erledigt."
"OK!", der Junge nimmt die 20 Euro und geht natürlich sofort ins Freudenhaus.
Er kommt zur Puffmutter und sagt: "Ich hätte gerne Freude für 20 Euro gekauft."
Die Puffmutter nimmt den kleinen Jungen mit in die Küche, schmiert ihm 20 Marmeladenbrötchen und steckt die 20 Euro ein.
Zwei Stunden später treffen sich der Vater und der Junge am Auto.
Der Vater fragt: "Und, hast du ein Eis gegessen?"
Sagt der Junge: "Nee, ich war im Freudenhaus."
Der Vater total entsetzt: "Was hast du denn da gemacht?"
Der Junge: "Na ja, die ersten zehn hab' ich noch geschafft, aber die letzten zehn hab' ich nur noch lecken können."

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6732 Stimmen: ++

[Menschen & Tiere - Blondinen]

Warum nimmt eine Blondine eine Leiter mit ...

... zum Einkaufen? - Weil die Preise so hoch sind!

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[Sonstige - Witzige Texte]

So klappt das Zusammenleben mit Männern 1. ...

... Das Schicksal akzeptieren lernen: Ich bin als Frau geboren.

2. Den angestammten Lebensraum kennen lernen: die Küche.

3. Eine Handtasche ist kein Umzugscontainer.

4. PMS (prämenstruelles Syndrom) ist mein Problem, meinen Partner belästige ich nicht damit.

5. Grundverständnis Schuhe: Keine Absätze der Welt werden mich auf das Niveau des Mannes bringen.

6. Fußball ist kein Sport, sondern eine heilige Handlung.

7. Das Leben mit der "Sportschau" akzeptieren.

8. Sich niemals einmischen, wenn sich Männer über Fußball unterhalten.

9. Unnötige Fragen wie "Findest du mich dick?" oder "Habe ich etwas Besonderes?" vermeiden.

10. Beim Einkaufen mit dem Angebot überraschen: Ich kann auch die Getränkekästen schleppen.

11. Das Wunder "Zeit": Abendessen zum geeigneten Zeitpunkt servieren.

12. Die Erkenntnis: Liebesfilme sind pure Fiktion, nicht die Realität.

13. Das Imelda-Marcos-Syndrom besiegen: Frau brauchst nicht jeden Tag neue Schuhe.

14. Kleinere Hausarbeiten können bis nach der Fußballsendung warten.

15. Verhalten im Badezimmer, Teil 1: Männer brauchen auch ein wenig Platz.

16. Verhalten im Badezimmer, Teil 2: Sein Rasierer ist sein Rasierer!

17. Kommunikations-Grundregeln, Teil 1: Tränen sind die letzte Waffe, nicht die Erste.

18. Kommunikations-Grundregeln, Teil 2: Den Willen durchsetzen, ohne zu nörgeln.

19. Kochen, Teil 1: Trennkost und Tofu sind nicht als Nahrung geeignet.

20. Kochen, Teil 2: Frau kann gerne Diät halten, aber ohne andere Personen it einzubeziehen.

21. Staub bleibt ein Naturphänomen, das nur Frauen bemerken.

22. Grundregel beim gemeinsamen Einkauf: Was sie für Outfits ausgibst, darf er versaufen.

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