Witze - Sonstige - Witzige Texte

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Die Jugend von heute hat es so verdammt gut! Als ...

... ich noch ein Kind war, haben mich die Erwachsenen immer zu Tode gelangweilt mit ihren ätzenden Abhandlungen über ihre eigene ach so harte Jugend. Niemals würde ich den Jugendlichen so einen Bullshit auftischen, schwor ich mir. Damals.

Aber...
Nun, da ich das reife Alter von 25 überschritten habe, kann ich es nicht mehr verleugnen: Die Jugend von heute hat es so verdammt gut!

Ich meine, verglichen mit meiner Jugend lebt ihr im Traumland Utopia! Und ich hasse es zu sagen, aber ihr Kids von heute wisst gar nicht wie gut Ihr es habt!

Ich meine, als Kinder hatten wir kein Internet. Wenn wir was wissen wollten, mussten wir in die Bücherei gehen und es uns verdammt noch mal selbst raussuchen!

Und es gab keine E-Mails. Wir mussten tatsächlich Briefe schreiben, mit einem Stift auf Papier! Und dann mussten wir den ganzen Weg zum Briefkasten um die Ecke gehen und es dauerte manchmal eine ganze verdammte Woche, bis das Teil ankam!

Und da war kein MP3 oder Napster! Wenn du Musik klauen wolltest, musstest Du zum Plattenladen gehen und dir die Riesen-Platten selbst stehlen!

Oder wir mussten den ganzen Tag am Radio warten um Lieder auf Kassetten aufzunehmen und dann hat der Moderator ins Ende reingelabert und alles versaut!

Wollt ihr wirklich wissen, was hartes Leben ist? Man konnte nicht einfach Sex downloaden! Du musstest einen Penner mit 'ner Flasche Schnaps bestechen, um dir einen Playboy vom Kiosk zu besorgen! Entweder so, oder du musstest dich mit den Damenunterwäsche-Seiten aus dem Otto-Katalog begnügen!

Das waren deine Möglichkeiten.

Wir hatten nicht diesen ganzen technischen Kram wie Anklopfen beim Telefon. Wenn du telefoniert hast und jemand wollte dich anrufen, war einfach besetzt! Und wir hatten nicht diese Display-Teile auf dem Telefon. Wenn's klingelte, hattest du nicht den blassesten Schimmer, wer dran war. Konnte dein Boss sein, deine Mutter, dein Drogendealer oder ein Geldeintreiber, du hattest keine Ahnung, musstest abnehmen und das Risiko eingehen.

Und Handys hatten wir schon gar nicht! Um was mit Freunden zu besprechen, mußten wir da hinlatschen, damit unsere Eltern uns nicht hören konnten. Wenn die Straßenlichter angingen, hatten wir zu Hause zu sein, sonst gab's den Arsch voll!

Gar nicht zu reden von den modernen Spielekonsolen mit hochauflösender 3D-Grafik und 895-Megadings Sound und so. Wir hatten mit Glück einen Atari mit Spielen wie Space Invaders und Asteroids und die Grafiken waren schlicht.

Scheiße! Du warst ein kleines Quadrat auf der Scheibe und musstest deine Fantasie benutzen! Und nix mit verschiedenen Levels oder so. Immer und immer das gleiche Bild. Und du hast nie gewonnen, weil es immer nur schwieriger und schneller wurde bis du starbst! Genau, wie im richtigen Leben!

Im Kino gab's keine ansteigenden Sitzreihen. Alle Reihen waren auf einer Ebene und wenn vor Dir ein Großer saß, hast Du nix mehr gesehen!

Klar, wir hatten dann auch Farbfernsehen. Aber da waren 3 Sender, das Erste, das Zweite und das Dritte. Einige hatten auch DDR 1 oder ORF. Aber wir hatten kein Kabel und keinen Videotext! Du hast in die Hörzu gesehen, wenn Du wissen wolltest, was es gibt.

Und es liefen schon gar nicht den ganzen Tag irgendwo Cartoons! Vielleicht Sandmännchen oder Heinzelmännchen am Abend, und sonst mussten wir die ganze verdammte Woche bis Samstag morgens warten! Versteht ihr kleinen Arschgesichter eigentlich, was ich sage?

Das ist genau, was ich meine. Ihr Kids von heute habt es so verdammt gut. Ihr kleinen verweichlichten, verwöhnten, undankbaren Biester habt es viel zu einfach heute. Vor 20 Jahren hättet ihr keine 5 Minuten ausgehalten!

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1591 Stimmen: –

So geht die Frau einkaufen - Was passiert, ...

... wenn ER oder SIE eine Unterhose kaufen?

Der Weg eines Mannes:

1. Eingang Shopping-Center.

2. "H&M".

3. Kaufhaus verlassen.15 Euro, Zeit: 5 Minuten.


Der Weg einer Frau:

1. Eingang Shopping-Center.

2. Falsche Richtung einschlagen.

3. Im Schmuckgeschäft landen.

4. Ring kaufen - mit der Kreditkarte des Mannes zahlen.

5. Im Feinschmecker-Restaurant einen Piccolo für 15 Euro schlürfen.

6. Angeheitert zu "Kaufhof" rennen.

7. Schickes Kleid kaufen - und passende Schuhe gleich dazu.

8. Merken, daß die Schuhe irgendwie doch nicht zum Kleid passen.

9. Einfach noch ein Paar Schuhe kaufen.

10. Freundin treffen.

11. Mit der Kreditkarte den Einkauf gemeinsam fortführen.

12. Zusammen noch ein Piccolöchen süffeln.

13. Zufällig am Fitneßcenter vorbeikommen.

14. Finden, man sei zu fett.

15. Beschließen, etwas dagegen zu tun.

16. Sich vom smarten Fitneßtrainer eine 3-Jahres-Karte andrehen lassen.

17. Schicke Sportkleidung für das Fitneßcenter kaufen.

18. An Dessousgeschäft vorbeikommen.

19. Sich dort mit verschiedenen Sachen eindecken.

20. Sich an den smarten Fitneßtrainer erinnern.

21. In dieser Erinnerung weitere Dessous kaufen.

22. Anfangen zu träumen.

23. Von der Freundin über die Ehe beraten lassen.

24. Von der Freundin den Rat zur Scheidung bekommen.

25. Abstecher zu H&M.

26. Aus Frust Sachen für 16-Jährige kaufen.

27. Erkennen, daß die gar nicht passen - Frust!

28. Irgendeinen Slip auswählen.

29. Zur Kasse gehen, Kassierer anschnauzen.

30. Nach Hause kommen, Ehemann anschreien. 2386 Euro, 7 Stunden.


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1326 Stimmen: –

Die häufigsten Liebeslügen - Top-Ten ...

... der Frauen

1. Klein oder groß - ist doch völlig egal.

2. Formel 1 schaue ich gerne mit dir.

3. Einen Bauch find ich eigentlich ganz süß.

4. Das Parfüm, das du mir geschenkt hast, riecht himmlisch.

5. Die Haare auf deinem Rücken stören mich nicht.

6. Mit dir habe ich immer einen Orgasmus.

7. Deine Fußballkumpels sind sehr sympathisch!

8. Ist halb so wild, dass du unseren Kennenlern-Tag vergessen hast.

9. Muskulöse Oberarme sind doch ordinär!

10. Ist echt übertrieben, dass Klaus der Susanne immer so teuren Schmuck schenkt.


Top-Ten der Männer

1. Pornos find ich absolut w i d e r l i c h !

2. Rede ruhig weiter, ich hör dir gern zu.

3. Ich schaue grundsätzlich keinen anderen Frauen hinterher.

4. Ich geh nur meinen Kumpels zuliebe mit.

5. Roter Lippenstift sieht billig aus, ich mag deinen roséfarbenen.

6. Natürlich geh ich gerne mit dir ins Museum.

7. Macht doch nichts, dass du Kopfschmerzen hast.

8. Dein fettreduziertes Essen schmeckt hervorragend!

9. Wir hatten noch eine wichtige Besprechung.

10. Deine Mutter ist wirklich reizend.



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1413 Stimmen: –

Truthahn mit Whiskey - Man kaufe einen ...

... Truthahn von 5 Kilo (für 6 Personen)
und eine Flasche Whisky. Dazu Salz, Pfeffer, Oliven-Öl
und Speck-Streifen. Truthahn mit Speckstreifen
belegen, schnüren. Salzen, pfeffern und Oliven-Öl
dazugeben.
Ofen auf 200 Grad einstellen. Dann 1 Glas Whisky
einschenken und auf gutes Gelingen trinken.
Anschließend den Truthahn auf einem Backblech in den
Ofen schieben. Nun schenke man sich 2 schnelle
Gläser Whisky ein und trinke wieder auf gutes
Gelingen!
Den Thermostat nach zwanzig Minuten auf 250 Grad
stellen, damit es ordentlich brummt. Danach schenke
man sich 3 weitere Whisky ein. Nach halm Schdunde
öffnen, wenden und den Braten überwchn. Die
Fisskieflasche ergreiff unn sich eina hinner die Binde
kippn. Nach ner weiteren albernen Schdunde langsam
bis zzum Ofen hinschenderen uhnd die Trute
umwenden. Drauf achtn’ sisch nitt die Hand zu vabrenn
an die Schaiss-offndür. Sisch waidere ffünff odda siehm
Wixke innen Glas sisch unn dann unn so.
Di Drute wwhrend 3 Schunn’nt (iss auch egal)
waiderbraan un all ssehn Minud’n pinkeln. Wenn
üerentwi möchlisch, ssum Trathuhn hinkrieschn unn
den Ohwn aus’m Viech ziehn. Nommal ein Schlugg
geneemign und anschliesnt wida fasuchen, das Biest
rauszukriegn.
Den fadammt’n Vogel vom Bodn auffläsen unn uff ner
Bladde hinrichten. Uffbasse, dass nicht aussrutschn
auff’äm schaissffettichn Kühchnbodn.
Wenn sissch drossdem nitt fameidn fasuhn wida
aufssuschischnordaerschah-
Haisallesjaeescheissegaaal!!!
Ein wenig schlafen.
Am nächsten Tag den Truthahn mit Mayonnaise,
saure Gurken und Aspirin kalt essen.
Auf gutes Gelingen und guten Appetit!

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1335 Stimmen: –

Die neue Rechtschreibung. Bitte durchlesen ...

... und schon mal an die Zukunft gewöhnen:

Erster Schritt: Wegfall der Großschreibung
einer sofortigen einführung steht nichts mehr im weg, zumal schon viele grafiker und werbeleute zur kleinschreibung übergegangen sind.

zweiter schritt: wegfall der dehnungen und schärfungen
diese masname eliminirt schon di gröste felerursache in der grundschule, den sin oder unsin unserer konsonantenverdopelung hat onehin nimand kapirt.

driter schrit: v und ph ersetzt durch f, z ersetzt durch s, sch verkürzt auf s
das alfabet wird um swei buchstaben redusirt, sreibmasine und setsmasinen fereinfachn sich, wertfole arbeitskräfte könen der wirtsaft sugefürt werden.

firter srit: g, c und ch ersetst durch k, j und y ersetst durch i
ietst sind son seks bukstaben auskesaltet, di sulseit kann sofort fon neun auf swei iare ferkürtst werden, anstat aktsik prosent rektsreibunterikt könen nütslikere fäker wi fisik, kemi oder auk reknen mer kepflekt werden.

fünfter srit: wekfal fon ä, ö, ü-seiken
ales uberflusike ist ietst auskemertst, di ortokrafi wider slikt und einfak. Naturlik benotikt es einike seit, bis diese fereinfakung uberal riktik ferdaut ist, fileikt ein bis swei iare. Anslisend durfte als nekstes sil di fereinfakung der nok swirikeren und unsinikeren kramatik anfisirt werden.

Ps: mein ansats fur den 6. srit: wekfal der lerseiken dadurkspartmanfilplaz

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1298 Stimmen: –

Kommen Sie bloß nicht wegen Urlaub! Haben ...

... Sie denn gar keine Ehre im Leib?
Wissen Sie überhaupt, wie wenig Sie arbeiten?
Ich will Ihnen das einmal vorrechnen:
Das Jahr hat 365 Tage, nicht wahr?
Davon schlafen Sie täglich 8 Stunden, das sind 122 Tage, bleiben noch 243 Tage.
Täglich haben Sie acht Stunden frei, das sind ebenfalls 122 Tage, bleiben noch 121 Tage.
52 Sonntage hat das Jahr, an welchen nicht gearbeitet wird. Was bleibt übrig? 69 Tage.
Samstags wird auch nicht gearbeitet, das sind nochmals 52 ganze Tage. Bleiben also noch 17 Tage. Aber weiter. Sie haben täglich 1/2 Stunde Pause, also insgesamt 7 Tage. Was bleibt übrig? Nur ein Rest von 10 Tagen. Das Jahr hat 9 Feiertage, was bleibt übrig?

SAGE UND SCHREIBE: 1 TAG!

Und das ist der 1. Mai - und an dem wird auch nicht gearbeitet!

UND DA WOLLEN SIE AUCH NOCH URLAUB?

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1304 Stimmen: –

Die gemeinsten Sprüche über Männer. ...

...


Was haben Männer und Spermien gemeinsam?
Die Chance von eins zu einer Million, daß aus ihnen ein Mensch wird.

Was sagt ein Mann, der bis zum Bauchnabel im Wasser steht?
Das geht über meinen Verstand.

Warum geben Männer ihrem Penis Namen?
Sie wollen nicht, daß ein Fremder 99 Prozent ihrer Entscheidungen trifft.

Warum haben Männer keinen Busen?
Sie können mit Doppelbelastungen nicht umgehen.

Wie nennt man einen gutaussehenden, intelligenten, sensiblen Mann?
Ein Gerücht.

Warum haben fast alle Männer ein reines Gewissen?
Weil es unbenutzt ist.

Was ist der Unterschied zwischen einem Mann und einem Autoreifen?
Der Reifen muß Profil haben.

Was verstehen Männer unter Nächstenliebe?
Die Liebe zur nächsten Frau.

Wieso glauben nur 15 Prozent, ihr Penis sei zu kurz?
85 Prozent denken, daß mit dem Lineal irgendwas nicht stimmt.

Warum zeigen Männer keine Gefühle?
Sie haben einfach keine.

Wieso gelten für Männer die Gesetze der Optik nicht?
Weil sie unter einer Lupe immer kleiner werden.

Wie nennt man eine Frau, die weiß, wo sich ihr Ehemann jeden Abend aufhält?
Witwe.

Was versteht ein Mann unter einem 7-Gänge-Menü?
Einen Hamburger und ein Sixpack.

Warum haben Männer einen Orgasmus?
Damit sie wissen, wann der Sex vorbei ist.

Wie zeigt ein Mann, daß er Zukunftspläne macht?
Er kauft zwei Kisten Bier.

Männer sind immer für ihre Kinder da - es sei denn, die Kleinen sind wach.

Woran stirbt der intelligente Gedanke eines Mannes?
An Einsamkeit.

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1354 Stimmen: –

Am Anfang war Aristoteles, und ruhende Objekte ...

... neigten dazu, weiter zu ruhen, und bewegte Objekte neigten dazu, zur Ruhe zu kommen. Bald kamen alle Objekte zur Ruhe
Und Gott sah, dass dies langweilig war.
Dann erschuf Gott Newton, und ruhende Objekte neigten dazu, weiter zu ruhen, aber bewegte Objekte neigten dazu, in Bewegung zu bleiben, und Energie wurde erhalten, und Bewegung wurde erhalten, und Materie wurde erhalten.
Und Gott sah, dass dies sehr konservativ war.
Dann erschuf Gott Ampère, und bewegte Objekte neigten dazu, sich zu erwärmen. Aber einige Objekte kühlten sich immer noch ab.
Und Gott sah, dass dies sehr inkonsequent war.
Dann erschuf Gott Ohm, und bewegte Objekte fingen an, der Kälte zu widerstehen, doch neigten die Objekte auch dazu, bei extrem niedrigen Temperaturen, ihren Widerstand aufzugeben.
Und Gott sah, dass dies sehr feige war.
Dann erschuf Gott Joule und Thompson, und bewegte Objekte neigten dazu, sich abzukühlen, und komprimierte Objekte wurden wärmer.
Und Gott sah, dass er dies nicht verstand.
Dann erschuf Gott Röntgen, und alle Objekte neigten dazu, transparent zu werden, doch transparente Objekte sind unsichtbar.
Und Gott war unzufrieden, denn er sah, dass er nichts mehr sah.
Dann erschuf Gott Kepler, und alle Objekte wurden wieder sichtbar und kreisten von nun an um die Sonne, und sonnennahe Objekte neigten dazu, sich schneller zu bewegen als sonnenferne.
Und Gott sah, dass dies Ketzerei war.
Dann erschuf Gott Einstein, und alles war relativ, und schnelle Objekte wurden kurz, und gerade Objekte wurden gekrümmt, und das Universum war voller Trägheitsmomente.
Und Gott sah, dass dies relativ allgemein, einiges aber speziell relativ war.
Dann erschuf Gott Hahn, und beschossene Objekte neigten dazu, sich zu spalten, und gespaltene Objekte neigten dazu, andere Objekte aufzuspalten, so dass alles in einem Chaos endete.
Und Gott sah, dass dies sehr gefährlich war.
Dann erschuf Gott Bohr, und da war das Prinzip, und das Prinzip war das Quant, und alle Objekte waren quantifiziert, aber einige Objekte waren noch relativ.
Und Gott sah, dass dies sehr verwirrend war.
Dann erschuf Gott mich, und alle Objekte neigten dazu, sich sehr sonderbar zu verhalten, und alle Objekte wären im Chaos untergegangen, wenn Gott nicht bemerkt hätte, dass auch dies nicht ganz ungefährlich war, und sich nicht beeilt hätte, jemand anderen zu erschaffen.
Dann wollte Gott Furgeson erschaffen, und Furgeson hätte vereinheitlicht, und er hätte eine Theorie ins Feld geführt, und alles wäre eins gewesen. Aber es war der siebte Tag, und Gott ruhte, und ruhende Objekte neigten dazu, weiter zu ruhen.

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1670 Stimmen: –

Die ultimative Antwort auf die Frage: "Wo ...

... geht es denn hier zum Bahnhof?"

es antwortet:

ein Sozialpädagoge:
"Keine Ahnung, aber schön, daß wir drüber geredet haben."

ein Gesprächstherapeut:
"Sie möchten wissen, wo der Bahnhof ist?"

ein Psychoanalytiker:
"Sie meinen diese dunkle Höhle, wo immer 'was Langes rein- und
rausfährt?"

ein Verhaltenstherapeut:
"Heben Sie den rechten Fuß, schieben Sie ihn nach vorn. Setzen Sie ihn
auf. Sehr gut. Hier haben Sie ein Bonbon."

ein Gestalttherapeut:
"Du, laß' es voll zu, daß du zum Bahnhof willst."

ein Hypnotherapeut:
"Schließen Sie die Augen. Entspannen Sie sich. Fragen Sie Ihr
Unterbewußtsein ob es Ihnen bei der Suche behilflich sein will."

ein Provokativ-Therapeut:
"Ich wette, da werden Sie nie 'drauf kommen."

ein Reinkarnationstherapeut:
"Geh zurück in der Zeit - bis vor deine Geburt. Welches Karma läßt
dich immer wieder auf die Hilfe anderer Leute angewiesen sein?"

ein Familientherapeut:
"Was ist dein sekundärer Gewinn, wenn du mich nach dem Weg zum Bahnhof
fragst. Möchtest du meine Bekanntschaft machen?"

ein Bioenergetiker:
"Machen Sie mal 'sch... sch... sch...'!"

ein systemischer Therapeut:
"Was denkt Ihre Frau darüber, wie es möglich ist zum Bahnhof zu
kommen?"

ein Sozialarbeiter:
"Keine Ahnung, aber ich fahr dich schnell hin."

ein Esoteriker:
"Wenn du da wirklich hin sollst, wirst du den Weg auch finden."

ein Soziologe:
"Bahnhof? Zug fahren? Welche Klasse?"

ein NLP'ler
"Stell' dir vor, du bist schon im Bahnhof. Welche Schritte hast du
zuvor getan?"

ein Coach
"Wenn ich Ihnen die Lösung vorkaue, wird das Ihr Problem nicht
dauerhaft beseitigen."

ein Benchmarker
"Kennen Sie jemanden, der ähnliche Logistikprobleme bereits
erfolgreich gelöst hat? Wie läßt sich dessen Vorgehen sinnvoll auf
Ihre Situation übertragen?"

ein Moderator:
"Welche Lösungswege haben Sie schon angedacht? Schreiben Sie alles
hier auf diese Kärtchen."

ein Zeitplanexperte:
"Haben Sie überhaupt genügend Pufferzeit für meine Antwort
eingeplant?"

ein Manager:
"Fragen Sie nicht lange. Gehen Sie einfach los."

ein Priester:
"Heiliger Antonius, gerechter Mann, hilf, daß er ihn finden kann.
Amen."

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1447 Stimmen: –

Männer sind glücklicher: Ihr Nachname ...

... ändert sich nie.

Die ganze Welt ist ihr Urinal. Sie müssen nie eine andere Raststätte ansteuern, weil die Toiletten einfach zu eklig sind.

Automechaniker sagen ihnen die Wahrheit.

Sie werden nicht angestarrt, wenn sie ohne T-Shirt herumlaufen.

Sie können Präsident werden.

Hochzeitskleider kosten 5000 Euro. Ein Leih-Frack nur 500.

Es ist keine Frage, wie herum eine Schraube angezogen wird.

Falten steigern die Persönlichkeit.

Gleiche Arbeit, mehr Gehalt.

Sie werden nie schwanger.

Die kleinste Aufmerksamkeit wird lobend zur Kenntnis genommen.

Sie wissen immer den Weg.

Sie können alle Dosen, Flaschen und Gläser öffnen, müssen nie um Hilfe fragen.

Für eine Woche Urlaub brauchen sie nur einen Koffer.

Die Leute starren ihnen beim Gespräch nicht auf die Brust.

Fünf Paar Schuhe sind mehr als ausreichend.

Ihre Unterwäsche kostet 15 Euro im Dreierpack.

Alles in ihrem Gesicht ist naturfarben. Es steht ihnen frei, sich einen Bart wachsen zu lassen.

Sie können ein Taschenmesser zur Nagelpflege benutzen.

Falls jemand vergißt, sie einzuladen, bleibt er immer noch ein Freund.

Sie erkennen auf ihrer Kleidung einfach keine Falten.

Sie können Shorts tragen ohne vorher ihre Beine rasieren zu müssen.

Sie dürfen das ganze Leben lang Spielzeug kaufen - und selber verwenden.

Eine Brieftasche und ein Paar Schuhe in derselben Farbe sind pro Jahreszeit ausreichend.

Sie haben über Jahre die gleiche Frisur - und kein Problem damit.

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1304 Stimmen: –

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