Witze zum Stichwort Einmal

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[Ausbildung & Beruf - Polizisten]

Drei Lehrer spielen Skat. Ein Gymnasiallehrer, ...

... ein Realschullehrer, ein Sonderschullehrer. Während ihres Skatspiels vernichten sie unzählige Flaschen Bier. Auf einmal fällt ihnen auf, dass die Biervorräte langsam dem Ende zu gehen. Der Gymnasiallehrer: "Ich fahre mal kurz zur Tankstelle, ein paar Dosen Bier holen, wird schon keine Polizei unterwegs sein." Gesagt, getan, er fährt er mit dem Auto weg. Zwei Stunden vergehen. Er kommt mit hängendem Kopf zur Skatrunde zurück und sagt: "Oh je, Polizeikontrolle, fast 2 Promille. Der Führerschein ist weg. Bier haben wir auch keines. Was machen wir nun?"
Darauf der Realschullehrer: "Lasst mich das machen, die werden nicht noch einmal kontrollieren." Daraufhin steigt er in sein Auto und fährt weg. Eine Stunde später kommt er wie auch der andere Lehrer mit hängendem Kopf und ohne Bier zurück: "Mist, Polizeikontrolle, zu viel Alkohol. Der Führerschein ist weg und wir haben immer noch kein Bier. Was machen wir bloß?"
Darauf der Sonderschullehrer: "Ich fahre Bier holen, die werden nicht ein drittes Mal kontrollieren." Steigt ins Auto und fährt weg. 15 Minuten später kommt der Sonderschullehrer zurück. 4 Sixpacks Bier dabei und die Führerscheine noch dazu.
"Hier", sagt er zu den anderen beiden Lehrern, "da ist das Bier und eure Führerscheine." Völlig erstaunt nehmen die anderen beiden Lehrer ihre Führerscheine und das Bier. "Wie hast du denn das gemacht?" fragen sie im Chor. Darauf der Sonderschullehrer: "Ich kenne doch meine Jungs!"

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3448 Stimmen: o

[Menschen & Tiere - Erotik]

Ganz anders wurde uns beschrieben der Bau ...

... der Cheopspyramiden:

Ramses, der Ägypterkönig, hatte einmal Geld zu wenig.
Der Pyramidenbau am Nil kostete ihn viel zuviel.
Er sprach zu seiner Tochter Isis: „Wir steh’n vor einer großen Krisis.
Wir räumen jetzt den Tempel aus und machen draus ein Freudenhaus.“
Also ließ er es verkünden, auf den Bergen, in den Gründen,
auf allen Märkten, in den Tempeln:
“Des Königs Tochter läßt sich stempeln.“
Von allen Glocken hört man's klimpern, des Königs Tochter läßt sich pimpern.
Es sprach sich rum auf allen Straßen:
Die Königstochter wird auch blasen.
Zu Tausenden kamen sie gelaufen, einzeln und in großen Haufen.
Neger, Juden und Mulatten; alle, die noch einen hatten.
Männer von den Philippinen mit Eiern, dick wie Apfelsinen.
Männer von den Fidschi-Inseln mit Widerhaken an den Pinseln.
Hottentotten, Lumpenpack, Männer mit und ohne Sack.
Aus der Wüste Tripolis kamen sie mit Syphilis.
Wüstenscheiche, Berberfürsten wollten die Prinzessin bürsten.
Italianos sah man flitzen mit ihren Maccaronispitzen.
Von Ferne kamen die Franzosen mit Kunstharzpinseln in den Hosen.
Germanen aus dem Lande Bayern, mit Hofbräustempeln an den Eiern.
Kumpels aus dem Raume Aachen, die Kohle mit dem Schwanze brachen.
Die Großstadt Essen war vertreten durch die Kruppschen Gußstahlklöten.
Leute aus dem hohen Norden mit ihren Säcken voller Orden.
Männer von der Insel Ceylon mit Parisern ganz aus Nylon.
Knaben, deren Lustgebein war noch mikroskopisch klein.
Neger, deren Riesenlatten schon Museumswerte hatten.
Sie kamen von den Aleuten mit gelbverschwitzten Samenruten.
Tagediebe, Babysitter, selbst gehandikapte Zwitter
machten sich zum Tempel auf in liebesdurst'gem Amoklauf.
Männer aus der Mongolei, im Rucksack ein Reserveei.
Die allerältesten Eunuchen wollten es nochmal versuchen.
Und auch die mit einem Ei eilten scharenweis'herbei,
steckten ihn bei Isis rein, zahlten mit 'nem Ziegelstein.
Auch auf der Insel Sansibar machte man die Riemen klar.
Selbst abgewrackte Beduinen wollten noch der Liebe dienen.
Von nah und fern kam man zum Leiern mit blutig wundgelaufenen Eiern.
Sogar die Mumien in den Höhlen hörte man vor Wollust gröhlen.
Man tat es allen Völkern kund, die Isis nimmt ihn in den Mund
und streichelt gar den Hodensack von all dem geilen Lumpenpack.
Ja, Fürsten, Grafen und Barone stürzten sich auf die Matrone.
Ein jeder ging zu ihr hinein und zahlte dafür einen Stein.
So wuchs durch vieler Völker Pimmel der Pyramidenbau gen Himmel.

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1490 Stimmen: o

[Sammelsurium - Deine Mutter...]

Deine Mutter ist so dumm, sie bekommt nicht ...

... einmal ein zweiteiliges Puzzle zusammen!

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1018 Stimmen: –

[Ausbildung & Beruf - Polizisten]

Ein angetrunkener Radfahrer wird von einen ...

... Polizisten angehalten.
"Wie heißen Sie?"
"Max Schmeling"!
"Also, mich können Sie nicht verarschen. Also noch einmal, wie heißen Sie?"
"Albert Einstein"!
Polizist: "Na also, geht doch!"

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1166 Stimmen: –

[Menschen & Tiere - Erotik]

Da der katholische Pfarrer auf eine Konferenz ...

... muss, bittet er seinen evangelischen Kollegen für ihn die Beichte zu übernehmen. Als dieser einwendet, dass er als protestantischer Pastor keine Ahnung von Buße und Beichte hat, schreibt der Pfarrer ein Sünde-Buße-Liste.
Mit dieser Liste auf dem Schoß sitzt der Pastor nun im Beichtstuhl. Nach kurzer Zeit kommt auch schon der erste Sünder.
Er beichtet: "Hochwürden, ich habe meine Ehefrau in unserer Hochzeitsnacht betrogen." Da schaut der Pastor auf seiner Liste nach E wie Ehebruch und sagt: "Bete 10 Vaterunser und dir sei vergeben."
Aber der Sünder ist noch nicht fertig: "Aber das ist noch nicht alles. Ich habe sie mit meiner Schwester betrogen." Da schaut der Pastor auf seiner Liste unter I wie Inzest und sagt: "Bete 20 Vaterunser und dir sei vergeben."
Aber der Sünder ist noch nicht fertig: "Aber das ist noch nicht alles. Wir hatten Analsex." Seufzend schaut der Pastor auf seiner Liste unter A wie Analsex, findet es aber nicht. Er schaut noch einmal vergebens nach und bittet dann um einen Moment Geduld. Er beugt sich aus dem Beichtstuhl und hält einen Ministranten an, welchen er fragt: "Verzeihung, aber was gibt der Hochwürden für Analsex?" - "Och, mal 'nen Mars, mal 'nen Twix.“

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1223 Stimmen: –

[Länder & Nationen - DDR]

Die Lehrerin bekommt Besuch vom Direktor. ...

... Stolz erklärt sie, dass gerade Gedichte gelehrt werden. Franz ist der Beste - er kann schon ein Gedicht und soll es gleich einmal vortragen.
Franz: "Unsre Katze, die hat Junge - sieben an der Zahl - sechs sind Kommunisten und eins ist liberal."
Franz wird von allen gelobt.
Vier Wochen später kommt der Schulminister und Franz soll mit seinem Gedicht nochmals glänzen.
Franz: "Unsre Katze, die hat Junge - sieben an der Zahl - sechs sind im Westen und eins ist nicht normal."
Der Direktor, ganz erschrocken: "Das Gedicht ging doch vor vier Wochen ganz anders!?"
Franz: "Vor vier Wochen hatten die Katzenkinder auch noch keine Augen!"

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1043 Stimmen: –

[Sport - Fußball]

Ein schwarz gekleideter Mann klopft an die ...

... Himmelstür. Petrus öffnet und fragt: "Warst Du jemals ungerecht?"
"Ich war Fußballschiedsrichter", sagt der Mann, "einmal, bei einem Spiel Italien gegen England, habe ich Italien einen Elfmeter zugesprochen. Das war falsch."
"Wie lange ist das her?", will Petrus wissen.
"Etwa 30 Sekunden!"

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1450 Stimmen: o

[Sonstige - Witzige Texte]

Letztens ging ich an einem Buchladen mit ...

... religiösen Büchern vorbei, dort sah ich einen "Hupe, wenn Du Jesus liebst"-Stoßstangenaufkleber.
Ich war gut aufgelegt, und weil ich gerade von einer gelungenen Kirchenchoraufführung kam, kaufte ich mir den Sticker und klebte ihn auf meinen Wagen.
Bin ich froh, dass ich das gemacht habe!
Die nachfolgende Begebenheit gehört zum Besten, was mir je widerfahren ist.
Ich musste an einer roten Ampel stehenbleiben, und während ich gerade über den Herrn und seine Güte sinnierte wurde die Ampel grün, ohne dass ich es bemerkte.
Da war es gut, dass auch jemand anderes Jesus liebte, denn hätte der nicht gehupt, wäre mir das wohl nie aufgefallen.
Mir fiel auf, dass viele Menschen Jesus lieben!
Während ich da so stand, fing der Typ hinter mir wie wild zu hupen an, und er lehnte sich aus dem Fenster seines Wagens und schrie: "Bei Gott, vorwärts! Vorwärts!"
Wie überschwänglich dieser Mann Jesus doch liebte!
Alle fingen zu hupen an, und ich lehnte mich ebenso aus dem Fenster und winkte und lächelte diesen vielen Gläubigen zu.
Ich hupte sogar mehrmals, um an ihrer Liebe teilzuhaben.
Ich sah einen anderen Mann, der mir mit dem ausgestreckten Mittelfinger zuwinkte.
Ich fragte meinen Sohn auf dem Rücksitz, was denn das zu bedeuten habe, und er meinte es wäre wahrscheinlich ein hawaiischer Glücksgruß oder so.
Nun, ich habe noch nie jemanden aus Hawaii getroffen, also gab ich ihm den Gruß zurück.
Mein Sohn brach in Gelächter aus, offensichtlich genoss auch er diese religiöse Erfahrung.
Einige Leute waren so gefangen in der Freude des Augenblicks, dass sie aus ihren Wagen stiegen und zu mir kamen. Ich wette, sie wollten wissen, welche Kirche ich besuche, oder sie wollten einfach nur mit mir beten, aber da bemerkte ich die grüne Ampel.
Ich winkte also noch einmal lächelnd meinen Brüdern und Schwestern zu und fuhr weiter.
Mir fiel noch auf, dass ich der einzige Wagen war, der es über die Kreuzung schaffte, bevor es wieder rot wurde.
Ich war ein wenig traurig, dass ich diese Leute nach all der Gottesliebe, die wir miteinander genossen hatte verlassen musste, also wurde ich langsamer, lehnte mich noch einmal aus dem Wagen und winkte ihnen ein letztes mal den hawaiischen Glücksgruß zu, während ich davonfuhr.
Lobe den Herrn für solch wunderbare Menschen!

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1520 Stimmen: o

[Länder & Nationen - Allgemein]

Ein Europäer und ein Japaner streiten sich. ...

... Nach einiger Zeit eskaliert die Sache und die beiden werden handgreiflich.
Zack, auf einmal liegt der Europäer auf dem Boden. "Was war denn das?" fragt er.
"Das kommt aus meiner Heimat, das war Karate."
Sie raufen weiter, nach ein paar Sekunden liegt der Europäer wieder auf dem Boden.
"Das kommt auch aus meiner Heimat, das war Judo", sagt der Japaner.
Sie raufen weiter, auf einmal liegt der Japaner auf dem Boden. "Was war denn das?" fragt er erstaunt.
"Das kommt auch aus deiner Heimat", meint der Europäer, "das war ein Wagenheber von Toyota."

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1471 Stimmen: o

[Ausbildung & Beruf - Allgemein]

Hammerweitwurf bei Olympia. Als erster nimmt ...

... der Amerikaner, 120 kg schwer und
1,95 Meter groß, den Hammer in die Hand, dreht sich ein paar Mal um seine Achse und wirft den Hammer 125 Meter weit - neuer Weltrekord!
Die Reporter stürzen sich auf den Amerikaner und fragen ihn: "You american, new worldrecord - how?"
Der Amerikaner antwortet mit einem Lächeln: "My grandfather was an ironworker, my father was an ironworker, I'm an ironworker, very strong!"
Als nächstes ist der Russe, 125 kg und 2,05 Meter groß, an der Reihe. Er nimmt den Hammer in die Hand, dreht sich und wirft den Hammer auf 132 Meter - wieder neuer Weltrekord!
Die Reporter eilen zu ihm und fragen: "Du Ruski, neuer Weldrekortski - wie?"
Mit eiserner Miene antwortet der Russe: "Großvater war Holzarbeiter, Vater war Holzarbeiter, ich bin Holzarbeiter - viel Kraft!"
Zum Schluß kommt ein Deutscher, 55 kg und 1,60 Meter groß, nimmt den Hammer, wirft ihn, ohne sich auch nur ein einziges Mal zu drehen, auf 151m - der dritte Weltrekord an diesem Tag!
Die Reporter laufen zum Deutschen und fragen ihn: "Wenn man Sie so anschaut, kann man sich nur fragen, wie haben Sie das geschafft?"
Der Deutsche antwortet: "Mein Großvater war Sozialhilfeempfänger, mein Vater war Sozialhilfeempfänger, ich bin Sozialhilfeempfänger und mein Vater hat mir einmal gesagt: "Junge, wenn dir irgendjemand einmal ein Werkzeug in die Hand drückt, dann wirf es so weit weg wie es nur geht!"

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