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[Menschen & Tiere - Fritzchen]
... denn Mutti unter der Bluse?" - "Das sind zwei Luftballons, und wenn sie mal stirbt, fliegt sie damit in den Himmel!" Tage später kommt Fritzchen und schreit: "Vati, Vati komm schnell, Mami stirbt!" - "Wie kommst du denn darauf?" - "Der Briefträger pustet gerade ihre Luftballons auf, und Mutti schreit immer: "Oh Gott, oh Gott, ich komme..."
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[Politik & Gesellschaft - Kirche]
... eine Frau wäre:
10. Der "Kölner Dom" hieße "Kölner Domina".
9. Man müsste beim Beten ganz genau aufpassen, was man sagt, damit es Morgen nicht die ganze Nachbarschaft weiß.
8. Das Blut Christi wäre Ersatzflüssigkeit.
7. Das letzte Abendmahl wäre eine Tupperware-Party gewesen.
6. Die Zehn Gebote wären in eine Rüschendecke gestickt worden, außerdem wären es nicht zehn Gebote, sondern mindestens 526.
5. Das fünfte Gebot: "Du sollst nicht schnarchen!"
4. Der Mann wäre so erschaffen, dass er länger als eine Minute Sex machen kann.
3. Aus dem langweiligen "Grüß Gott!" würde "Du, und grüß auch die Göttin gaaanz gaaanz lieb von mir und richte ihr aus, dass ihr die neue Frisur ganz toll steht, und die neuen Schuhe einen ganz toll schlanken Fuß machen."
2. Es gäbe keine Kriege, keinen Hunger aber auch keine Sportschau.
1. Jesus wäre ans Kreuz genäht worden.
1398 Stimmen: ![]()
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[Politik & Gesellschaft - Kirche]
... gekommen.
Die erste Nonne geht in den Beichtstuhl. "Ach, Vater, ich habe gesündigt."
"Ja, mein liebes Kind, was hast du denn getan?"
"Ich habe einen nackten Mann gesehen."
"So, dann gehe zum heiligen Wasser und wasche deine Augen damit."
Die zweite Nonne im Beichtstuhl: "Ach, Vater, ich habe gesündigt."
"Ja, mein liebes Kind, was hast du denn getan?"
"Ich habe einen nackten Mann berührt."
"Dann gehe zum heiligen Wasser und wasche deine Hände darin."
Als die beiden übrigen Nonnen das draussen hören, sagt die vierte zur dritten:
"Bitte lass mich vor. Ich möchte noch gurgeln, bevor du Deinen Hintern ins Weihwasser steckst!"
2118 Stimmen: ![]()
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[Politik & Gesellschaft - Politiker]
... du musst uns helfen! Die größte Kondom-Fabrik der USA ist letzte Nacht abgebrannt! Wir brauchen dringend 1.000.000 Kondome, kannst du uns damit aushelfen?"
"Sicher", antwortet Schröder, "dürfte kein Problem sein..."
"Die Kondome müssen aber in den amerikanischen Nationalfarben rot, blau und weiß geliefert werden. Außerdem müssten sie mindestens 30 Zentimeter lang sein und einen Durchmesser von mindestens 6 Zentimetern haben! sagt Bush."
"Wenn's weiter nichts ist. Ich kümmere mich darum!" entgegnet Schröder.
Daraufhin ruft Schröder den Chef der größten deutschen Kondomfabrik an:
"Wir müssen dem Amis mit 1.000.000 Kondomen aushelfen! Ist das machbar?"
"Natürlich!" antwortet der Kondom-Fabrikant. "Irgendwelche besonderen Wünsche?"
"Ja. Die Kondome sollen rot, blau und weiß sein, außerdem mindestens 30 Zentimeter lang und mindestens 6 Zentimeter im Durchmesser."
"Alles klar. Sonst noch was?"
"Ja" sagt Schröder. "Tun Sie mir einen Gefallen und bedrucken Sie die Kondome mit 'MADE IN GERMANY Size: SMALL'."
2380 Stimmen: ![]()
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[Politik & Gesellschaft - Bundeswehr]
... Pionieren und Luftwaffe und geben damit an, was sie für mutige Rekruten haben. Sagt der vom Heer zu einem seiner Rekruten: "Sie rennen jetzt dort gegen die Mauer, bis sie umfällt!"
Der Rekrut sagt: "Jawohl, Herr Feldwebel!" und tut's. Sieht auch hinterher entsprechend aus.
"Sehen Sie, DAS ist Mut", sagt der Feldwebel.
Sagt der von der Marine: "Sie nehmen ein Enterbeil, steigen da auf die Fahnenstange und hacken sie unter sich ab." - Der Matrose sagt: "Jawohl, Herr Bootsmann!" - und tut's.
"Sehen Sie, DAS ist Mut!" sagt der Bootsmann.
Sagt der von den Pionieren: "Sie springen von dieser Brücke da in den reißenden Fluss und holen vom Grund einen 100 Kilo schweren Felsbrocken!"
Der Rekrut sagt: "Jawohl, Herr Feldwebel!" und tut's. Versucht's wenigstens.
"Sehen Sie, DAS ist Mut!" sagt der Feldwebel.
Sagt der von der Luftwaffe: "Sie haben ja keine Ahnung, was Mut ist."
Zu seinem Rekruten: "Sie gehen jetzt in die Kantine und holen mir eine Schachtel Zigaretten!"
Zeigt der Rekrut den Stinkefinger und sagt: "Hol' dir doch deine Scheiß-Zigaretten alleine, Du Arschloch!"
"Sehen Sie, D A S ist Mut!" sagt der Luftwaffenfeldwebel.
2086 Stimmen: ![]()
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[Politik & Gesellschaft - Geschichte]
... Osteuropa ein, die heim ins Reich geholt worden ist. Die Mädchen stehen mit Blumen am Straßenrand Spalier. Ein kleines Mädchen reicht Adolf einen Grasbüschel.
"Was zum Teufel soll ich denn damit?" fragt der Führer unwirsch.
"Die Leute sagen", antwortet die Kleine ganz verschüchtert, "wenn der Führer ins Gras beißt, kommen bessere Zeiten!"
1872 Stimmen: ![]()
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... Anschrift nur noch Deine E-Mail-Adresse angibst.
...Du Dir selber eine Mail schickst, um Dich an Dinge zu erinnern.
...Du nachts in HTML-Format träumst.
...Du die Nächte damit verbringst, den Zähler Deiner Homepage über 2000
zu bringen.
...Du Dich wunderst, dass man auch auf dem Wasser surfen kann.
...Du draußen den Helligkeitsregler für die Sonne suchst.
...Du, anstatt aus dem Fenster zu sehen, bei http://www.wetter.de
nachschaust.
...Du die Homepage Deiner Freundin küsst.
...Du jede Stunde versprichst, dass Du nur noch 5 Minuten online bist.
...Dein Haustier verhungert ist, und Du es gar nicht bemerkt hast.
...sich in Deiner Brille eine Webseite eingebrannt hat.
...Du nur noch irgendwo hingehst, wenn ein Internet-Anschluss vorhanden
ist.
...Du angestrengt überlegst, was Du noch alles im Internet suchen
könntest.
...Du sofort jedes E-Mail beantwortest, aber keine Briefpost mehr.
...Dein Haustier eine eigene Homepage hat.
...Du alle Links in Yahoo schon kennst und jetzt auch bei AltaVista durch
bist.
...Du schon so gut pfeifen kannst, dass Du auch ohne Modem eine
Verbindung zu Deinem Provider aufbauen kannst.
...Du das Gefühl hast, jemand getötet zu haben, wenn Du Dein Modem
ausschaltest.
...Du Deinen Kopf nach links beugst, um zu lächeln :-)
...Du draußen über die tolle Grafik-Qualität staunst
...Du in Deinem realen Leben immer nach dem Zurück- oder Weiterknopf
suchst.
...wenn Du Deinen Lebenspartner Fremden gegenüber als Service-Provider
vorstellst.
...Du beim Abholen der E-Mails merkst, dass es keine neuen gibt, und es
gleich nochmals versuchst.
...Du feststellst, dass Deine Mitbewohner ausgezogen sind, und Du nicht
weißt, wann.
...Du nicht weißt, ob Deine besten Freunde männlich oder weiblich sind,
weil sie neutrale Nicknamen haben.
...Du Deine Mutter nicht mehr erreichst, weil sie kein Modem hat.
...Deine Telefonrechnung in Umzugskartons geliefert wird.
...Deine Kinder Lycos und Yahoo heißen.
...AltaVista bei Dir anfragt, was noch in ihrer Suchmaschine fehlt.
...Deine letzter Freund nur ein JPEG war.
...Dein Partner sich über mangelnde Kommunikation mit Dir beschwert und
Du ihm einen Computer mit Modem kaufst.
...Du all diese Gründe gelesen hast, in der Hoffnung, das etwas darunter
sei, was NICHT auf Dich zutrifft!
...Dir jemand einen Witz erzählt und Du "LOL" (Laughing Out Loud) sagst, statt zu lachen.
...Du Freunden von einer heissen Verabredung erzählst, aber verschweigst,
dass sie in einem Chatraum stattfindet.
...Deine Freundin Sex will, und Du Ihr erklärst, in welchem Chatraum sie
Dich findet.
...Du zur Uni gehst, nur um 1 oder 2 Jahre freien Internet-Zugang zu
haben.
...Du online zu sein besser findest als Sex ... und Dir sogar einen
Spiegel über den PC hängst.
...der Anwalt Deiner Frau die Scheidungspapiere per E-Mail schickt.
...Dein Lebenspartner verlangt, dass der Computer nicht mehr mit ins Bett
kommt.
...Du Dich mit folgendem Spruch tätowieren lassen willst: Diesen Körper
betrachten Sie am besten mit Netscape 4.0 oder höher.
...Du dich rühmst, dass keiner schneller doppelklickt als Du...
1770 Stimmen: ![]()
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... bin Mike und ich begrüße Sie alle zu einer neuen Folge von Amazing Discoveries. Heute haben wir einen Gast extra aus England zu uns einfliegen lassen, John, und John hat uns etwas mitgebracht. Willkommen John!
- Danke Mike.
Was hast du mitgebracht, John?
- Nun Mike, ich hab hier etwas ganz besonderes. Etwas, worauf die ganze Welt gewartet hat.
Unglaublich, sag uns schnell was es ist!
- Ich habe hier ein weißes viereckiges Material und ein Stöckchen. Sie werden sich jetzt fragen, "was ist das nun schon wieder?"
Ja, wir sind schon ganz gespannt John. Spann' uns nicht länger auf die Folter...
- Nun Mike, wenn ich dieses Stöckchen über das weiße Material bewege, dann verfärbt sich dieses genau an jenen Stellen, wo das Stöckchen das weiße Material berührt hat.
Das ist ja unglaublich...
- Ja, aber das ist noch nicht alles, Mike. Wenn ich mit dem Stöckchen, das man übrigens einen Bleistift nennt, einen Buchstaben, so einen wie man ihn normalerweise auf seinen Computerbildschirm sieht, auf das Material zeichne...
Unglaublich, langsam begreife ich es. Also wenn man mehrere Buchstaben nebeneinander zeichnet, dann kann man sogar lesen, ohne einen Bildschirm zu benötigen.
- Das ist tatsächlich so, Mike, du begreifst es. Das Material nennt man übrigens Papier.
Unglaublich. Also wenn das keine Amazing Discovery ist... Und man benötigt dafür überhaupt keinen Strom?
- Nein, nein, Mike, fantastisch, nicht? Man braucht selbst keine Batterien oder Akkus.
Junge, Junge das ist ja unglaublich. Ha, John, du hast es zugeklappt. Das kann ich mit meinem Notebook auch.
- Nein Mike, das ist anders, du kannst es so oft falten, wie du willst, bis es das gewünschte Maß hat.
Hey, du hörst ja gar nicht mehr auf zu falten und es wird immer kleiner und kleiner. Jetzt passt es sogar in meine Brieftasche. Das ist ja unglaublich, jetzt kann ich es immer bei mir tragen. Darf ich es mal festhalten?
- Aber natürlich Mike. Hier halt mal.
Das ist ja unglaublich, John, es wiegt beinahe nichts.
- Das stimmt Mike. Es ist 100 mal leichter als das kleinste Notebook. Kein Akku, 100 mal leichter, unglaublich, ich träume.
- Nein, nein Mike, du träumst nicht. Ich kneif dir mal eben in den Arm. Kleiner Scherz Mike, ha, ha, ha, schau, ich entfalte es wieder und... pass jetzt gut auf...
Aber John, was tust du jetzt? Nein, das geht doch nicht du zereisst das Papier in zwei Teile.
- Dieses Material ist so fantastisch, schau Mike. Ich halte die zwei Teile aneinander und man kann es immer noch lesen.
Unglaublich, das sollte man mal mit einer Diskette probieren, ha ha ha. Aber was tust du jetzt? Nein, tu's nicht! Nicht darauf herumtrampeln.
- Keine Panik Mike, schau mal...
Unglaublich, und man kann es immer noch lesen! Stellt euch vor Leute, wenn ihr so auf euren Monitor herumtrampeln würdet. Unglaublich, was für eine Amazing Discovery! Aber sag mal John, wie lange kann man das Papier aufbewahren?
- Nun, viel länger als eine Diskette oder eine Festplatte, deren magnetische Eigenschaften auf die Dauer abnehmen.
Unglaublich...
- Aber das ist noch nicht alles!
Nee?
- Du kannst es überall hin mitnehmen, du kannst es sowohl bei hohen als auch bei niedrigen Temperaturen benutzen. Und wenn du es nicht mehr benötigst, kannst du noch immer deine Nase damit putzen oder auf dem WC, du verstehst was ich meine, Mike.
Ja. John, unglaublich... Sag mal, aber das würde bedeuten, dass wir eines Tages überhaupt keine Computer und Notebooks mehr brauchen. Also John, du hast mich voll überzeugt! Nun sagt mal Leute, ist das nicht fantastisch?
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[Länder & Nationen - Allgemein]
... eine deutsche Firma ein jährliches Wettrudern gegen eine japanische Firma, das mit einem Achter auf dem Rhein ausgetragen werden sollte.
Beide Mannschaften trainierten lange und hart, um ihre höchste Leistungsstufe zu erreichen. Als der große Tag kam, waren beide Mannschaften topfit, doch die Japaner gewannen das Rennen mit einem Vorsprung von einem Kilometer.
Nach dieser Niederlage war das deutsche Team sehr betroffen und die Moral war auf dem Tiefpunkt. Das obere Management entschied, dass der Grund für diese vernichtende Niederlage unbedingt herausgefunden werden musste. Ein Projektteam wurde eingesetzt, um das Problem zu untersuchen und um geeignete Abhilfemaßnahmen zu empfehlen. Nach langen Untersuchungen fand man heraus, dass bei den Japanern sieben Leute ruderten und ein Mann steuerte, während im deutschen Team ein Mann ruderte und sieben steuerten.
Das obere Management engagierte sofort eine Beraterfirma, die eine Studie über die Struktur des deutschen Teams anfertigen sollte. Nach einigen Monaten und beträchtlichen Kosten kamen die Berater zu dem Schluss, dass zu viele Leute steuerten und zu wenige ruderten.
Um einer weiteren Niederlage gegen die Japaner vorzubeugen, wurde die Teamstruktur geändert. Es gab jetzt vier Steuerleute, zwei Obersteuerleute, einen Steuerdirektor und einen Ruderer. Außerdem wurde für den Ruderer ein Leistungsbewertungssystem eingeführt, um mehr Ansporn zu geben.
Im nächstem Jahr gewannen die Japaner mit einem Vorsprung von zwei Kilometern. Das Management entließ den Ruderer wegen schlechter Leistungen, verkaufte die Ruder und stoppte alle Investitionen für ein neues Boot.
Der Beraterfirma wurde ein Lob ausgesprochen und das eingesparte Geld wurde dem oberen Management ausgezahlt.
Epilog
Auch die Japaner konnten im nächsten Jahr nicht mehr antreten, nachdem sich herausgestellt hatte, dass ihr auf Pump finanziertes High-Tech-Boot nicht mehr zu bezahlen war. Sie stürzten damit nicht nur die asiatische Ruderwelt in eine Krise.
1344 Stimmen: ![]()
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... Gedanken gemacht, wie Gott wohl Menschen erschafft. Eines Tages sah er Gott wieder durch den Himmel schleichen. Er folgte ihm unbemerkt. In einer Ecke des Himmels verschwand Gott. Petrus schaute heimlich zu.
Gott nahm eine Handvoll Ton und formte daraus Kopf, Oberkörper, Arme und Beine, stellte das Menschlein auf die Erde, gab ihm einen Klaps auf den Po und schon lief ein neues Menschlein davon. Immer und immer wieder sah Petrus diesem Vorgang zu.
Als Gott sich dann entfernte, schlich er um die Ecke und dachte sich: was der kann, kann ich auch! Nahm einen Klumpen Ton, formte Kopf, Oberkörper, Arme und Beine, stellte das Menschlein auf die Erde, gab ihm einen Klaps auf den Po und - klatsch! - da lag die Figur. Wieder nahm er einen Klumpen Ton, formte Kopf, Oberkörper, Arme und Beine, stellte das Menschlein auf die Erde, gab ihm einen Klaps auf den Po und - klatsch! - da lag die Figur. Ebenso regungslos wie die erste. Alle seine Versuche schlugen fehl!
Plötzlich hörte er ein Geräusch - Gott stand hinter ihm und hatte ihn schon eine Weile beobachtet. Seine Hand griff sich eine der liegenden Figuren. Er betrachtete sie fachmännisch von allen Seiten. "Petrus", sprach er, "was du hier geformt hast, dass sind keine Menschen, sondern Beamte. Denen musst du schon in den Arsch treten, damit sie laufen!"
3022 Stimmen: ![]()
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23.09.2026, 16:12 Uhr
"Herr Ober, bitte ...
wing:
-Herr Ober, in meiner Suppe schwimmt ein iPad!
-Oh, Entschuldigung, das ist die...
23.09.2026, 16:12 Uhr
Durch die Straßen ...
wing:
Er log bis sich dir Balken biegen, nur um sie ins Bett zu kriegen. Doch als ...
...
23.09.2026, 16:12 Uhr
Spiritistische Sit...
wing:
Im Jahre 1947 sind Aliens in Roswell, USA, abgestürzt. Sie kamen aus dem ...
...
23.09.2026, 16:11 Uhr
Lieber ein Rocker ...
wing:
Lieber keine Glatze als eine Phantomfrisur. ...
......
23.09.2026, 16:11 Uhr
Der Chef lehnt sic...
wing:
-Letzte Woche war ich mit meiner Sekretärin zum Skilaufen.
-Wow, geil!
-Nee. ...