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... Fernseher, als das Telefon plötzlich klingelt. Der Mann hebt ab und fängt unvermittelt zu brüllen an: „Verdammt, woher soll ich das wissen, rufen Sie doch das Wetteramt an!“ Auf die Frage seiner Frau, was das Geschrei denn soll, antwortet er: „Ach, stell dir vor, so ein Idiot ruft hier an und fragt, ob die Luft rein ist. Woher zum Teufel soll ich das wissen?“
2313 Stimmen: ![]()
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... Ich wollte meinen Freund Lutz
anrufen und wählte seine Nummer. Ein Teilnehmer meldete sich und ich
sagte: "Guten Tag, mein Name ist Michael Schmitz, ich würde gerne mit
Lutz Müller sprechen." Daraufhin wurde der Hörer einfach aufgeknallt.
Ich war fassungslos, wie kann jemand nur unhöflich sein.
Ich verglich die Nummer nochmal mit meinem Adressbuch und stellte fest,
dass ich nur eine Ziffer vertauscht hatte. Ich rief also nochmal die
falsche Nummer an, wartete bis der Ignorant sich meldete und brüllte
in den Hörer:
"Sie sind ein ARSCHLOCH! und knallte dann ebenfalls den Hörer auf.
Danach fühlte ich mich wirklich besser. Ich nahm den Zettel, schrieb
ARSCHLOCH hinter die Nummer und legte ihn in meine Schublade. Nun,
immer wenn es mir schlecht ging oder ich mich geärgert hatte, rief ich
das Arschloch an, brüllte in den Hörer und legte sofort wieder auf.
Ein gigantisches Gefühl.
Am Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein
Nummernerkennungssystem ein. Ich war ziemlich geschockt, wie sollte
ich so unerkannt meine Anrufe weiterführen können.
Ich überlegte und überlegte und rief abermals das Arschloch an und
sagte:
"Guten Tag, ich rufe von der Telefongesellschaft an, sind Sie mit dem
Nummernerkennungssystem bereits vertraut?"
Das Arschloch sagte nein, und ich brüllte in den Hörer: "Weil Sie
ein Arschloch sind!"
Damit war meine Welt wieder in Ordnung.
An einem schönen sonnigen Tag fuhr ich in die Stadt zum Einkaufen.
Viele Parkplätze waren belegt. Ich sah eine Frau, die unglaublich
lange brauchte, um ihr Auto aus einer Parklücke rückwärts
herauszufahren, aber ich entschloss mich, zu warten, in Aussicht auf
einen schönen Parkplatz.
Plötzlich kam von der anderen Seite ein schwarzer BMW angerast und
schnappte mir den schönen Parkplatz vor der Nase weg. Ich stieg aus,
war sehr wütend und rief dem Fahrer zu, dass dies mein Parkplatz
sei.
Er ignorierte mich vollkommen und ging einfach weg. So ein Arschloch.
Doch dann entdeckte ich ein Schild hinter seiner Scheibe, dass er den
Wagen verkaufen wollte. Zu meiner Freude hatte er seine Telefonnummer
und seinen Namen draufgeschrieben.
Nun hatte ich schon zwei Arschlöcher, die ich anrufen konnte, wenn ich
mich über etwas geärgert hatte. Was ein königlicher Spass.
Nach einer Weile war es nicht mehr so schön, bei den Arschlöchern
anzurufen und ich wollte mal etwas Neues ausprobieren. Ich rief also
Arschloch 1 an und brüllte in den Hörer: "Sie ARSCHLOCH!" und legte
dann aber nicht auf.
Er sagte: "Unterlassen Sie diese Anrufe."
Ich sagte: "Nein."
Er sagte: "Wo wohnen Sie?"
Ich sagte: "Ich wohne am Gustav-Heinemann-Ufer und heiße Leo Bauer.
Mein schwarzer BMW steht vor der Tür." Das Arschloch sagte: "Lauf dich
schon mal warm, Kumpel, ich komme gleich vorbei."
Dann rief ich das zweite Arschloch an und brüllte wieder meinen Spruch
in den Hörer und legte auch hier nicht auf. Leo Bauer fragte auch
mich: "Wer bist du, du Penner, lass die Scheiße bleiben!"
Ich sagte, dass wir uns gleich kennenlernen würden, denn ich würde bei
ihm vorbeikommen.
"Prima", sagte er, "dann kann ich dir ja gleich mal richtig aufs Maul
hauen für deine Unverschämtheiten."
"Ich freue mich", sagte ich ihm.
Dann rief ich bei der Polizei an und sagte, dass mein Name Leo Bauer
sei und ich am Gustav-Heinemann-Ufer wohnen würde. Ich würde von
meinem schwulen Freund bedroht und der stehe schon vor der Tür, um
mich umzubringen.
Dann fuhr ich zum Gustav-Heinemann-Ufer und sah zu, wie die beiden
Arschlöcher sich richtig vermöbelten, bis die Polizei kam und beide
festnahm. Das war eine der geilsten Freuden in meinem Leben!
Was lernen wir daraus: sei immer freundlich am Telefon, schnappe
anderen Leuten nicht den Parkplatz weg und schreibe nie, nie, nie
deine Telefonnummer an deine Autoscheibe.
Dann kann eigentlich nix passieren.
1774 Stimmen: ![]()
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... Äffe die Stimme des Telefonisten nach.
2. Ahme die Stimme eines Stars nach und betone dann bei Deiner Bestellung, dass Du einen Dreck von einem grobschlächtigen, unfähigen, pickelgesichtigen Anfängerdeppen entgegennehmen wirst.
3. Auf die Frage "Was möchten Sie bestellen?" sagst Du "Häh? Sie meinen JETZT?"
4. Beantworte alle Fragen mit Gegenfragen.
5. Beende das Gespräch mit "Und denken Sie daran: Dieses Gespräch hat nie stattgefunden!"
6. Beginne das Gespräch damit, das aktuelle Datum vorzulesen und zu sagen "Dies könnte der letzte Eintrag sein"
7. Beginne das Gespräch mit "Mein Anruf bei (Pizzaladen), Einstellung 1, Klappe und .. Action!"
8. Beginne mit "Ich möchte gerne ...". Etwas später ändere Deine Meinung und sage "Nein, lieber doch nicht"
9. Behaupte, Du seiest allergisch gegen Käse und Tomaten, welche Pizza man Dir da empfehlen könne
10. Belle direkt in den Hörer, dann schimpfe mit Deinem imaginären Hund, dass er das gefälligst lassen soll.
11. Benutze die im CB-Funk üblichen Abkürzungen.
12. Benutze ein Telefon mit Tonwahl und drücke beliebige Zahlen beim Bestellen. Bitte die Person am anderen Ende, damit sofort aufzuhören.
13. Benutze Tonwahl und drücke während der Bestellung alle 5 Sekunden die Tastenfolge 1-1-0
14. überrasche den Telefonisten mit wenig bekannten Fakten über Volksmusik.
15. Bestelle 52 Peperonischeiben, die nach einer fraktalen Formel angeordnet sind, die Du nun durchgeben willst. Frage nach, ob sie Papier benötigen.
16. Bestelle als ersten Belag Champignons. Zum Schluss sage noch "Aber bitte ohne Pilze" und lege auf, bevor sie etwas sagen können.
17. Bestelle bei ihm/ihr eine Lebensversicherung für die Dauer des Pizzagenusses.
18. Bestelle Deine Pizza "geschüttelt, nicht gerührt"
19. Bestelle ein Maxi-BigMäc-Menü.
20. Bestelle eine 1-Zoll-Pizza
21. Bestelle eine gedünstete oder gekochte Pizza.
22. Bestelle keine ganze Pizza, sondern nur ein Viertel.
23. Bestelle zwei verschieden Pizzabeläge, dann sage "Ach nein, sie werden anfangen gegeneinander zu kämpfen".
24. Betone die letzte Silbe von "Peperoni". Sprich mit langem "i".
25. Betätige während des Telefonates mehrmals die Klospülung.
26. Bringe dem Telefonisten einen Geheimcode bei. Benutze diesen Code bei allen weiteren Bestellungen.
27. Denke Dir einen Namen für eine Kreditkarte aus und frage, ob sie solche Karten akzeptieren.
28. Engagiere Dich in einem tiefsinnigen Gedankenaustausch.
29. Ergründe die Psyche des Telefonisten und nutze den Befund zu Deinem Vorteil.
30. Erkundige Dich, was Dein Gegenüber trägt.
31. Erschrecke, wenn du die Stimme deines Gegenübers hörst und behaupte, dass du einen Schatten in seiner Zukunft gesehen has
32. Erstelle eine Psychoanalyse des Telefonisten
33. Erzähle dem Pizza-Telefonisten, dass Du auf der anderen Leitung einen anderen Bringdienst hast, und Du das günstigste Angebot nehmen wirst.
34. Erzähle, dass es Dein Hochzeitstag sei und dass Du es schätzen würdest, wenn der Pizzabote sich hinter dem Sofa versteckt und dort als Überraschung hervorspringt, wenn Dein/e Gatte/in heimkommt.
35. Fange an zu feilschen.
36. Fange mitten im Gespräch an zu Kichern und frage den Telefonisten, ob er auch diese Stimmen hört.
37. Fordere Dein Gegenüber auf, seinem Vorgesetzten mitzuteilen, dass dessen Chef gefeuert ist.
38. Frage dich selbst laut, ob Du Deine Nasenhaare schneiden solltest.
39. Frage nach "Sind Sie sicher, dass dies (Pizza-Laden) ist?". Wenn sie es bestätigen, antworte mit "Nun, das müssen Sie mir irgendwie beweisen!". Wenn sie Dir bestätigen, dass es wirklich (Pizza-Laden) ist, fange an zu weinen und sage "Können Sie sich vorstellen, wie es ist, angelogen zu werden?"
40. Frage nach dem Telefonisten, der Deine Bestellung beim letzten Mal aufgenommen hat.
41. Frage nach der Telefonnummer des Pizzaservice. Lege den Hörer auf, rufe erneut an und frage nocheinmal.
42. Frage nach einem Angebot, das es nur bei einem anderen Bringservice gibt (z.B. Pizza-Hut)
43. Frage nach einem kompletten Menü.
44. Frage nach Pizza-Wartung und -Reparatur.
45. Frage nach, ob Deine Pizza auch wirklich tot ist.
46. Frage nach, ob die Pizza ökologisch angebaut wurde.
47. Frage nach, ob Du den Pizzakarton behalten darfst. Wenn sie "ja" sagen, dann stoße einen Seufzer der Erleichterung aus.
48. Frage nach, welche Pizzasorte am besten zu einem guten Chardonnay passt.
49. Frage nach, wie viele Kalorien die Pizza hat, heule dann verzweifelt auf und flüstere "Ich bin zu dick, ich bin zu dick", verlange nach einer Pizza mit unter 200 Kalorien.
50. Frage, ob die Pizza bereits ihre Impfungen erhalten hat.
51. Frage, ob ihm/ihr der Ausdruck "die Pizza versohlen" geläufig ist. Falls nicht, erkläre genau, wie man es macht und verlange, daß dies auch mit Deiner Pizza geschieht.
52. Frage, ob sie Deine Bestellung mit auf die Karte übernehmen wollen. Schlage einen fairen Deal vor.
53. Frage, wie viele Delphine für diese Pizza ihr Leben gelassen haben
54. Gib Deine Bestellung auf, während Du neben dem Hörer einen elektrischen Rasierapparat laufen lässt.
55. Gib der Person am anderen Ende ein Bagatelldelikt zu Protokoll.
56. Gib nur Deine Adresse durch, sage dann "Ach, überraschen Sie mich einfach" und lege auf.
57. Knacke mit Deinen Fingern direkt in den Hörer.
58. Kreische mit überschlagender Stimme "Verrücktes Backofenzeug"
59. Lasse im Hintergrund einen Krimi mit einer Auto-Verfolgungsjagd laufen. Schreie "Auuu!" wenn geschossen wird.
60. Lasse irgendwelche Verben beim Sprechen weg.
61. Lerne das Mundharmonikaspielen. Unterbrich Deine Bestellung ab und zu, um auf ihr zu spielen. Lass Dich dafür feiern und loben.
62. Mache eine Liste von äußerst exotischen Speisen und bestelle sie als Belag (z.B. Sushi)
63. Miete eine Pizza
64. Nenne als Belag für Deine Pizza u.a. den Namen einer anderen Pizza.
65. Nimm den Hörer immer weiter weg vom Mund. Am Ende des Gespräch brüllst Du aus voller Kraft "Tschüüüüüß!"
66. Notiere den Namen des Telefonisten. Rufe später genau zur vollen Stunde an, sage "Dies ist ihr XX-Uhr-Weckruf. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Tag!" und lege auf.
67. Rattere Deine Bestellung in einem Zug herunter. Wenn sie nach Getränken fragen, werde panisch und orientierungslos.
68. Rufe an, um Dich über den Service zu beschweren. Rufe etwas später noch mal an und sage, dass Du betrunken warst und es nicht so gemeint hättest.
69. Sage "Hallo!", warte 5 Sekunden und tu dann so, als ob sie Dich angerufen hätten.
70. Sage dem Telefonisten, dass Du depressiv bist und er/sie Dich aufmuntern soll.
71. Sage einfach gar nichts, sondern warte, bis jemand den Hörer abnimmt und knistere dann mit einer Plastiktüte. Dazu kannst Du leise pfeifen.
72. Sage mit Deiner rauchigsten Stimme "Hör auf, mir Mist über Ernährung zu erzählen, sondern sag mir lieber ob ihr etwas exotisch-sündiges habt..."
73. Sage sage einfach einfach jedes jedes Wort Wort doppelt doppelt.
74. Sage während der Bestellung "Ich frag' mich, was das hier für eine Taste ist" und tu so, als ob die Leitung getrennt wird.
75. Sage, dass Du erst dann bezahlen kannst, wenn die Leute vom Film zurückgerufen haben.
76. Schimpfe, er solle mit dieser perversen Sauerei aufhören, während er mit Dir telefoniert
77. Schlafe mitten im Gespräch ein, wache wieder auf und sage "Huch... Wo bin ich? Wer sind Sie??"
78. Sei ungenau bei Deiner Bestellung.
79. Spiele im Hintergrund auf einer Gitarre
80. Sprich alle paar Sekunden mit einem anderen Akzent.
81. Sprich die Namen der Bestellung nicht aus, sondern buchstabiere alles.
82. Stelle das Gespräch in eine Warteschleife mit Musik.
83. Stottere bei jedem "p".
84. Tu so, als würdest Du den Telefonisten von irgendwoher kennen. Sage "vom Wetterau-Zeltlager, stimmts?"
85. Verkünde Deine Bestellung und sage "Weiter werde ich in der Beziehung mit Ihnen nicht gehen!"
86. Verlange ausdrücklich den Auslieferer vom letzten mal, begründe dies mit "der kann am besten steppen (strippen, tanzen, jodeln, Staubsaugen o. ä.)
87. Verlange, dass diesmal der Teig oben sein soll
88. Vermeide das Wort "Pizza" um jeden Preis. Wenn der Telefonist das Wort sagt, sage "Bitte sprechen Sie dieses Wort nicht aus!"
89. Versuche zu bestellen, während Du etwas trinkst.
90. Wenn Dein Gegenüber eine zusätzliche Bestellung vorschlägt, frage, warum er/sie Dich dermaßen straft.
91. Wenn die Bestellung wiederholt wird, ändere einige Punkte ab. Beim dritten Versuch sagst Du "Sie kriegen es nicht auf die Reihe, stimmt's?"
92. Wenn Du den Preis genannt bekommst, sagst Du "Oh, das klingt kompliziert. Ich hasse Mathematik!"
93. Wenn er/sie die Bestellung wiederholt, sage "Noch mal bitte, aber diesmal mit etwas mehr 'Oooooohhhhhh' !"
94. Wenn er/sie etwas vorschlägt, verkünde unnachgiebig "Ich soll nicht durch den süßen Klang Deiner Worte in Versuchung geführt werden!"
95. Wenn er/sie fragt "War das alles?", kichere und sage "Das werden wir schon noch rausfinden, oder etwa nicht?"
96. Wenn sie die Bestellung zur Kontrolle wiederholen, dann sage "Ok, das macht 12 Euro. Bitte fahren Sie mit dem Wagen bis zur Ausgabe"
97. Wiederhole die ganze Zeit über alles, was Dein Gegenüber sagt. Bleib hart, halte durch, bis er entnervt auflegt. Rufe noch mal an und mit einem "Oh, wir sind wohl getrennt worden" kann der Spaß erneut beginnen.
98. Während Du telefonierst, solltest Du das Eintreten in die Pubertät mit einem Kieksen wie im Stimmbruch nachahmen. Verhalte dich sehr aufgeregt.
99. Zische "kschhhhhhhhhhhh" ins Telefon und frage, ob er/sie das gespürt hat.
100. Zitiere Shakespeare.
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[Politik & Gesellschaft - Politiker]
... Queen in London. Nach ein bisschen Small-Talk fragt er die Queen, was das Geheimnis ihres großen Erfolges ist.
Die Queen meint, man müsse nur viele intelligente Leute um sich herum haben.
"Woher wissen Sie denn, ob wer intelligent ist?", fragt Schröder.
"Lassen Sie es mich demonstrieren", antwortet die Queen.
Sie greift zum Telefon, ruft Toni Blair an und stellt ihm eine Frage:
"Mr. Premierminister. Es ist der Sohn ihres Vaters, ist aber nicht ihr Bruder. Wer ist es?"
Ohne zu zögern antwortet Toni Blair:
"Ganz einfach, das bin ich!"
"Sehen Sie," sagt die Queen, "so teste ich die Intelligenz der Leute, die um mich herum sind."
Begeistert fliegt Schröder zurück nach Deutschland. Zu Hause angekommen, ruft er sofort Fischer an, um ihm dieselbe Frage zu stellen:
"Es ist der Sohn deines Vaters, ist aber nicht dein Bruder. Wer ist es?"
Nach langem hin und her sagt Fischer:
"Ich habe keine Ahnung, ich werde aber versuchen, die Antwort bis morgen herauszufinden!"
Fischer kommt nicht und nicht drauf und ruft letztendlich Stoiber an:
"Es ist der Sohn deines Vaters, ist aber nicht dein Bruder. Wer ist es?", fragt er Stoiber.
"Ganz leicht, das bin ich!"
Glücklich die Antwort gefunden zu haben, ruft Fischer bei Schröder an und jubelt:
"Ich hab die Antwort, es ist der Stoiber!"
Schröder brüllt ihn total entsetzt an:
"Nein, Du Trottel, es ist Toni Blair!"
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[Menschen & Tiere - Allgemein]
... der auch der beste Freund ihres Ehemannes ist.
Nach einigen Stunden ungetrübter Freuden klingelt plötzlich das Telefon.
Die Frau hebt ab und spricht mit fröhlicher Stimme:
"Hallo? Oh, ich bin so froh, daß du anrufst. - Wirklich? Das ist ja wunderbar, das freut mich aber für dich. Also bis dann, tschüß", und legt den Hörer auf.
Der Liebhaber fragt:
"Wer war denn das?"
"Oh, nur mein Mann, der mir gerade erzählte, welch wundervolle Zeit er beim Angeln mit dir verbringt!"
2030 Stimmen: ![]()
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... ihrem Liebhaber als plötzlich das Telefon klingelt. Die Frau geht dran - am anderen Ende der Ehemann: "Süße, ich habe heute früher Schluss, bin in zwei Minuten Zuhause, hol schon mal das Bier aus dem Kühlschrank." Die Frau legt auf und fordert ihren Liebhaber auf, schnell aus dem Fenster zu springen. "Spinnst du, wir sind im 13. Stock." - "Na und, bist du abergläubisch?"
1646 Stimmen: ![]()
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... Wirt die Gaststätte ab und legt sich schlafen. Da klingelt plötzlich das Telefon und eine männliche Stimme fragt: "Wann macht denn Ihre Gaststätte wieder auf?" Der Wirt antwortet: "Morgen nachmittag". Eine Stunde später, es ist 2 Uhr morgens, wieder das Telefon, ein Mann mit träger Stimme fragt: "Wann macht denn Ihre Gaststätte wieder auf?" Der Wirt schon etwas wütend: "Am Nachmittag!"
Zwei Stunden später das Telefon klingelt erneut und ein Mann mit ganz schwerer Zunge fragt lallend: "Wann macht denn die Gaststätte auf?" Der Wirt total wütend: "Am Nachmittag, aber in ihrem Zustand kommen sie sowieso nicht rein!" Der betrunkende Mann: "Ich will ja auch gar nicht rein, sondern endlich raus!"
1878 Stimmen: ![]()
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... zum Abendessen ein Glas Rotwein. Aus Versehen verschüttet sie ein bisschen Wein auf der Tischdecke. Kurz darauf klingelt das Telefon. Eine düstere Stimme am anderen Ende der Leitung sagt: "Wenn der Fleck bis heute um Mitternacht nicht weg ist, dann, dann, dann!"
Die Dame legt auf. "Ein dummer Streich!", denkt sie kopfschüttelnd.
Doch als sie kurz vor dem Zubettgehen ihre E-Mails abruft, erhält sie von UNBEKANNT folgende Message:
"Wenn der Fleck bis heute um Mitternacht nicht weg ist, dann, dann, dann!"
Seufzend löscht die schrecklose Dame die Mail und legt sich schlafen.
Um Mitternacht klingelt es an der Tür.
Die Dame schreckt aus ihrem Schlaf auf, wickelt sich in ihren Morgenmantel und denkt: "Wer wird mich jetzt noch besuchen wollen?"
Sie geht zur Tür und öffnet. Draußen steht eine vermummte Gestalt, Blitze zucken, die Straßenlaternen erlöschen.
Und eine grausame Stimme sagt:
"Wenn der Fleck jetzt noch nicht weg ist, dann, dann, dann! - probieren Sie's mal mit Waschmittel!"
1616 Stimmen: ![]()
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[Menschen & Tiere - Blondinen]
... vorbei und sieht in der Vitrine ein Diadem mit Smaragden und Amethysten. Sie geht in das Geschäft hinein und sagt: "Guten Tag, sind Sie der Jubilar?"
Der Inhaber stutzt und antwortet: "Ja, gnädige Frau, ich bin der Juwelier, was kann ich für Sie tun?"
"Sie haben da draußen in der Latrine so ein wunderbares Diadom, mit Schmarotzern und Amnestisten besetzt. Was soll das bitte kosten?"
Der Juwelier schluckt und sagt: "Liebe, gnädige Drau, das kostet 25.000 Euro."
"Oh, das übersteigt im Moment mein Bidet, kann ich bitte meinen Mann anrufen?"
"Aber natürlich, gnädige Frau." - "Wo ist denn das Telefon?" - "Links herum, die Treppe rauf, dort sehen Sie es schon." - "Oh, sind Sie explosiv eingerichtet, diese Makkaronidecke und die Lavendeltreppe, so etwas habe ich in einem Geschäft noch nicht gesehen."
Sie telefoniert mit ihrem Mann, kommt zurück und sagt zu dem Juwelier: "Das geht dann in Ordnung, mein Mann holt das Diadom morgen für mich ab."
"Entschuldigen Sie, aber woran erkenne ich Ihren Mann, gnädige Frau?"
"Gut, dass Sie mich fragen, er kommt in einem bordellfarbenen Januar vorgefahren und hat vorne seine Genitalien eingraviert."
1600 Stimmen: ![]()
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... ich noch ein Kind war, haben mich die Erwachsenen immer zu Tode gelangweilt mit ihren ätzenden Abhandlungen über ihre eigene ach so harte Jugend. Niemals würde ich den Jugendlichen so einen Bullshit auftischen, schwor ich mir. Damals.
Aber...
Nun, da ich das reife Alter von 25 überschritten habe, kann ich es nicht mehr verleugnen: Die Jugend von heute hat es so verdammt gut!
Ich meine, verglichen mit meiner Jugend lebt ihr im Traumland Utopia! Und ich hasse es zu sagen, aber ihr Kids von heute wisst gar nicht wie gut Ihr es habt!
Ich meine, als Kinder hatten wir kein Internet. Wenn wir was wissen wollten, mussten wir in die Bücherei gehen und es uns verdammt noch mal selbst raussuchen!
Und es gab keine E-Mails. Wir mussten tatsächlich Briefe schreiben, mit einem Stift auf Papier! Und dann mussten wir den ganzen Weg zum Briefkasten um die Ecke gehen und es dauerte manchmal eine ganze verdammte Woche, bis das Teil ankam!
Und da war kein MP3 oder Napster! Wenn du Musik klauen wolltest, musstest Du zum Plattenladen gehen und dir die Riesen-Platten selbst stehlen!
Oder wir mussten den ganzen Tag am Radio warten um Lieder auf Kassetten aufzunehmen und dann hat der Moderator ins Ende reingelabert und alles versaut!
Wollt ihr wirklich wissen, was hartes Leben ist? Man konnte nicht einfach Sex downloaden! Du musstest einen Penner mit 'ner Flasche Schnaps bestechen, um dir einen Playboy vom Kiosk zu besorgen! Entweder so, oder du musstest dich mit den Damenunterwäsche-Seiten aus dem Otto-Katalog begnügen!
Das waren deine Möglichkeiten.
Wir hatten nicht diesen ganzen technischen Kram wie Anklopfen beim Telefon. Wenn du telefoniert hast und jemand wollte dich anrufen, war einfach besetzt! Und wir hatten nicht diese Display-Teile auf dem Telefon. Wenn's klingelte, hattest du nicht den blassesten Schimmer, wer dran war. Konnte dein Boss sein, deine Mutter, dein Drogendealer oder ein Geldeintreiber, du hattest keine Ahnung, musstest abnehmen und das Risiko eingehen.
Und Handys hatten wir schon gar nicht! Um was mit Freunden zu besprechen, mußten wir da hinlatschen, damit unsere Eltern uns nicht hören konnten. Wenn die Straßenlichter angingen, hatten wir zu Hause zu sein, sonst gab's den Arsch voll!
Gar nicht zu reden von den modernen Spielekonsolen mit hochauflösender 3D-Grafik und 895-Megadings Sound und so. Wir hatten mit Glück einen Atari mit Spielen wie Space Invaders und Asteroids und die Grafiken waren schlicht.
Scheiße! Du warst ein kleines Quadrat auf der Scheibe und musstest deine Fantasie benutzen! Und nix mit verschiedenen Levels oder so. Immer und immer das gleiche Bild. Und du hast nie gewonnen, weil es immer nur schwieriger und schneller wurde bis du starbst! Genau, wie im richtigen Leben!
Im Kino gab's keine ansteigenden Sitzreihen. Alle Reihen waren auf einer Ebene und wenn vor Dir ein Großer saß, hast Du nix mehr gesehen!
Klar, wir hatten dann auch Farbfernsehen. Aber da waren 3 Sender, das Erste, das Zweite und das Dritte. Einige hatten auch DDR 1 oder ORF. Aber wir hatten kein Kabel und keinen Videotext! Du hast in die Hörzu gesehen, wenn Du wissen wolltest, was es gibt.
Und es liefen schon gar nicht den ganzen Tag irgendwo Cartoons! Vielleicht Sandmännchen oder Heinzelmännchen am Abend, und sonst mussten wir die ganze verdammte Woche bis Samstag morgens warten! Versteht ihr kleinen Arschgesichter eigentlich, was ich sage?
Das ist genau, was ich meine. Ihr Kids von heute habt es so verdammt gut. Ihr kleinen verweichlichten, verwöhnten, undankbaren Biester habt es viel zu einfach heute. Vor 20 Jahren hättet ihr keine 5 Minuten ausgehalten!
1711 Stimmen: ![]()
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