Witze zum Stichwort Teilnehmer

Die passendsten Witze

[Länder & Nationen - Allgemein]

Managerseminar: 30 Teilnehmer aus aller Welt ...

... treffen sich zu einem Wissenstest. "Der Modus ist einfach", erklärt der Seminarleiter, "ich nenne ein Zitat, Sie sagen mir, wer es wo und wann gesagt hat: Vom Eise befreit sind Strom und Bäche..." Eisiges Schweigen, bis sich ein Japaner meldet: "Johann Wolfgang von Goethe, Faust, Osterspaziergang, 1806." Alle murmeln anerkennend, der Seminarleiter nennt das nächste Zitat: "Der Mond ist aufgegangen, die goldenen Sternlein prangen..." Wie aus der Pistole geschossen kommt die Antwort vom Japaner: "Matthias Claudius, Abendlied, 1782." Die anderen Teilnehmer sehen betreten zu Boden, als der Seminarleiter wieder loslegt: "Festgemauert in der Erden..." - "Schiller!", strahlt der Japaner, "das Gedicht von der Glocke, 1799." In der ersten Reihe murmelt einer der Manager: "Scheiß Japaner!" Wieder ertönt die Stimme des Japaners: "Max Grundig, CEBIT, 1982!"

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[Sonstige - Witzige Texte]

Also, es begann eigentlich ganz einfach: ...

... Ich wollte meinen Freund Lutz
anrufen und wählte seine Nummer. Ein Teilnehmer meldete sich und ich
sagte: "Guten Tag, mein Name ist Michael Schmitz, ich würde gerne mit
Lutz Müller sprechen." Daraufhin wurde der Hörer einfach aufgeknallt.
Ich war fassungslos, wie kann jemand nur unhöflich sein.
Ich verglich die Nummer nochmal mit meinem Adressbuch und stellte fest,
dass ich nur eine Ziffer vertauscht hatte. Ich rief also nochmal die
falsche Nummer an, wartete bis der Ignorant sich meldete und brüllte
in den Hörer:
"Sie sind ein ARSCHLOCH! und knallte dann ebenfalls den Hörer auf.
Danach fühlte ich mich wirklich besser. Ich nahm den Zettel, schrieb
ARSCHLOCH hinter die Nummer und legte ihn in meine Schublade. Nun,
immer wenn es mir schlecht ging oder ich mich geärgert hatte, rief ich
das Arschloch an, brüllte in den Hörer und legte sofort wieder auf.
Ein gigantisches Gefühl.
Am Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein
Nummernerkennungssystem ein. Ich war ziemlich geschockt, wie sollte
ich so unerkannt meine Anrufe weiterführen können.
Ich überlegte und überlegte und rief abermals das Arschloch an und
sagte:
"Guten Tag, ich rufe von der Telefongesellschaft an, sind Sie mit dem
Nummernerkennungssystem bereits vertraut?"
Das Arschloch sagte nein, und ich brüllte in den Hörer: "Weil Sie
ein Arschloch sind!"
Damit war meine Welt wieder in Ordnung.
An einem schönen sonnigen Tag fuhr ich in die Stadt zum Einkaufen.
Viele Parkplätze waren belegt. Ich sah eine Frau, die unglaublich
lange brauchte, um ihr Auto aus einer Parklücke rückwärts
herauszufahren, aber ich entschloss mich, zu warten, in Aussicht auf
einen schönen Parkplatz.
Plötzlich kam von der anderen Seite ein schwarzer BMW angerast und
schnappte mir den schönen Parkplatz vor der Nase weg. Ich stieg aus,
war sehr wütend und rief dem Fahrer zu, dass dies mein Parkplatz
sei.
Er ignorierte mich vollkommen und ging einfach weg. So ein Arschloch.
Doch dann entdeckte ich ein Schild hinter seiner Scheibe, dass er den
Wagen verkaufen wollte. Zu meiner Freude hatte er seine Telefonnummer
und seinen Namen draufgeschrieben.
Nun hatte ich schon zwei Arschlöcher, die ich anrufen konnte, wenn ich
mich über etwas geärgert hatte. Was ein königlicher Spass.
Nach einer Weile war es nicht mehr so schön, bei den Arschlöchern
anzurufen und ich wollte mal etwas Neues ausprobieren. Ich rief also
Arschloch 1 an und brüllte in den Hörer: "Sie ARSCHLOCH!" und legte
dann aber nicht auf.
Er sagte: "Unterlassen Sie diese Anrufe."
Ich sagte: "Nein."
Er sagte: "Wo wohnen Sie?"
Ich sagte: "Ich wohne am Gustav-Heinemann-Ufer und heiße Leo Bauer.
Mein schwarzer BMW steht vor der Tür." Das Arschloch sagte: "Lauf dich
schon mal warm, Kumpel, ich komme gleich vorbei."
Dann rief ich das zweite Arschloch an und brüllte wieder meinen Spruch
in den Hörer und legte auch hier nicht auf. Leo Bauer fragte auch
mich: "Wer bist du, du Penner, lass die Scheiße bleiben!"
Ich sagte, dass wir uns gleich kennenlernen würden, denn ich würde bei
ihm vorbeikommen.
"Prima", sagte er, "dann kann ich dir ja gleich mal richtig aufs Maul
hauen für deine Unverschämtheiten."
"Ich freue mich", sagte ich ihm.
Dann rief ich bei der Polizei an und sagte, dass mein Name Leo Bauer
sei und ich am Gustav-Heinemann-Ufer wohnen würde. Ich würde von
meinem schwulen Freund bedroht und der stehe schon vor der Tür, um
mich umzubringen.
Dann fuhr ich zum Gustav-Heinemann-Ufer und sah zu, wie die beiden
Arschlöcher sich richtig vermöbelten, bis die Polizei kam und beide
festnahm. Das war eine der geilsten Freuden in meinem Leben!
Was lernen wir daraus: sei immer freundlich am Telefon, schnappe
anderen Leuten nicht den Parkplatz weg und schreibe nie, nie, nie
deine Telefonnummer an deine Autoscheibe.
Dann kann eigentlich nix passieren.

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[Menschen & Tiere - Erotik]

"Und hier, meine lieben Zuschauer, unser ...

... Bericht von der 2. Weltmeisterschaft im Wettbumsen. Am Start der Vertreter der USA. Erste Frau, zweite Frau, dritte Frau und der Teilnehmer gibt erschöpft auf. Nächster Starter ist der Franzose. Erste Frau, zweite Frau, dritte Frau, vierte Frau, der Franzose läuft die obligatorische Stadionrunde, fünfte Frau, sechste Frau und auch der Franzose gibt auf. Und nun unsere deutsche Hoffnung: Erste Frau, zweite Frau, dritte Frau, vierte Frau, Stadionrunde, fünfte Frau, sechste Frau, siebente Frau, achte Frau, erster Reporter, zweiter Reporter, - aahhh!"

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[Ausbildung & Beruf - Ärzte]

Wie verabschieden sich die Teilnehmer des ...

... Ärztekongresses?
Augenarzt: Man sieht sich!
Ohrenarzt: Lasst mal wieder was von Euch hören!
Urologe: He Leute! Ich verpiss mich!
Tierarzt: Ich mach die Fliege!
Kardiologe: Bye, pass auf dich auf!
Gynäkologe: Bis die Tage!
Orthopäde: Hals und Beinbruch!
Dermatologe: Haut ab!

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302 Stimmen: o

[Menschen & Tiere - Erotik]

"Und hier unser Bericht vom ersten Viagra-Gruppentest ...

... in den USA. Am Start der erste Testbumser. Erste Frau, zweite Frau, dritte Frau - Und der Teilnehmer gibt erschöpft auf. Nächste Testperson: Erste Frau, zweite Frau, dritte Frau, vierte Frau, fünfte Frau, sechste Frau und aus! Und nun der dritte Versuch: Erste Frau, zweite Frau, dritte Frau, vierte Frau, fünfte Frau, sechste Frau, siebente Frau, achte Frau - was ist nun? Kein Personal mehr vorhanden... Hilfe! Erster Reporter, zweiter Reporter, ahhh!"

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