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... dir, wenn ich mit deiner Frau schlafe?"
"Nein, dann sind wir quitt."
1652 Stimmen: ![]()
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... Anschrift nur noch Deine E-Mail-Adresse angibst.
...Du Dir selber eine Mail schickst, um Dich an Dinge zu erinnern.
...Du nachts in HTML-Format träumst.
...Du die Nächte damit verbringst, den Zähler Deiner Homepage über 2000
zu bringen.
...Du Dich wunderst, dass man auch auf dem Wasser surfen kann.
...Du draußen den Helligkeitsregler für die Sonne suchst.
...Du, anstatt aus dem Fenster zu sehen, bei http://www.wetter.de
nachschaust.
...Du die Homepage Deiner Freundin küsst.
...Du jede Stunde versprichst, dass Du nur noch 5 Minuten online bist.
...Dein Haustier verhungert ist, und Du es gar nicht bemerkt hast.
...sich in Deiner Brille eine Webseite eingebrannt hat.
...Du nur noch irgendwo hingehst, wenn ein Internet-Anschluss vorhanden
ist.
...Du angestrengt überlegst, was Du noch alles im Internet suchen
könntest.
...Du sofort jedes E-Mail beantwortest, aber keine Briefpost mehr.
...Dein Haustier eine eigene Homepage hat.
...Du alle Links in Yahoo schon kennst und jetzt auch bei AltaVista durch
bist.
...Du schon so gut pfeifen kannst, dass Du auch ohne Modem eine
Verbindung zu Deinem Provider aufbauen kannst.
...Du das Gefühl hast, jemand getötet zu haben, wenn Du Dein Modem
ausschaltest.
...Du Deinen Kopf nach links beugst, um zu lächeln :-)
...Du draußen über die tolle Grafik-Qualität staunst
...Du in Deinem realen Leben immer nach dem Zurück- oder Weiterknopf
suchst.
...wenn Du Deinen Lebenspartner Fremden gegenüber als Service-Provider
vorstellst.
...Du beim Abholen der E-Mails merkst, dass es keine neuen gibt, und es
gleich nochmals versuchst.
...Du feststellst, dass Deine Mitbewohner ausgezogen sind, und Du nicht
weißt, wann.
...Du nicht weißt, ob Deine besten Freunde männlich oder weiblich sind,
weil sie neutrale Nicknamen haben.
...Du Deine Mutter nicht mehr erreichst, weil sie kein Modem hat.
...Deine Telefonrechnung in Umzugskartons geliefert wird.
...Deine Kinder Lycos und Yahoo heißen.
...AltaVista bei Dir anfragt, was noch in ihrer Suchmaschine fehlt.
...Deine letzter Freund nur ein JPEG war.
...Dein Partner sich über mangelnde Kommunikation mit Dir beschwert und
Du ihm einen Computer mit Modem kaufst.
...Du all diese Gründe gelesen hast, in der Hoffnung, das etwas darunter
sei, was NICHT auf Dich zutrifft!
...Dir jemand einen Witz erzählt und Du "LOL" (Laughing Out Loud) sagst, statt zu lachen.
...Du Freunden von einer heissen Verabredung erzählst, aber verschweigst,
dass sie in einem Chatraum stattfindet.
...Deine Freundin Sex will, und Du Ihr erklärst, in welchem Chatraum sie
Dich findet.
...Du zur Uni gehst, nur um 1 oder 2 Jahre freien Internet-Zugang zu
haben.
...Du online zu sein besser findest als Sex ... und Dir sogar einen
Spiegel über den PC hängst.
...der Anwalt Deiner Frau die Scheidungspapiere per E-Mail schickt.
...Dein Lebenspartner verlangt, dass der Computer nicht mehr mit ins Bett
kommt.
...Du Dich mit folgendem Spruch tätowieren lassen willst: Diesen Körper
betrachten Sie am besten mit Netscape 4.0 oder höher.
...Du dich rühmst, dass keiner schneller doppelklickt als Du...
1447 Stimmen: ![]()
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... bin Mike und ich begrüße Sie alle zu einer neuen Folge von Amazing Discoveries. Heute haben wir einen Gast extra aus England zu uns einfliegen lassen, John, und John hat uns etwas mitgebracht. Willkommen John!
- Danke Mike.
Was hast du mitgebracht, John?
- Nun Mike, ich hab hier etwas ganz besonderes. Etwas, worauf die ganze Welt gewartet hat.
Unglaublich, sag uns schnell was es ist!
- Ich habe hier ein weißes viereckiges Material und ein Stöckchen. Sie werden sich jetzt fragen, "was ist das nun schon wieder?"
Ja, wir sind schon ganz gespannt John. Spann' uns nicht länger auf die Folter...
- Nun Mike, wenn ich dieses Stöckchen über das weiße Material bewege, dann verfärbt sich dieses genau an jenen Stellen, wo das Stöckchen das weiße Material berührt hat.
Das ist ja unglaublich...
- Ja, aber das ist noch nicht alles, Mike. Wenn ich mit dem Stöckchen, das man übrigens einen Bleistift nennt, einen Buchstaben, so einen wie man ihn normalerweise auf seinen Computerbildschirm sieht, auf das Material zeichne...
Unglaublich, langsam begreife ich es. Also wenn man mehrere Buchstaben nebeneinander zeichnet, dann kann man sogar lesen, ohne einen Bildschirm zu benötigen.
- Das ist tatsächlich so, Mike, du begreifst es. Das Material nennt man übrigens Papier.
Unglaublich. Also wenn das keine Amazing Discovery ist... Und man benötigt dafür überhaupt keinen Strom?
- Nein, nein, Mike, fantastisch, nicht? Man braucht selbst keine Batterien oder Akkus.
Junge, Junge das ist ja unglaublich. Ha, John, du hast es zugeklappt. Das kann ich mit meinem Notebook auch.
- Nein Mike, das ist anders, du kannst es so oft falten, wie du willst, bis es das gewünschte Maß hat.
Hey, du hörst ja gar nicht mehr auf zu falten und es wird immer kleiner und kleiner. Jetzt passt es sogar in meine Brieftasche. Das ist ja unglaublich, jetzt kann ich es immer bei mir tragen. Darf ich es mal festhalten?
- Aber natürlich Mike. Hier halt mal.
Das ist ja unglaublich, John, es wiegt beinahe nichts.
- Das stimmt Mike. Es ist 100 mal leichter als das kleinste Notebook. Kein Akku, 100 mal leichter, unglaublich, ich träume.
- Nein, nein Mike, du träumst nicht. Ich kneif dir mal eben in den Arm. Kleiner Scherz Mike, ha, ha, ha, schau, ich entfalte es wieder und... pass jetzt gut auf...
Aber John, was tust du jetzt? Nein, das geht doch nicht du zereisst das Papier in zwei Teile.
- Dieses Material ist so fantastisch, schau Mike. Ich halte die zwei Teile aneinander und man kann es immer noch lesen.
Unglaublich, das sollte man mal mit einer Diskette probieren, ha ha ha. Aber was tust du jetzt? Nein, tu's nicht! Nicht darauf herumtrampeln.
- Keine Panik Mike, schau mal...
Unglaublich, und man kann es immer noch lesen! Stellt euch vor Leute, wenn ihr so auf euren Monitor herumtrampeln würdet. Unglaublich, was für eine Amazing Discovery! Aber sag mal John, wie lange kann man das Papier aufbewahren?
- Nun, viel länger als eine Diskette oder eine Festplatte, deren magnetische Eigenschaften auf die Dauer abnehmen.
Unglaublich...
- Aber das ist noch nicht alles!
Nee?
- Du kannst es überall hin mitnehmen, du kannst es sowohl bei hohen als auch bei niedrigen Temperaturen benutzen. Und wenn du es nicht mehr benötigst, kannst du noch immer deine Nase damit putzen oder auf dem WC, du verstehst was ich meine, Mike.
Ja. John, unglaublich... Sag mal, aber das würde bedeuten, dass wir eines Tages überhaupt keine Computer und Notebooks mehr brauchen. Also John, du hast mich voll überzeugt! Nun sagt mal Leute, ist das nicht fantastisch?
1503 Stimmen: ![]()
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... neigten dazu, weiter zu ruhen, und bewegte Objekte neigten dazu, zur Ruhe zu kommen. Bald kamen alle Objekte zur Ruhe
Und Gott sah, dass dies langweilig war.
Dann erschuf Gott Newton, und ruhende Objekte neigten dazu, weiter zu ruhen, aber bewegte Objekte neigten dazu, in Bewegung zu bleiben, und Energie wurde erhalten, und Bewegung wurde erhalten, und Materie wurde erhalten.
Und Gott sah, dass dies sehr konservativ war.
Dann erschuf Gott Ampère, und bewegte Objekte neigten dazu, sich zu erwärmen. Aber einige Objekte kühlten sich immer noch ab.
Und Gott sah, dass dies sehr inkonsequent war.
Dann erschuf Gott Ohm, und bewegte Objekte fingen an, der Kälte zu widerstehen, doch neigten die Objekte auch dazu, bei extrem niedrigen Temperaturen, ihren Widerstand aufzugeben.
Und Gott sah, dass dies sehr feige war.
Dann erschuf Gott Joule und Thompson, und bewegte Objekte neigten dazu, sich abzukühlen, und komprimierte Objekte wurden wärmer.
Und Gott sah, dass er dies nicht verstand.
Dann erschuf Gott Röntgen, und alle Objekte neigten dazu, transparent zu werden, doch transparente Objekte sind unsichtbar.
Und Gott war unzufrieden, denn er sah, dass er nichts mehr sah.
Dann erschuf Gott Kepler, und alle Objekte wurden wieder sichtbar und kreisten von nun an um die Sonne, und sonnennahe Objekte neigten dazu, sich schneller zu bewegen als sonnenferne.
Und Gott sah, dass dies Ketzerei war.
Dann erschuf Gott Einstein, und alles war relativ, und schnelle Objekte wurden kurz, und gerade Objekte wurden gekrümmt, und das Universum war voller Trägheitsmomente.
Und Gott sah, dass dies relativ allgemein, einiges aber speziell relativ war.
Dann erschuf Gott Hahn, und beschossene Objekte neigten dazu, sich zu spalten, und gespaltene Objekte neigten dazu, andere Objekte aufzuspalten, so dass alles in einem Chaos endete.
Und Gott sah, dass dies sehr gefährlich war.
Dann erschuf Gott Bohr, und da war das Prinzip, und das Prinzip war das Quant, und alle Objekte waren quantifiziert, aber einige Objekte waren noch relativ.
Und Gott sah, dass dies sehr verwirrend war.
Dann erschuf Gott mich, und alle Objekte neigten dazu, sich sehr sonderbar zu verhalten, und alle Objekte wären im Chaos untergegangen, wenn Gott nicht bemerkt hätte, dass auch dies nicht ganz ungefährlich war, und sich nicht beeilt hätte, jemand anderen zu erschaffen.
Dann wollte Gott Furgeson erschaffen, und Furgeson hätte vereinheitlicht, und er hätte eine Theorie ins Feld geführt, und alles wäre eins gewesen. Aber es war der siebte Tag, und Gott ruhte, und ruhende Objekte neigten dazu, weiter zu ruhen.
1398 Stimmen: ![]()
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... Gedanken gemacht, wie Gott wohl Menschen erschafft. Eines Tages sah er Gott wieder durch den Himmel schleichen. Er folgte ihm unbemerkt. In einer Ecke des Himmels verschwand Gott. Petrus schaute heimlich zu.
Gott nahm eine Handvoll Ton und formte daraus Kopf, Oberkörper, Arme und Beine, stellte das Menschlein auf die Erde, gab ihm einen Klaps auf den Po und schon lief ein neues Menschlein davon. Immer und immer wieder sah Petrus diesem Vorgang zu.
Als Gott sich dann entfernte, schlich er um die Ecke und dachte sich: was der kann, kann ich auch! Nahm einen Klumpen Ton, formte Kopf, Oberkörper, Arme und Beine, stellte das Menschlein auf die Erde, gab ihm einen Klaps auf den Po und - klatsch! - da lag die Figur. Wieder nahm er einen Klumpen Ton, formte Kopf, Oberkörper, Arme und Beine, stellte das Menschlein auf die Erde, gab ihm einen Klaps auf den Po und - klatsch! - da lag die Figur. Ebenso regungslos wie die erste. Alle seine Versuche schlugen fehl!
Plötzlich hörte er ein Geräusch - Gott stand hinter ihm und hatte ihn schon eine Weile beobachtet. Seine Hand griff sich eine der liegenden Figuren. Er betrachtete sie fachmännisch von allen Seiten. "Petrus", sprach er, "was du hier geformt hast, dass sind keine Menschen, sondern Beamte. Denen musst du schon in den Arsch treten, damit sie laufen!"
2648 Stimmen: ![]()
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[Menschen & Tiere - Allgemein]
... Dorf eine alte Frau. An ihrem 120. Geburtstag waren abends viele Journalisten bei ihr zu Gast. Ein Reporter fragte sie: "Können Sie uns Ihr Geheimnis verraten, wie sie so alt geworden sind?" - "Viel Sex und viele Drogen!"
Der Reporter verblüfft: "Wann hatten Sie denn zum letzten Mal Sex?!?" Da sagt sie: "Das war Neunzehnfünfundvierzig".
Der Reporter: "Na, das ist aber schon lange her!" - "Wieso? Jetzt ist doch erst 20.15 Uhr!"
3997 Stimmen: ![]()
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...
Alle schreien: "Ja, wir sind Individualisten!"
Nur einer schreit: "Nein, ich nicht!"
1035 Stimmen: ![]()
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[Menschen & Tiere - Allgemein]
... verwickelt, ein ziemlich schlimmer Unfall, beide Autos total demoliert. Wie durch ein Wunder wird keiner der beiden verletzt.
Nachdem sie aus ihren Autos gekrabbelt sind, sagt der Mann: "So ein Zufall! Sie sind eine Frau, ich bin ein Mann. Schauen Sie nur unsere Autos an... Beide total demoliert, aber wir beide sind unverletzt. Das ist ein Fingerzeig Gottes! Er will, dass wir von nun an zusammen sind und bis ans Ende unseres Lebens zusammen bleiben."
Die Frau sieht den nicht unattraktiven Mann und meint: "Sie haben recht, dass muss ein Fingerzeig Gottes sein." Er: "Ein weiteres Wunder! Mein Auto ist Schrott, aber die Weinflasche auf dem Rücksitz ist unbeschadet! Anscheinend will Gott, dass wir auf unser Glück anstossen!" Er öffnet die Flasche und gibt sie der Frau.
Die Frau nickt und leert die halbe Flasche mit einem Schluck und reicht sie dem Mann.
Der Mann steckt den Korken in die Flasche. Die Frau fragt ihn mit ondulierter Zunge: "Willst du denn nicht auch trinken?" Der Mann schüttelt den Kopf und meint: "Nein, ich warte lieber erst mal, bis die Polizei hier ist."
1665 Stimmen: ![]()
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... künftig nur noch Fälle aufzunehmen, die eines besonders spektakulären Todes gestorben sind!
Es klopft an der Himmelstür. Petrus: "Nur noch außergewöhnliche Fälle"!
Der Verstorbene: "Höre meine Geschichte! Ich dachte schon immer, meine Frau betrügt mich. Also komme ich überraschend 3 Stunden früher von der Arbeit - renne wie wild die sieben Stockwerke zu meiner Wohnung rauf, reiße die Tür auf, suche wie ein Wahnsinniger die ganze Wohnung ab. Und - auf dem Balkon finde ich einen Kerl und der hängt am Geländer. Also, ich einen Hammer geholt, dem Sack auf die Finger gehauen, der fällt runter und...landet direkt auf einem Strauch und steht wieder auf...die Sau. Ich zurück in die Küche, greife mir den kompletten Kühlschrank und schmeiß das Ding vom Balkon: TREFFER! Nachdem die Sau nun platt ist, bekomm ich von dem ganzen Stress einen Herzinfarkt." - "O.K.", sagt Petrus, "...ist genehmigt, komm rein."
Kurz darauf klopft es wieder... "Nur außergewöhnliche Fälle", sagt Petrus! "Kein Problem", sagt der Verstorbene: "Ich mach, wie jeden Morgen, meinen Frühsport auf dem Balkon, stolpere über den beschissenen Hocker, fall über das Geländer und kann mich in wirklich letzter Sekunde ein Stockwerk tiefer am Geländer festhalten. 'Meine Güte', dachte ich.. 'GEIL, was für ein Glück, ich lebe noch.' Da kommt plötzlich ein völlig durchgeknallter Idiot und haut mir mit dem Hammer auf die Finger, ich stürze ab, lande aber auf einem Strauch und denke, 'DAS GIBT ES NICHT... zum zweiten Mal überlebt!' Ich schau nach oben und da trifft mich dieser blöde Kühlschrank!" - "O.K.", sagt Petrus, "rein in meinen Himmel."
Und schon wieder klopft es an der Himmelstür. "Nur außergewöhnliche Fälle", sagt Petrus! "Kein Thema", sagt der Verstorbene, "ich sitze nach einer scharfen Nummer völlig nackt im Kühlschrank..."
2455 Stimmen: ![]()
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[Sammelsurium - Zitate]
...
"Das habe ich ihm dann auch verbal gesagt."
Richard Golz:
"Ich habe nie an unserer Chancenlosigkeit gezweifelt."
Steffen Freund:
"Es war ein wunderschöner Augenblick, als der Bundestrainer sagte: 'Komm Stefan, zieh deine Sachen aus, jetzt geht's los.'"
Fritz Walter jun.:
"Die Sanitäter haben mir sofort eine Invasion gelegt."
Toni Polster über eine vergebene Torchance:
"Ich kann nicht mehr als schießen. Außerdem standen da 40 Leute auf der Linie."
Horst Hrubesch (schildert die Entstehung eines seiner Tore):
"Manni Bananenflanke, ich Kopf, - Tor!"
Jens Jeremies:
"Das ist Schnee von morgen."
Toni Polster:
"Für mich gibt es nur 'entweder-oder'. Also: entweder voll oder ganz!"
Ingo Anderbrügge:
"Das Tor gehört zu 70 % mir und zu 40 % dem Wilmots."
Rudi Völler:
"Zu 50 Prozent stehen wir im Viertelfinale, aber die halbe Miete ist das noch lange nicht!"
Andi Möller:
"Mein Problem ist, dass ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber."
Fritz Walter jun.:
"Der Jürgen Klinsmann und ich, wir sind ein gutes Trio." (etwas später dann) "Ich meinte: ein Quartett."
Andi Möller:
"Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien!"
Paul Breitner:
"Da kam dann das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief' s ganz flüssig."
Sean Dundee:
"Ich bleibe auf jeden Fall wahrscheinlich beim KSC."
Paul Gascoigne:
"Ich mache nie Voraussagen und werde das auch niemals tun."
Thomas Häßler:
"Ich bin körperlich und physisch topfit."
Olaf Thon:
"Man hetzt die Leute auf mit Tatsachen, die nicht der Wahrheit entsprechen."
Marco Rehmer:
"Wir sind hierher gefahren und haben gesagt: Okay, wenn wir verlieren, fahren wir wieder nach Hause."
Ludwig Kögl:
"Entweder ich gehe links vorbei, oder ich gehe rechts vorbei."
Lothar Matthäus:
"Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken!"
Andreas Möller:
"Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl."
Toni Schumacher (in bezug auf das Foul an Battiston):
"Seither bemühe ich mich, bei jeder leichten Berührung, bei jedem Zusammenstoß, bei jedem Foul, im Gegner zuerst den Menschen zu sehen."
Hans Krankl:
"Wir müssen gewinnen, alles andere ist primär."
Mehmet Scholl (als werdender Vater):
"Es ist mir völlig egal, was es wird. Hauptsache, er ist gesund."
Olaf Thon:
"In erster Linie stehe ich voll hinter dem Trainer, in zweiter Linie hat er recht."
Horst Szymaniak:
"Ein Drittel? Nee, ich will mindestens ein Viertel."
Anthony Yeboah (er hatte gegen Michael Schulz nachgetreten):
Ich wollte den Ball treffen, aber der Ball war nicht da.
Olaf Thon:
Ich habe ihn nur ganz leicht retuschiert.
Jürgen Wegmann (auf die Frage, ob er zum FC Basel wechselt):
"Ich habe immer gesagt, dass ich niemals nach Österreich wechseln würde."
Lothar Matthäus:
"Es ist wichtig, dass man neunzig Minuten mit voller Konzentration an das nächste Spiel denkt."
Thomas Häßler:
"Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren. Das hat auch bis zum Gegentor ganz gut geklappt."
Berti Vogts (vor dem WM-Spiel gegen Kroatien):
"Die Kroaten sollen ja auf alles treten, was sich bewegt - da hat unser Mittelfeld ja nichts zu befürchten."
Bert Papon (der Trainer von Dunfermline auf einer Pressekonferenz nach einer 0:7-Niederlage):
"Irgendwelche Fragen, bevor ich gehe und mich aufhänge?"
Ron Atkinson:
"Ich wage mal eine Prognose: Es könnte so oder so ausgehen."
Franz Beckenbauer (über das WM-Finale 1990):
"Damals hat die halbe Nation hinter dem Fernseher gestanden."
Berti Vogts:
"Sex vor einem Spiel? Das können meine Jungs halten, wie sie wollen. Nur in der Halbzeit, da geht nichts."
Peter Neururer:
"Wir waren alle vorher überzeugt davon, daß wir das Spiel gewinnen. So war auch das Auftreten meiner Mannschaft, zumindest in den ersten zweieinhalb Minuten."
Frank Pagelsdorf:
"Wir werden nur noch Einzelgespräche führen, damit sich keiner verletzt."
Berti Vogts:
"Wir haben ein Abstimmungsproblem - das müssen wir automatisieren."
Karl-Heinz Körbel:
"Die Eintracht ist vom Pech begünstigt."
Manfred Krafft:
"Meine Mannschaft ist 15- oder 16-mal ins Abseits gerannt. Das haben wir die ganze Woche geübt."
Giovanni Trappatoni:
"Fußball ist Ding, Dang, Dong. Es gibt nicht nur Ding."
Franz Beckenbauer:
"Die Schweden sind keine Holländer - das hat man ganz genau gesehen."
Rolf Rüssmann:
"Wenn wir hier nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt."
Friedel Rausch:
"Wenn ich den Martin Schneider weiter aufstelle, glauben die Leute am Ende wirklich noch, ich sei schwul."
Fritz Langner:
"Ihr Fünf spielt jetzt vier gegen drei."
Aleksandar Ristic:
"Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich."
Rudi Völler (über Rainer Calmund):
"Ja gut, der arbeitet von morgens bis abends. Ja gut, sowas nennt man im Volksmund glaube ich Alcoholic."
Berti Vogts:
"Die Breite an der Spitze ist dichter geworden."
Max Merkel:
"Im Training habe ich mal die Alkoholiker meiner Mannschaft gegen die Antialkoholiker spielen lassen. Die Alkoholiker gewannen 7:1. Da war's mir wurscht. Da hab I g'sagt: Sauft's weiter."
Matthias Sammer:
"Das nächste Spiel ist immer das nächste."
Thomas Strunz:
"Es ist ein Sehnenabriss am Schambeinknochen. Hört sich lustig an, ist aber trotzdem beim Fußball passiert."
Mario Basler:
"Wenn der Ball am Torwart vorbei geht, ist es meist ein Tor."
Uwe ("Cobra") Wegmann:
"Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu."
Thomas Helmer:
"Da muss dann auch mal einer die Hand ins Heft nehmen."
5758 Stimmen: ![]()
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Oh, wie trügerisch...
wing:
Dicke Nippel in der Bluse, Wäsche von Beate Uhse, eine ...
... Muschi weich w...
03.03.2026, 11:35 Uhr
Gehe als Pilot ein...
wing:
Tower an den Privatflieger:
-Wer ist alles an Bord?
Pilot and Toewer:
-Pilot...
03.03.2026, 11:34 Uhr
"Eigentlich wollte...
wing:
An der österreichischen Grenze stellt ein Ostfriese stellt fest, dass er seinen ...
03.03.2026, 11:34 Uhr
Warum schmeckt die...
wing:
Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen. ...
... Diabetes macht es etwas k...
03.03.2026, 11:33 Uhr
Wer im Glashaus si...
wing:
Wer im Glashaus sitzt, ist ...
... niemals aussichtslos. ...