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[Menschen & Tiere - Blondinen]
... unterwegs. Auf einmal steigt die eine von ihrem Rad ab und fängt an, die Luft aus ihren Reifen rauszulassen.
Die andere fragt sie: "Was machst Du denn da?"
Antwortet die erste: "Na, mein Sattel ist mir zu hoch!"
Die zweite springt dann ihrerseits auch sofort vom Rad runter und fängt an, Sattel und Lenker abzuschrauben und den Sattel anstelle des Lenkers und den Lenker anstelle des Sattels wieder festzuschrauben.
Da fragt die erste: "Was machst du denn jetzt?"
Sagt die andere: "Du, ich fahr zurück - du bist mir einfach zu blöd."
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[Politik & Gesellschaft - Kirche]
... gekommen.
Die erste Nonne geht in den Beichtstuhl. "Ach, Vater, ich habe gesündigt."
"Ja, mein liebes Kind, was hast du denn getan?"
"Ich habe einen nackten Mann gesehen."
"So, dann gehe zum heiligen Wasser und wasche deine Augen damit."
Die zweite Nonne im Beichtstuhl: "Ach, Vater, ich habe gesündigt."
"Ja, mein liebes Kind, was hast du denn getan?"
"Ich habe einen nackten Mann berührt."
"Dann gehe zum heiligen Wasser und wasche deine Hände darin."
Als die beiden übrigen Nonnen das draussen hören, sagt die vierte zur dritten:
"Bitte lass mich vor. Ich möchte noch gurgeln, bevor du Deinen Hintern ins Weihwasser steckst!"
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[Politik & Gesellschaft - Politiker]
... spazieren. Plötzlich erblickt er ein Mädchen, das von einem Kampfhund angegriffen wird. Er läuft hin und beginnt einen wilden Kampf mit dem Hund. Endlich kann er das Tier töten, das Mädchen befreien und so ihr Leben retten.
Ein Polizist hat die Situation beobachtet. Er geht zu dem Mann hin, klopft ihm auf die Schultern und sagt: "Sie sind ein Held! Morgen wird in der Zeitung stehen: Mutiger New Yorker rettet Mädchen das Leben!"
Der Mann schüttelt den Kopf und antwortet: "Ich bin kein New Yorker!"
"Oh," erwidert der Polizist "dann steht morgen in der Zeitung: "Mutiger Amerikaner rettet Mädchen das Leben!"
Wieder schüttelt der Mann den Kopf: "Ich bin kein Amerikaner!"
Verblüfft schaut der Polizist den Mann an und fragt: "Was sind Sie dann?!"
"Ich bin Pakistani."
Am nächsten Tag steht folgende Schlagzeile in der Zeitung: "Islamischer Extremist tötet amerikanischen Hund. Verbindungen zu Terrornetzwerk vermutet."
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... von beiden zusammenbricht. Er atmet nicht mehr, seine Augen sind glasig. Der andere ruft mit dem Handy einen Notarzt an und keucht: "Mein Freund ist tot. Was kann ich tun?" Antwort: "Beruhigen sie sich. Zunächst müssen wir sicher sein, dass er wirklich tot ist." Daraufhin zunächst Stille, dann ein Schuss. "Okay. Und nun?"
1680 Stimmen: ![]()
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... dir, wenn ich mit deiner Frau schlafe?"
"Nein, dann sind wir quitt."
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... bin Mike und ich begrüße Sie alle zu einer neuen Folge von Amazing Discoveries. Heute haben wir einen Gast extra aus England zu uns einfliegen lassen, John, und John hat uns etwas mitgebracht. Willkommen John!
- Danke Mike.
Was hast du mitgebracht, John?
- Nun Mike, ich hab hier etwas ganz besonderes. Etwas, worauf die ganze Welt gewartet hat.
Unglaublich, sag uns schnell was es ist!
- Ich habe hier ein weißes viereckiges Material und ein Stöckchen. Sie werden sich jetzt fragen, "was ist das nun schon wieder?"
Ja, wir sind schon ganz gespannt John. Spann' uns nicht länger auf die Folter...
- Nun Mike, wenn ich dieses Stöckchen über das weiße Material bewege, dann verfärbt sich dieses genau an jenen Stellen, wo das Stöckchen das weiße Material berührt hat.
Das ist ja unglaublich...
- Ja, aber das ist noch nicht alles, Mike. Wenn ich mit dem Stöckchen, das man übrigens einen Bleistift nennt, einen Buchstaben, so einen wie man ihn normalerweise auf seinen Computerbildschirm sieht, auf das Material zeichne...
Unglaublich, langsam begreife ich es. Also wenn man mehrere Buchstaben nebeneinander zeichnet, dann kann man sogar lesen, ohne einen Bildschirm zu benötigen.
- Das ist tatsächlich so, Mike, du begreifst es. Das Material nennt man übrigens Papier.
Unglaublich. Also wenn das keine Amazing Discovery ist... Und man benötigt dafür überhaupt keinen Strom?
- Nein, nein, Mike, fantastisch, nicht? Man braucht selbst keine Batterien oder Akkus.
Junge, Junge das ist ja unglaublich. Ha, John, du hast es zugeklappt. Das kann ich mit meinem Notebook auch.
- Nein Mike, das ist anders, du kannst es so oft falten, wie du willst, bis es das gewünschte Maß hat.
Hey, du hörst ja gar nicht mehr auf zu falten und es wird immer kleiner und kleiner. Jetzt passt es sogar in meine Brieftasche. Das ist ja unglaublich, jetzt kann ich es immer bei mir tragen. Darf ich es mal festhalten?
- Aber natürlich Mike. Hier halt mal.
Das ist ja unglaublich, John, es wiegt beinahe nichts.
- Das stimmt Mike. Es ist 100 mal leichter als das kleinste Notebook. Kein Akku, 100 mal leichter, unglaublich, ich träume.
- Nein, nein Mike, du träumst nicht. Ich kneif dir mal eben in den Arm. Kleiner Scherz Mike, ha, ha, ha, schau, ich entfalte es wieder und... pass jetzt gut auf...
Aber John, was tust du jetzt? Nein, das geht doch nicht du zereisst das Papier in zwei Teile.
- Dieses Material ist so fantastisch, schau Mike. Ich halte die zwei Teile aneinander und man kann es immer noch lesen.
Unglaublich, das sollte man mal mit einer Diskette probieren, ha ha ha. Aber was tust du jetzt? Nein, tu's nicht! Nicht darauf herumtrampeln.
- Keine Panik Mike, schau mal...
Unglaublich, und man kann es immer noch lesen! Stellt euch vor Leute, wenn ihr so auf euren Monitor herumtrampeln würdet. Unglaublich, was für eine Amazing Discovery! Aber sag mal John, wie lange kann man das Papier aufbewahren?
- Nun, viel länger als eine Diskette oder eine Festplatte, deren magnetische Eigenschaften auf die Dauer abnehmen.
Unglaublich...
- Aber das ist noch nicht alles!
Nee?
- Du kannst es überall hin mitnehmen, du kannst es sowohl bei hohen als auch bei niedrigen Temperaturen benutzen. Und wenn du es nicht mehr benötigst, kannst du noch immer deine Nase damit putzen oder auf dem WC, du verstehst was ich meine, Mike.
Ja. John, unglaublich... Sag mal, aber das würde bedeuten, dass wir eines Tages überhaupt keine Computer und Notebooks mehr brauchen. Also John, du hast mich voll überzeugt! Nun sagt mal Leute, ist das nicht fantastisch?
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... neigten dazu, weiter zu ruhen, und bewegte Objekte neigten dazu, zur Ruhe zu kommen. Bald kamen alle Objekte zur Ruhe
Und Gott sah, dass dies langweilig war.
Dann erschuf Gott Newton, und ruhende Objekte neigten dazu, weiter zu ruhen, aber bewegte Objekte neigten dazu, in Bewegung zu bleiben, und Energie wurde erhalten, und Bewegung wurde erhalten, und Materie wurde erhalten.
Und Gott sah, dass dies sehr konservativ war.
Dann erschuf Gott Ampère, und bewegte Objekte neigten dazu, sich zu erwärmen. Aber einige Objekte kühlten sich immer noch ab.
Und Gott sah, dass dies sehr inkonsequent war.
Dann erschuf Gott Ohm, und bewegte Objekte fingen an, der Kälte zu widerstehen, doch neigten die Objekte auch dazu, bei extrem niedrigen Temperaturen, ihren Widerstand aufzugeben.
Und Gott sah, dass dies sehr feige war.
Dann erschuf Gott Joule und Thompson, und bewegte Objekte neigten dazu, sich abzukühlen, und komprimierte Objekte wurden wärmer.
Und Gott sah, dass er dies nicht verstand.
Dann erschuf Gott Röntgen, und alle Objekte neigten dazu, transparent zu werden, doch transparente Objekte sind unsichtbar.
Und Gott war unzufrieden, denn er sah, dass er nichts mehr sah.
Dann erschuf Gott Kepler, und alle Objekte wurden wieder sichtbar und kreisten von nun an um die Sonne, und sonnennahe Objekte neigten dazu, sich schneller zu bewegen als sonnenferne.
Und Gott sah, dass dies Ketzerei war.
Dann erschuf Gott Einstein, und alles war relativ, und schnelle Objekte wurden kurz, und gerade Objekte wurden gekrümmt, und das Universum war voller Trägheitsmomente.
Und Gott sah, dass dies relativ allgemein, einiges aber speziell relativ war.
Dann erschuf Gott Hahn, und beschossene Objekte neigten dazu, sich zu spalten, und gespaltene Objekte neigten dazu, andere Objekte aufzuspalten, so dass alles in einem Chaos endete.
Und Gott sah, dass dies sehr gefährlich war.
Dann erschuf Gott Bohr, und da war das Prinzip, und das Prinzip war das Quant, und alle Objekte waren quantifiziert, aber einige Objekte waren noch relativ.
Und Gott sah, dass dies sehr verwirrend war.
Dann erschuf Gott mich, und alle Objekte neigten dazu, sich sehr sonderbar zu verhalten, und alle Objekte wären im Chaos untergegangen, wenn Gott nicht bemerkt hätte, dass auch dies nicht ganz ungefährlich war, und sich nicht beeilt hätte, jemand anderen zu erschaffen.
Dann wollte Gott Furgeson erschaffen, und Furgeson hätte vereinheitlicht, und er hätte eine Theorie ins Feld geführt, und alles wäre eins gewesen. Aber es war der siebte Tag, und Gott ruhte, und ruhende Objekte neigten dazu, weiter zu ruhen.
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... Gedanken gemacht, wie Gott wohl Menschen erschafft. Eines Tages sah er Gott wieder durch den Himmel schleichen. Er folgte ihm unbemerkt. In einer Ecke des Himmels verschwand Gott. Petrus schaute heimlich zu.
Gott nahm eine Handvoll Ton und formte daraus Kopf, Oberkörper, Arme und Beine, stellte das Menschlein auf die Erde, gab ihm einen Klaps auf den Po und schon lief ein neues Menschlein davon. Immer und immer wieder sah Petrus diesem Vorgang zu.
Als Gott sich dann entfernte, schlich er um die Ecke und dachte sich: was der kann, kann ich auch! Nahm einen Klumpen Ton, formte Kopf, Oberkörper, Arme und Beine, stellte das Menschlein auf die Erde, gab ihm einen Klaps auf den Po und - klatsch! - da lag die Figur. Wieder nahm er einen Klumpen Ton, formte Kopf, Oberkörper, Arme und Beine, stellte das Menschlein auf die Erde, gab ihm einen Klaps auf den Po und - klatsch! - da lag die Figur. Ebenso regungslos wie die erste. Alle seine Versuche schlugen fehl!
Plötzlich hörte er ein Geräusch - Gott stand hinter ihm und hatte ihn schon eine Weile beobachtet. Seine Hand griff sich eine der liegenden Figuren. Er betrachtete sie fachmännisch von allen Seiten. "Petrus", sprach er, "was du hier geformt hast, dass sind keine Menschen, sondern Beamte. Denen musst du schon in den Arsch treten, damit sie laufen!"
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[Sammelsurium - Zitate]
...
"Das habe ich ihm dann auch verbal gesagt."
Richard Golz:
"Ich habe nie an unserer Chancenlosigkeit gezweifelt."
Steffen Freund:
"Es war ein wunderschöner Augenblick, als der Bundestrainer sagte: 'Komm Stefan, zieh deine Sachen aus, jetzt geht's los.'"
Fritz Walter jun.:
"Die Sanitäter haben mir sofort eine Invasion gelegt."
Toni Polster über eine vergebene Torchance:
"Ich kann nicht mehr als schießen. Außerdem standen da 40 Leute auf der Linie."
Horst Hrubesch (schildert die Entstehung eines seiner Tore):
"Manni Bananenflanke, ich Kopf, - Tor!"
Jens Jeremies:
"Das ist Schnee von morgen."
Toni Polster:
"Für mich gibt es nur 'entweder-oder'. Also: entweder voll oder ganz!"
Ingo Anderbrügge:
"Das Tor gehört zu 70 % mir und zu 40 % dem Wilmots."
Rudi Völler:
"Zu 50 Prozent stehen wir im Viertelfinale, aber die halbe Miete ist das noch lange nicht!"
Andi Möller:
"Mein Problem ist, dass ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber."
Fritz Walter jun.:
"Der Jürgen Klinsmann und ich, wir sind ein gutes Trio." (etwas später dann) "Ich meinte: ein Quartett."
Andi Möller:
"Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien!"
Paul Breitner:
"Da kam dann das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief' s ganz flüssig."
Sean Dundee:
"Ich bleibe auf jeden Fall wahrscheinlich beim KSC."
Paul Gascoigne:
"Ich mache nie Voraussagen und werde das auch niemals tun."
Thomas Häßler:
"Ich bin körperlich und physisch topfit."
Olaf Thon:
"Man hetzt die Leute auf mit Tatsachen, die nicht der Wahrheit entsprechen."
Marco Rehmer:
"Wir sind hierher gefahren und haben gesagt: Okay, wenn wir verlieren, fahren wir wieder nach Hause."
Ludwig Kögl:
"Entweder ich gehe links vorbei, oder ich gehe rechts vorbei."
Lothar Matthäus:
"Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken!"
Andreas Möller:
"Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl."
Toni Schumacher (in bezug auf das Foul an Battiston):
"Seither bemühe ich mich, bei jeder leichten Berührung, bei jedem Zusammenstoß, bei jedem Foul, im Gegner zuerst den Menschen zu sehen."
Hans Krankl:
"Wir müssen gewinnen, alles andere ist primär."
Mehmet Scholl (als werdender Vater):
"Es ist mir völlig egal, was es wird. Hauptsache, er ist gesund."
Olaf Thon:
"In erster Linie stehe ich voll hinter dem Trainer, in zweiter Linie hat er recht."
Horst Szymaniak:
"Ein Drittel? Nee, ich will mindestens ein Viertel."
Anthony Yeboah (er hatte gegen Michael Schulz nachgetreten):
Ich wollte den Ball treffen, aber der Ball war nicht da.
Olaf Thon:
Ich habe ihn nur ganz leicht retuschiert.
Jürgen Wegmann (auf die Frage, ob er zum FC Basel wechselt):
"Ich habe immer gesagt, dass ich niemals nach Österreich wechseln würde."
Lothar Matthäus:
"Es ist wichtig, dass man neunzig Minuten mit voller Konzentration an das nächste Spiel denkt."
Thomas Häßler:
"Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren. Das hat auch bis zum Gegentor ganz gut geklappt."
Berti Vogts (vor dem WM-Spiel gegen Kroatien):
"Die Kroaten sollen ja auf alles treten, was sich bewegt - da hat unser Mittelfeld ja nichts zu befürchten."
Bert Papon (der Trainer von Dunfermline auf einer Pressekonferenz nach einer 0:7-Niederlage):
"Irgendwelche Fragen, bevor ich gehe und mich aufhänge?"
Ron Atkinson:
"Ich wage mal eine Prognose: Es könnte so oder so ausgehen."
Franz Beckenbauer (über das WM-Finale 1990):
"Damals hat die halbe Nation hinter dem Fernseher gestanden."
Berti Vogts:
"Sex vor einem Spiel? Das können meine Jungs halten, wie sie wollen. Nur in der Halbzeit, da geht nichts."
Peter Neururer:
"Wir waren alle vorher überzeugt davon, daß wir das Spiel gewinnen. So war auch das Auftreten meiner Mannschaft, zumindest in den ersten zweieinhalb Minuten."
Frank Pagelsdorf:
"Wir werden nur noch Einzelgespräche führen, damit sich keiner verletzt."
Berti Vogts:
"Wir haben ein Abstimmungsproblem - das müssen wir automatisieren."
Karl-Heinz Körbel:
"Die Eintracht ist vom Pech begünstigt."
Manfred Krafft:
"Meine Mannschaft ist 15- oder 16-mal ins Abseits gerannt. Das haben wir die ganze Woche geübt."
Giovanni Trappatoni:
"Fußball ist Ding, Dang, Dong. Es gibt nicht nur Ding."
Franz Beckenbauer:
"Die Schweden sind keine Holländer - das hat man ganz genau gesehen."
Rolf Rüssmann:
"Wenn wir hier nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt."
Friedel Rausch:
"Wenn ich den Martin Schneider weiter aufstelle, glauben die Leute am Ende wirklich noch, ich sei schwul."
Fritz Langner:
"Ihr Fünf spielt jetzt vier gegen drei."
Aleksandar Ristic:
"Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich."
Rudi Völler (über Rainer Calmund):
"Ja gut, der arbeitet von morgens bis abends. Ja gut, sowas nennt man im Volksmund glaube ich Alcoholic."
Berti Vogts:
"Die Breite an der Spitze ist dichter geworden."
Max Merkel:
"Im Training habe ich mal die Alkoholiker meiner Mannschaft gegen die Antialkoholiker spielen lassen. Die Alkoholiker gewannen 7:1. Da war's mir wurscht. Da hab I g'sagt: Sauft's weiter."
Matthias Sammer:
"Das nächste Spiel ist immer das nächste."
Thomas Strunz:
"Es ist ein Sehnenabriss am Schambeinknochen. Hört sich lustig an, ist aber trotzdem beim Fußball passiert."
Mario Basler:
"Wenn der Ball am Torwart vorbei geht, ist es meist ein Tor."
Uwe ("Cobra") Wegmann:
"Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu."
Thomas Helmer:
"Da muss dann auch mal einer die Hand ins Heft nehmen."
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... sich einen Urlaub an Bord eines Kreuzfahrtschiffes.
Bis das Unvermeidliche passierte: Das Schiff sank. Glücklicherweise überlebte er und fand sich ohne irgendwelche Güter auf einer kleinen Insel wieder. Es gab nichts, nur Bananen und Kokosnüsse.
Ca. 4 Monate später, als er am Strand lag, kam die schönste Frau, die er jemals gesehen hatte, angerudert. Staunend fragte er: "Woher kommst Du, und wie bist Du hierher gekommen?"
"Ich komme von der anderen Seite der Insel, dort bin ich angespült worden, als mein Kreuzfahrtschiff unterging" antwortete sie.
"Phantastisch, da hast Du aber Glück gehabt, dass auch ein Boot mit angespült worden ist."
"Ach, das hier, nein das habe ich aus den Rohmaterialien gebaut, die ich auf der Insel gefunden habe. Die Ruder sind von einem Gummibaum, der Boden ist aus Palmblättern und die Seiten und der Steven sind aus Eukalyptusholz." "Aber das ist doch unmöglich, Du hattest doch gar kein Werkzeug."
"Kein Problem, an der Südküste gibt es viele Steine, wenn ich die in meinem Ofen auf eine bestimmte Temperatur erhitze, schmelzen sie zu Eisen. Daraus kann ich Werkzeuge fertigen."
Der Mann war schockiert. "Komm, lass uns rüberrudern, dahin, wo ich wohne" schlug die Frau vor.
Nach ca. 10 Minuten legte das Boot an einem kleinen Kai an. Der Mann fiel fast aus dem Boot vor Erstaunen. Vor ihm lag ein gepflasterter Weg zu einem Bungalow, der weiß und blau angemalt war. Nachdem sie das Boot mit einem perfekt geflochtenen Hanfseil festgebunden hatte und sie ins Haus gingen, sagte sie: "Das ist nicht unbedingt groß, aber ich nenne es mein Heim.
Setz Dich, - einen Drink?" "Nein, - Nein Danke, ich kann keinen Kokossaft mehr sehen!"
"Das ist kein Kokossaft. Ich habe eine kleine Brennerei. Was sagst Du zu einem Pina Colada?"
Sie setzen sich auf Ihr Sofa und erzählten sich Ihre Geschichte...
Dann sagte sie: "Ich ziehe mir schnell mal was Bequemes an. Möchtest Du Dich rasieren und ein Bad nehmen? Oben im Bad ist ein Rasierapparat." Der Mann fand ein Rasiermesser aus zwei geschliffenen Muschelschalen mit Knochengriff. "Die Frau ist phantastisch, mal sehen, was als nächstes passiert" dachte er. Als er wieder in die Stube kam, fand er sie nur mit ein paar Weinranken bekleidet, sie duftete leicht nach Gardenien. Sie bat ihn, sich zu ihr zu setzen.
"Sag mir," sagte sie verführerisch, während sie sich näher an ihn setzte, "wir waren schon lange allein auf dieser Insel.. Du warst einsam. Ich glaube, da ist etwas, das Du jetzt bestimmt sehr gerne tun würdest... Etwas, worauf Du alle diese Monate verzichten musstest... Du weißt..."
Sie schaute ihm tief in die Augen. Er konnte nicht glauben, was er da hörte. Er schluckte:
"Meinst Du...? Ist das möglich...? Kann ich wirklich meine E-Mails von hier aus lesen?"
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18.10.2026, 16:15 Uhr
Ohne Fleiss kein S...
wing:
"Früher, als ich noch jung war, war ich arm. Doch nach sehr viel Fleiß ...
.....
18.10.2026, 16:15 Uhr
Bleibt der Juli wa...
wing:
Friert im März das Hühnerbein, wird es ...
... wohl recht kalt noch sein....
18.10.2026, 16:14 Uhr
Scheiß Fete. Wenn ...
wing:
-Manfred, wo hast du denn das blaue Auge her?
-War mit meiner Erna Klamottenkau...
18.10.2026, 16:14 Uhr
Letzte Worte von C...
wing:
Letzte Worte von Putin: Die Pest? In Russland doch nicht, ha, ha, ha.
......
18.10.2026, 16:14 Uhr
Was ist eine Frau ...
wing:
Was sagte die hochschwangere Blondine? Hoffentlich ist das Kind ...
... bald ...