Die Flop-10 Witze - Seite 1093

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Der Chef trommelt die Belegschaft zusammen. ...

... "Meine Herren, damit Sie es alle wissen: Meine Frau bekommt in sechs Monaten ein Baby!" Verlogenes Schweigen. Schließlich räuspert sich der Prokurist: "Und - haben Sie schon einen Verdacht?"

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1758 Stimmen: –

Mayer ist bei der Führerscheinprüfung durchgefallen ...

... und klagt jetzt seinem Freund: "Kein Wunder, der Prüfer konnte mich nicht leiden!" -
"Ach, das bildest du dir doch bloß ein!" meint sein Freund ungläubig.
"Doch, doch, du hättest mal seinen Blick sehen sollen, als man ihn auf der Bahre wegtrug!"

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2113 Stimmen: –

Hoch lebe die Schule, so hoch, dass keiner mehr ran kommt. ...

...

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1786 Stimmen: –

Treffen sich drei Haie. Sagt der eine: "Ich ...

... habe letztens einen Ami gefressen. Der war so fett, dass ich eine Woche Magenbeschwerden hatte!" Sagt der zweite Hai: "Das ist noch gar nichts. Ich habe einen Russen gefressen, der war so mit Wodka vollgepumpt, dass ich eine Woche lang besoffen war!" Meint der dritte Hai: "Bei mir war es noch viel schlimmer. Ich habe einen Ösi gefressen, der war so hohl, dass ich eine Woche lang nicht tauchen konnte!"

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2140 Stimmen: –

Ein armer Gärtner hatte einen Baum an einem ...

... Fluss zu pflegen und musste einige Äste abschlagen,
die über den Fluss ragten. Da fiel ihm prompt seine Axt ins Wasser. Der Mann begann bitterlich
zu weinen, weil er in seiner Armut nicht wusste, woher er eine neue Axt bekommen sollte.
Er weinte so verzweifelt, dass der liebe Gott erschien und ihn fragte, warum er denn so
entsetzlich traurig sei.
Ach, sagte der Mann, meine einzige Axt ist mir ins Wasser gefallen, und ich bin so arm,
dass ich nicht weiß, wo ich eine neue hernehmen soll, damit ich weiter arbeiten kann.
Darauf stieg der liebe Gott ins Wasser und kam mit einer goldenen Axt wieder zum Vorschein.
Ist das deine Axt? fragte er den Mann. Nein, entgegnete der Mann.
Darauf stieg Gott ein zweites Mal ins Wasser und kam mit einer silbernen Axt wieder heraus.
Ist das deine Axt? fragte er wieder. Nein, sagte der Mann abermals.
Da stieg Gott ein drittes Mal ins Wasser und brachte die alte Axt des Mannes mit.
Ist denn das deine Axt? fragte er den Mann. Ja, das ist sie! antwortete der Mann diesmal.
Da war Gott ob der Ehrlichkeit des Mannes so erfreut, dass er ihm alle drei Äxte gab.
Und der Gärtner setzte seine Arbeit fort und kam abends glücklich über den erlangten
Reichtum nach Hause.
Wenige Tage später war er mit seiner Frau zusammen am Ufer eben jenes Flusses am Arbeiten,
als seine Frau plötzlich abrutschte, in den Fluss fiel und unterging.
Vor Entsetzen begann der Gärtner noch viel elender zu weinen als das letzte Mal und klagte so heftig,
dass wiederum der liebe Gott erschien und nach dem Grund für die Verzweiflung des Mannes fragte.
Ach Gott, meine Frau ist ins Wasser gefallen, antwortete ihm der Mann schluchzend.
So stieg Gott wieder in den Fluss und kam mit Jennifer Lopez in seinen Händen wieder empor:
Ist das deine Frau? fragte er den Gärtner. Ja, ja! rief der Mann nach kurzem Zögern.
Da ergrimmte der liebe Gott und donnerte den Mann an: Du wagst es, mich zu belügen?
Verstoßen sollte ich dich auf der Stelle und mit der Hölle strafen!
Da flehte der Gärtner: Oh Herr, vergib mir! Was hätte ich denn machen sollen?
Wenn ich Nein gesagt hätte, wärst du das nächste Mal mit Claudia Schiffer wiedergekommen,
und ich hätte wieder mit Nein antworten müssen.
Und dann hättest du mir beim dritten Mal meine Frau wieder gebracht und mir die anderen
beiden dazu gegeben. Ich bin aber doch so ein armer Mann, wie hätte ich sie denn alle
drei ernähren sollen?
Nur deshalb habe ich gleich bei der Ersten Ja gesagt!

Und die Moral von der Geschichte? -
Männer lügen nur aus ganz ehrenhaften und verständlichen Gründen!

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1718 Stimmen: –

Chef: "Meine Damen und Herren, ich habe ja ...

... nichts dagegen, dass es geteilte Meinungen gibt, aber wir wollen es doch bitte so halten, dass ich eine Meinung habe und Sie diese teilen."

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1880 Stimmen: –

Die Grundschullehrerin fragt Peter, wie man ...

... Mama buchstabiert. Peter: "M A M A." - "Prima, eins, setzen. Liese, buchstabier mir mal bitte Papa." - "P A P A." - "Prima, eins, setzen. Ali, du buchstabierst mir mal bitte Rassendiskriminierung."

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1946 Stimmen: –

Manöver in der Schweiz. Der Oberst beobachtet ...

... Soldaten, die als Bäume getarnt im Wald stehen. Plötzlich rennt einer dieser Bäume wie wild herum. Der Oberst schnauzt: "Mann, warum rennen Sie aus der Linie?" - "Herr Oberst, zuerst hob ein Hund das Bein an mir, dann schnitzte mir ein Liebespaar ein Herz in den Hintern." - "Na und?" "Das war noch nicht das Schlimmste, Herr Oberst! Aber zum Schluss krabbelten mir zwei Eichhörnchen in den Hosenbeinen hoch und ich hörte ein Wispern: "Du nimmst das rechte Nüssli, ich nehme das linke Nüssli und das Zäpfli heben wir uns für den Winter auf."

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1810 Stimmen: –

Eine Frau beim Zahnarzt: "Ich weiß nicht, ...

... was schlimmer ist: an den Zähnen gebohrt zu werden, oder ein Kind zu bekommen."
Arzt: "Sie müssen sich schon entscheiden, damit ich den Stuhl entsprechend einstellen kann."

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1715 Stimmen: –

Der Seppl kommt aus der Dorfschule nach Hause ...

... und setzt sich in der Stube ans Fenster. Die Lehrerin hat den Schülern als Hausaufgabe aufgegeben, ein Gedicht zu verfassen.
Nun sitzt der Seppl am Fenster und schaut auf den Hof.

Da sieht er die Magd über den Hof gehen und schreibt:

Die Magd geht hin zur Scheune,
ihr Kleidchen ist ganz neu.
Am Arm hat sie ein Körbchen,
ich glaub', sie holt da Heu.

Plötzlich sieht er den Knecht über den Hof gehen. Er schreibt:

Der Knecht geht auch zur Scheune,
Er pfeift und ist ganz froh.
In der Hand hat er 'ne Gabel,
ich glaub' da holt er Stroh.

Nun geschieht lange gar nichts. Seppl wird neugierig, geht zur Scheunentür und guckt durch einen Spalt in die Scheune.
Da läuft er schnell zurück und schreibt:

Die Magd liegt tot am Boden,
der Knecht liegt auf ihr drauf.
Er zuckt nur noch ein bißchen,
ich glaub, bald stirbt er auch.

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