Die Top-10 Witze - Seite 158

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Ich hatte 18 Flaschen Whisky im Keller. Meine ...

... Frau befahl mir, den Inhalt jeder einzelnen Flasche ins Spülbecken zu gießen, sonst könnte ich was erleben. Ich fing also mit der unangenehmen Arbeit an. Ich zog den Korken aus der ersten Flasche und goss den Inhalt ins Becken, mit Ausnahme von einem Glas, das ich trank. Dann extrahierte ich den Korken von der zweiten Flasche und tat desselbe mit Ausnahme eines Glases, das ich trank. Dann zog ich den Korken aus der dritten Flasche und goss den Whisky ins Becken, das ich trank. Ich zog den Korken aus der vierten ins Becken und goss die Flasche ins Glas, das ich trank. Ich zog die Flasche vom nächsten Korken, trank ein Becken daraus und warf den Rest ins Glas. Ich zog das Becken aus dem nächsten Glas und goss den Korken in die Flasche. Dann korkte ich das Becken mit dem Glas, flachte den Trank und trank den Genuss. Als ich alles entleert hatte, hielt ich das Haus mit der einen Hand fest, zählte die Gläser, Korken und Flaschen und Becken mit der anderen und stellte fest, dass es 39 waren. Und als das Haus wieder vorbeikam, zählte ich sie nochmals und hatte dann alle Häuser in der Flasche, die ich trank. Ich stehe gar nicht unter Alfluss von Einkohol wie manche Denker leuten, ich bin nicht halb so bedenkt wie ich trinken könntet, aber ich, aber ich, ich habe so ein fühlsames Geselt...

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1922 Stimmen: –

Stephan hilft einer Nonne aus dem Bus. Sagt ...

... sie freundlich: "Vielen Dank, sehr nett!" - "Keine Ursache! Zorros Freunde sind auch meine Freunde!"

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1374 Stimmen: –

Ein Puff verkauft seinen Papagei, weil dieser ...

... so gut wie nie spricht. Der neue Besitzer gibt eines Abends eine Party. Plötzlich deutet der Papagei auf die einzelnen Männer und ruft: "Hey, Dich kenne ich, Dich kenne ich, Dich kenne ich,... aber die Nutten hier sind alle neu!"

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1458 Stimmen: –

Kommt ein Mann zum Neurologen und will sich ...

... ein neues Gehirn verpassen lassen. Meint der Neurologe: "Wie wäre es mit dem Hirn eines Nobelpreisträgers, kostet nur 5000 Euro!" - "Hm, haben Sie auch noch etwas anderes?" Der Neurologe: "Ja, hier hätte ich noch das Gehirn eines berühmten Weltraumforschers, kostet Sie 10.000 Euro." Der Mann: "Ah ja - und was ist das da?" - "Das ist mein Top-Angebot, das Gehirn eines Beamten, allerdings sehr teuer, es kostet 1 Million Euro." Der Mann ist entsetzt: "Wieso denn das?!" Der Neurologe: "Naja, es ist vollkommen unbenutzt!"

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1530 Stimmen: –

Autofahren macht Spaß. Essen macht Spaß. ...

... Am meisten Spaß macht Essen im Auto. Deswegen besitze ich diese erhöhte Affinität zu Drive-in-Schaltern, speziell in meinem Lieblings-Fast-Food-Restaurant. Das Vergnügen an der Self-Service-Version des Essens auf Rädern wird allerdings erheblich durch die Qualität der Gegensprechanlage gemindert. Ich bin der Überzeugung, dass sie ihren Namen deshalb bekommen hat, weil sie völlig gegen das Sprechen ausgelegt ist.
"Hiere Bechelun hippe," knarzt es mir aus dem Lautsprecher entgegen, der übrigens ein lebender Beweis für die Haltbarkeit von Vorkriegsware ist.
Heiliger McDonald! Investment wäre hier angebracht. Als erfahrener Drive-In-ler weiß ich allerdings, dass der Herr am anderen Ende des Dosentelefons sich gerade nach meiner Bestellung erkundigt hat. Ich eröffne das Spiel klassisch mit einer Gegenfrage: "Haben Sie etwas vom Huhn?"
Aus der Gegensprechanlage tönt ein schwer verständliches Wort, das allerdings eindeutig mit "...icken" endet. Deshalb antworte ich: "Gute Idee, junger Freund, aber zunächst möchte ich etwas essen."
Etwas lauter tönt es zurück: "TSCHIKKEN!"
"Ach so, Sie meinen Chicken. Nö, lieber doch nicht. Haben Sie vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in Röstbrötchen?"
"Hamburger?", fragt mein unsichtbares Gegenüber zurück.
Wahrheitsgemäß erwidere ich: "Nein, ich bin Einheimischer.
Aber wieso ist das so wichtig für meine Bestellung?"
"WOLLEN SIE EINEN H-A-M-B-U-R-G-E-R!?"
"Jetzt beruhigen Sie sich mal. Ja, ich nehme einen."
"Schieß!"
Stimmt, hatte ich nach der letzten Mahlzeit hier. Mittlerweile ist meine Darmflora allerdings wieder wohlauf, so dass ich denke, ich kann es erneut riskieren."
"OB SIE KÄSE ZUM HAMBURGER MÖCHTEN!?"
"Netter Vorschlag. Ja, ich glaube, ich nehme einen mittelalten Pyrenäen-Bergkäse, nicht zu dick geschnitten, von einer Seite leicht angeröstet."
Ob die nächste verknarzte Meldung aus dem Lautsprecher nun "Aber sicher doch" oder "Du *PIEP*" lautet, kann ich nicht exakt heraushören. Deutlich verstehe ich hingegen: "was dazu?".
"Doch ja. Ich hätte gerne diese gesalzenen frittierten Kartoffelstäbchen."
"Also Pommes?"
"Von mir aus auch die."
"Groß, mittel, klein?"
"Gemischt. Und zwar genau zu einem Drittel große, mittlere und kleine."
"WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN??!?"
Diese, wiederum sehr laut formulierte Frage verstehe ich klar und deutlich. Sie verlangt eine ehrliche Antwort: "Falls das Bedingung ist, hier etwas zu essen zu kriegen: Ja. Also, machen wir weiter?"
"Gut, gut. Etwas zu den Pommes?"
"Ein schönes Entrecote, blutig, und ein Glas 1997er Chianti."
"ICH KOMM' DIR GLEICH RAUS UND GEB' DIR BLUTIG!!!"
"Machen Sie das, aber verschlabbern Sie den Chianti dabei nicht."
"SCHLUSS JETZT! Schalter zwei. Dreieurofünfzig."
Schon vorbei. Gerade wo es anfängt lustig zu werden. Aber ich habe noch ein Ass im Ärmel. Ich zahle mit einem 500-Euro-Schein: "Tut mir leid, aber ich hab's nicht größer."
*PIEP* freundlich werde ich ausgekontert: "Kein Problem," und mit kaltem Blick ausbezahlt, klappert mein Wechselgeld auf dem Stahltresen.
Doch nicht mit mir! Ich will den totalen Triumph: "Kann ich 'ne Quittung haben? Ist ein Geschäftsessen."

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1478 Stimmen: –

Der Papst war sehr krank und viele Ärzte ...

... kamen, doch keiner wusste Rat. Schließlich kam ein sehr alter Arzt. Nachdem er den Papst eine Stunde lang untersucht hatte, sagte er den Kardinälen, er hätte eine gute und eine schlechte Nachricht. Die schlechte war, dass der Papst an einer seltenen Hodenkrankheit leide, die gute, dass das einzige, was der Papst tun müsse, um geheilt zu werden, wäre mit einer Frau zu schlafen. Nun, das war keine gute Nachricht für die Kardinäle, und sie berieten lange Zeit darüber. Schließlich gingen sie zum Papst und erklärten ihm die Lage. Nach einigem Nachdenken sagte er: "Ich stimme zu, aber unter vier Bedingungen." Die Kardinäle waren überrascht. "Und was wären diese vier Bedingungen?" Es trat Stille ein, und nach einer Pause sagte der Papst: "Erstens muss die Frau blind sein, damit sie nicht sehen kann, mit wem sie Sex hat. Zweitens muss sie taub sein, damit sie nicht hören kann, mit wem sie Sex hat. Drittens muss sie dumm sein, dass man ihr, falls sie doch herausbekommt, mit wem sie Sex hatte, nicht glauben wird, wenn sie es erzählt." Nach einer langen Pause fragte einer: "Und die vierte Bedingung?" Der Papst: "Große Titten."

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1500 Stimmen: –

"Mami", heult Evchen, "Klausi hat mich im ...

... Bad vollgespritzt!" - "Spritz doch einfach zurück." - "Kann nicht, Mami. Ich bin doch ein Mädchen."

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1478 Stimmen: –

"Wie alt sind Sie eigentlich, Frau von Königstein?" ...

... fragt der Schönheitschirurg seine neue Patientin. "Ich gehe auf die Vierzig zu." - "Aus welcher Richtung?"

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1476 Stimmen: –

"Wie sind Sie denn zu diesem traurigen Gewerbe ...

... gekommen?", wird der Bestattungsunternehmer gefragt.
"Von meinem Vater geerbt." - "Sie hätten doch ablehnen können!" - "Und meinen ersten Kunden verlieren?"

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1516 Stimmen: –

Was ist, wenn drei Schwule übereinander liegen? ...

... - Der Mittlere hat Geburtstag!

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1735 Stimmen: –

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