Witze zum Stichwort Unterhosen

Die passendsten Witze

[Sonstige - Witzige Texte]

Berühmte Sex-Zitate - Jay Leno: Nach ...

... einer Studie benötigen Männer durchschnittlich zwei Minuten für Sex, aber sieben Minuten, um anschließend einzuschlafen - sehr gefährlich, denn gerade dann sind die meisten auf dem Heimweg.

Steve Martin:
Sex ist eins der gesündesten, schönsten und natürlichsten Dinge, die man für Geld erwerben kann.

Harald Schmidt:
Sex auf öffentlichen Parkplätzen ist in Italien legal - eine völlig neue Bedeutung des Begriffs "Park and ride".

Was mich beim Brustwarzenpiercing am meisten stört: Beim Putzen gibt es immer Kratzer auf dem Parkett.

Madonna sucht einen italienischen Samenspender. Gastronomisch gesprochen heißt das: Sie will nur die Soße - ohne die Nudel.

Erst Bier, dann Sex. Das meinen also Männer, wenn sie mit feuchten Augen der Kellnerin zuhauchen: "Zapfst du mir noch einen?"

Viele Frauen geben beim Sex keinen Laut von sich, weil sie gelernt haben: Mit vollem Mund spricht man nicht.

Es gibt jetzt 39 Jahre die Antibabypille oder wie es in der Fernsehbranche heißt: den Alimenteblocker.

Kaffee fördert die Potenz. Nach 10 Tassen Kaffee kann man die zitternden Hände sehr gut beim Vorspiel einsetzen.

Viele Frauen lachen, wenn sie zum ersten Mal sehen, daß ich knielange Unterhosen trage. Ihnen vergeht allerdings das Lachen, wenn sie den Grund dafür sehen.

Der Tarzanschrei ist übrigens entstanden, als sich Jane mal gewehrt hat.


Woody Allen:
Ich bin ein so phantastischer Liebhaber, weil ich täglich mit mir selber trainiere.

Ich habe in meinen beiden früheren Ehen Pech gehabt. Die erste Frau verließ mich, die zweite tat es nicht.

Ist Sex eine schmutzige Sache? Ja, aber nur, wenn man's richtig macht.


Robert Sternberger:
Sex ohne Liebe: schrecklich! Wie Weihnachten ohne Ostereier.


George Burns:
Weißt du, was es bedeutet, nach Hause zu kommen, zu einer Frau, die dich liebt, die zärtlich zu dir ist und auch leidenschaftlich? Es bedeutet: du bist in einer fremden Wohnung gelandet!


Al Bundy:
Wenn du Sex haben willst, müssen die Kinder ausgehen. Wenn du guten Sex haben willst, musst du ausgehen!

Wir alle müssen mit unseren Enttäuschungen leben, ... ich muß mit meiner schlafen.


Henry Youngman:
Einige Leute fragen nach dem Geheimnis unserer immer noch glücklichen Ehe. Wir nehmen uns zweimal in der Woche Zeit, gut essen zu gehen, tanzen, Zärtlichkeiten. Sie dienstags, ich freitags.


Dick Wilson:
Als sie so leicht benommen da lag, ganz nahe bei mir, sagte eine Stimme in mir: Dick, Du wärst nicht der erste Arzt, der Sex mit einer Patientin hat. Aber eine zweite Stimme in mir rief dann: Dick! Du bist Tierarzt!


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[Sonstige - Witzige Texte]

Mal abgesehen vom Sex - Frauen nerven im ...

... Bett. Wenn ich von der Erotik einmal absehe, haben mir Frauen im Bett nichts als Ärger eingebracht. Mit Wehmut denke ich manchmal an die Teenagerzeiten zurück, in denen ich entweder allein und entspannt die Nachtruhe genoß oder nur vorübergehend mit einer Frau das Bett aufsuchte. Die Probleme fingen erst so mit Anfang zwanzig an, als man das Nachtlager "wie Mann und Frau" teilte, sprich: vom Einschlafen bis zum Aufstehen. Hieraus muß ich eine ganz bittere Bilanz ziehen. "Nächte des Grauens" ist noch untertrieben. Am Tage durchaus abgeklärte, zupackende und moderne Frauen mutieren angesichts von Federkern und Daune ausnahmslos zu verwöhnten, lebensuntüchtigen, egoistischen Zicken. Wie ich jetzt an einigen Beispielen schlüssig beweisen werde.
Beginnen wir mit dem unerfreulichen Thema "Mücken". Vorweg muß ich sagen, dass ich im Sommer grundsätzlich ganz gern neben einer Frau liege, weil ich dann von Stechmücken verschont bleibe. Die stürzen sich immer auf meine Partnerin. Das ist bitter, tut mir persönlich auch wirklich leid, ist aber noch lange kein Grund, mich grob wachzujammern: "Ich bin völlig zerstochen". Mit einer Stimme, die im Grenzbereich zwischen Hysterie und Nervenzusammenbruch moduliert. Der Auftrag an mich, dem männlichen "Sicherheitsbeamten", ist klar: "Steh auf und geh Mücken jagen". Ich weiß nicht, warum Frauen selbst keine Mücken jagen. Warum sie im Bett liegend den Späher machen, auf schwarze Punkte an der Decke deuten und "Da!" rufen. Ich weiß vor allem nicht, weshalb ich immer wieder gähnend, mit zerzaustem Haar und einer zusammengerollten Zeitung auf der Matratze stehe und auf Zuruf Tiere totschlage. Sex... am liebsten in der Löffelchen-Stellung. Ich liebe diese Schlafposition, weil sie mich in dem Grundvertrauen in die Richtigkeit meines Daseins bestärkt. Nun gibt es aber zahlreiche Frauen, die sich Anfangs sehr anschmiegsam geben und leidenschaftlich "löffeln", sich aber, wenn es um die endgültige Schlafposition geht, als sehr hartleibig erweisen. Sie stoßen sich mit der einen Hand von mir los, ergreifen mit der anderen Hand die eigene Bettdecke und verteidigen dieses Refugium mit erbitterter Gegenwehr. Und ich muß geduldig warten, bis die Meine-Decke-gehört-mir-Autistin endlich in den Schlaf gesunken ist und ich beginnen kann, vorsichtig robbend, verlorenes Terrain zurückzugewinnen. Wenn ich dann, nunmehr halbherzig löffelnd, in tiefen Schlaf gesunken bin, kommt häufig schnell die nächste Gemeinheit. Ein brutaler Stoß, meist mit dem Ellbogen ausgeführt, trifft mich in die Seite. Ich schrecke hoch und höre eine schneidende Stimme: "Du schnarchst!" So was würde ich nie tun. Ich finde es bezaubernd, wenn sie im Schlaf redet oder ein bißchen vor sich hinblubbert. Nie würde ich mit dem Ellbogen stoßen. Aber Frauen ist es ja egal, ob man frühmorgens einen wichtigen Termin hat. Nach der Tat sinken sie umgehend wieder in den Tiefschlaf, und ich liege mit tellergroßen Augen in der Dunkelheit und finde keine Ruhe.

Grauenhaft ist auch eine andere Variante der körperlichen Attacke. Da liegt man wohlig unter seiner Decke und ist am Wegnicken und dann kommen sie: kalt, eiskalt. Gefrorene Frauenfüße schieben sich langsam und unaufhaltsam zwischen die männlichen Schenkel. Dort sollen sie gewärmt werden. Der Mann zuckt zurück, windet sich, versucht die Flucht, aber die weichen Gletscher unter der Decke sind stärker. Alle Frauen haben kalte Füße! Alle! Und sie kennen kein Erbarmen. Stumm, aber fordernd kommen sie in der Nacht gekrochen und saugen Körperwärme im Gigawatt-Bereich ab. Schrecklich!
Manchmal geben sie aber auch dann keine Ruhe, wenn man ihre Permafrost-Füße enteist, das Schnarchen eingestellt und dem Löffeln entsagt hat. Denn dann haben sie was gehört. "Da ist doch jemand", raunen sie, "Da hat doch was geknackt" oder "Hörst du diese komischen Geräusche?" Die Botschaft ist erneut glasklar: Mann, pack dir einen hölzernen Kleiderbügel oder sonst eine behelfsmäßige Waffe, wag dich in die dunkle Wohnung und vertreib den Einbrecher, so du einen findest. Klar, daß jeder Mann dem tiefverwurzelten Instinkt zum Schutze der Sippe folgt und in Socken und Unterhosen wie ein Depp im Dunklen umherstolpert. Um dann frierend und unverrichteter Dinge wieder zur (natürlich tiefschlafenden) Partnerin zurückzukehren. Wer meint, mit dem Morgengrauen sei der Ärger ausgestanden, irrt! Wie in einem Horrorfilm, der scheinbar seinen gruseligen Höhepunkt erreicht hat und dann noch mal entsetzlich zuschlägt: Die Rede ist von unterschiedlichen Schlaf- und Wachrhythmen. Ich arbeite eben bis in die frühen Morgenstunden und stehe folgerichtig nicht gerade mit den Hühnern auf. Kein Problem für den Alleinschläfer. Was aber soll ich mit einer Frau machen, die morgens um sieben kerzengerade nachfedernd im Bett sitzt, Langeweile hat, sich laut und vernehmlich reckt, gähnt, räuspert, aufdringlichen Körperkontakt sucht und am Ende gar flüssige Konversation fordert? Nachdem ich blutsaugende Insekten zur Strecke brachte, zum Dank dafür Ellbogen-Checks kassierte und unter die eigene kalte Bettdecke verbannt wurde.

Nach all dem reichte es mir irgendwann. Und zwar richtig. Eines frühen Morgens wurde ich durch die Frage: "Kannst du auch nicht mehr schlafen?" geweckt und herrschte die Frau neben mir rüde an: "Halt die Klappe und mach Frühstück!" Kurz danach fiel die Wohnungstür krachend ins Schloß, und ich mußte mir das Frühstück selbst machen. Gibt es keine Hoffnung?
Doch, die gibt es!
Ich habe - nun ja - jemanden kennengelernt. Und die ist anders! Sie ist anschmiegsam und kuschelt exzessiv. Ich darf in ihrer und Gegenwart ausgiebig schnarchen. Wenn sie Geräusche hört, schaut sie selber nach dem Rechten. Mücken bringt sie mit geschickten Schlägen eigenhändig zur Strecke, und sie hat niemals kalte Füße. Gut, sie ist vielleicht ein bißchen verspielt. Aber welche Katze ist das nicht?

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228 Stimmen: +

[Ausbildung & Beruf - Ärzte]

Mann beim Arzt. "Herr Doktor, ich habe Schmerzen ...

... im Unterleib, die sich so zwischen den Beinen bis hoch unter die
Achseln ziehen." Sagt der Arzt: "Tja, dann muss das Ding ab!"
"Der spinnt doch", denkt sich der Mann und geht zu einem anderen Arzt. Der jedoch stellt die gleiche Diagnose.
Der Mann will es nicht wahr haben und möchte sich noch eine dritte Meinung einholen. Wenn dieser Arzt auch der Meinung
ist, dass das Ding ab muss, dann wird wohl was dran sein, denkt er sich.
Beim dritten Arzt erzählt er von den Schmerzen. Zwischen den Beinen bis hoch zu den Achseln. Auch dieser Arzt stellt
die Diagnose: "Das Ding muss ab!"
Der Mann ergibt sich seinem Schicksal und lässt das Ding abschneiden. Als er dann wieder zu Hause ist, denkt er: "Jetzt brauche ich wohl neue Unterwäsche, wenn da unten schon nichts mehr ist."
Er geht ins Kaufhaus und begibt sich dort in die Unterwäscheabteilung für Herren. Ein Verkäufer zeigt ihm die Unterhosen und fragt: "Sind sie Rechts- oder Linksträger?" Verdutzt fragt der Mann, warum der Verkäufer das wissen möchte.
"Also", sagt der Verkäufer, "wenn Sie Linksträger sind und eine Unterhose für Rechtsträger tragen, bereitet das Schmerzen im Unterleib, die zwischen den Beinen bis hoch unter die Achseln ziehen!"

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145 Stimmen: +

[Menschen & Tiere - Erotik]

Zur Bescherung kommt der Weihnachtsmann. ...

... Der kleine Albert ist ganz aufgeregt, als er die Spielsachen aus dem Sack holt. Zu erst bekommt er eine Spielzeugeisenbahn. Albert freut sich riesig und fragt den Weihnachtsmann: "Woher weisst du denn, dass ich mir das gewünscht habe?" Der Weihnachtsmann stubst mit dem Zeigefinger an Alberts Nase und sagt: "Das hab ich dir an der Nasenspitze angesehen." Als nächstes holt er ein Schaukelpferd aus seinem Sack. Nun ist Alberts Freude noch größer. "Ooooh, genauso eins hab ich mir gewünscht, woher hast du das denn wieder gewusst?" Wieder tippt der Weihnachtsmann auf Alberts Nasenspitze und sagt: "Das hab ich dir an der Nasenspitze angesehen!" Als der Weihnachtsmann gehen will, sagt Albert: "Weihnachtsmann, ist es eigentlich wahr, dass die Engel im Himmel keine Unterhosen tragen?" Darauf der Weihnachtsmann: "Ja, das stimmt, aber sag mal, woher weißt du das denn?" Darauf Albert: "Das habe ich an deinen Fingern gerochen!"

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