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[Ausbildung & Beruf - Allgemein]

Einschulung 1. Klasse. Die Lehrerin will ...

... sich gleich beliebt machen, sagt, dass sie Schalke-Fan ist und fragt die Klasse, wer sonst noch Schalke-Fan ist.
Alle Hände gehen nach oben, nur ein kleines Mädchen meldet sich nicht.

Die Lehrerin fragt: "Warum meldest du dich denn nicht?"
"Na, weil ich kein Schalke-Fan bin!"
"Zu welchem Verein hältst du denn dann?"
"Ich bin FC Bayern-Fan und stolz darauf!"
"Ja, warum denn ausgerechnet Bayern?"
"Weil mein Vater aus München kommt, bei der Allianz arbeitet und als Jugendlicher bei den Amateuren der Bayern gespielt hat, meine Mutter aus München kommt und Wiesn-Bedienung bei Paulaner ist. Beide sind Bayern-Fans, also bin ich es auch!"

"Aber Kind, du musst doch deinen Eltern nicht alles nachmachen! Stell dir doch nur mal vor, deine Mutter wäre eine Prostituierte und dein Vater ein alkoholabhängiger Arbeitsloser, was wäre denn dann?"

"Ja gut, dann wäre ich wohl auch Schalke-Fan."

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2294 Stimmen: o

[Sonstige - Allgemein]

Ein Arzt, ein Priester und ein Ingenieur ...

... spielen zusammen Golf. Dabei fällt ihnen eine Gruppe von Spielern auf, die ungewöhnlich langsam spielen. Nach einiger Zeit werden sie ungeduldig, weil es das Loch ist, das sie als nächstes spielen müssen. Da sie sich keinen Rat wissen, fragen sie den Platzwart. Dieser erklärt:
"Das sind Feuerwehrmänner, die bei einem Einsatz ihr Augenlicht verloren haben. Wir lassen sie umsonst hier spielen, wann immer sie möchten."

Der Arzt: "Wie schrecklich! Ich rufe meinen Kollegen, einen Augenspezialisten an, vielleicht kann er ihnen helfen."

Der Priester: "Um Himmels Willen, welch schlimmes Schicksal! Ich werde sie in meine Gebete einschließen."

Der Ingenieur: "Warum spielen sie nicht nachts?"

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1393 Stimmen: o

[Menschen & Tiere - Kinder]

Sonntagmorgens. Der Vater will die Mutter ...

... besteigen, aber wohin mit dem fünfjährigen Sohn? Kurzerhand schickt der Vater ihn auf den Balkon: "Schau mal, was da so los ist und erzähl es uns." Der Vater ist gerade voll bei der Sache, als der Kleine ruft: "Schmidts haben sich ein neues Auto gekauft, einen Golf!" Keuchend antwortet der Vater: "Super, weiterschauen!" Zwei Minuten später meldet sich der Junior erneut: "Meiers bekommen gerade Besuch aus Freiburg!" Der Vater stöhnt: "O.k., beobachte weiter das Geschehen!" Nach weiteren drei Minuten verkündet der Kleine: "Die Meiers poppen gerade!" Der Vater: "Wie kommst du denn darauf?" - "Naja, die haben ihren Sohn auch gerade auf den Balkon geschickt."

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4043 Stimmen: +

[Menschen & Tiere - Allgemein]

Eine Ehepaar geht Essen. Die Frau bekleckert ...

... sich mit der Soße und sagt: "Oh nein! Ich sehe aus wie ein Schwein!" Der Mann ganz gelassen: "Ja, und bekleckert hast du dich auch noch!"

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3746 Stimmen: +

[Menschen & Tiere - Erotik]

Zur Bescherung kommt der Weihnachtsmann. ...

... Der kleine Albert ist ganz aufgeregt, als er die Spielsachen aus dem Sack holt. Zu erst bekommt er eine Spielzeugeisenbahn. Albert freut sich riesig und fragt den Weihnachtsmann: "Woher weisst du denn, dass ich mir das gewünscht habe?" Der Weihnachtsmann stubst mit dem Zeigefinger an Alberts Nase und sagt: "Das hab ich dir an der Nasenspitze angesehen." Als nächstes holt er ein Schaukelpferd aus seinem Sack. Nun ist Alberts Freude noch größer. "Ooooh, genauso eins hab ich mir gewünscht, woher hast du das denn wieder gewusst?" Wieder tippt der Weihnachtsmann auf Alberts Nasenspitze und sagt: "Das hab ich dir an der Nasenspitze angesehen!" Als der Weihnachtsmann gehen will, sagt Albert: "Weihnachtsmann, ist es eigentlich wahr, dass die Engel im Himmel keine Unterhosen tragen?" Darauf der Weihnachtsmann: "Ja, das stimmt, aber sag mal, woher weißt du das denn?" Darauf Albert: "Das habe ich an deinen Fingern gerochen!"

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1180 Stimmen: –

[Menschen & Tiere - Erotik]

Eine Raupe frisst ein saftiges grünes Blatt. ...

... Ein Vogel, der weiter oben auf dem Baum sitzt, beobachtet das und denkt sich: "Ich warte noch ein bisschen und wenn die Raupe das Blatt gefressen hat, fresse ich die fette Raupe." Neben dem Baum befindet sich ein Haus, auf dessen Dach sitzt eine Katze, die alles beobachtet hat und sich denkt: "Ich warte noch ein bisschen und wenn die Raupe das Blatt gefressen hat, wird der Vogel die fette Raupe fressen, und dann werde ich den Vogel fressen." Kaum hatte die Raupe das Blatt gefressen stürzt sich der Vogel auf die Raupe und frisst sie. Die Katze, die das alles in Ruhe beobachtet hat, springt auf den Vogel, verpasst ihn aber knapp und fällt in den See unterhalb des Baumes.

Und die Moral von der Geschichte? Je länger das Vorspiel, desto feuchter die Muschi!

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6908 Stimmen: +

[Menschen & Tiere - Fies]

Ein Mann will Selbstmord begehen und steigt ...

... auf den schiefen Turm von Pisa.
Doch dann sieht er unten auf dem Rasen einen Mann ohne Arme und ohne Beine fröhlich rumhüpfen.
Er denkt sich: "Dieser Mann hat keine Arme und keine Beine und ist glücklich, dann kann ich erst recht glücklich sein!"
Er geht wieder runter und fragt ihn: "Wieso hüpfst du so fröhlich umher?"
"Ich bin nicht fröhlich, mein verdammter Hintern juckt!"

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1210 Stimmen: –

[Sonstige - Witzige Texte]

Rituale zum Überleben eines Dorffestes ...

...

1. Bier bestellen
Ein Bier bestellen geht schon mal gar nicht. Damit sagt man, dass man 'ne knickrige Sau ist, keine Freunde hat oder Antialkoholiker ist, quasi das Allerletzte. Also immer mindestens zehn Stück bestellen. Nie vorher abzählen, wie viele Leute um einen herum stehen und dann genau die Anzahl bestellen! Einfach irgendeine Zahl über die Theke grölen. Ganz falsch: Die Umstehenden fragen, ob sie überhaupt noch ein Bier haben wollen. Wichtige Regel: Gefragt wird nicht - saufen ist schließlich kein Spaß.

2. Großzügigkeit zeigen
Wenn der Stoff da ist, nicht blöd rumgucken und überlegen, wem man denn eins in die Hand drücken soll. Am besten die Gläser wild in der Umgebung verteilen, denn nur so zeigt man wahre Großzügigkeit. Nur der kleinkarierte Pisser stellt sich da an.

3. Bezahlen und Nachbestellen
Wer zahlt wann welche Runde? In der Regel kommt jeder der Reihe nach dran. Ganz miese Typen saufen die ersten neun Runden an der Theke mit und wenn sie an der Reihe wären, müssen sie plötzlich pissen. Der erste Besteller bestimmt die Dauer des Projekts: Wenn er zwölf Bier bestellt, müssen alle solange warten, bis zwölf Runden durch sind. Wichtig ist, dass der Strom nie abreißt. Also: Wenn alle noch die Hälfte im Glas haben, sofort die nächste Runde ordern und das neue Glas in die Hand drücken. Was voll peinlich ist: Mit zwei Gläsern in der Hand an der Theke stehen. Deshalb ist Tempo angesagt beim reinschütten, ist schließlich kein Kindergeburtstag.

4. Beschleuniger
Richtig fiese Schweine bestellen zwischendurch noch 'ne Runde Korn oder die absolute Hölle "Meyers Bitter", eine Art grünes Schlangengift, das mit dem Eiter von toten Fröschen verfeinert wurde. Hier wird's ernst. Sollte sich so was andeuten, kann man bloß noch die Flucht ergreifen.
Merke: Biersaufen auf dem Zeltfest kann man mit etwas Planung und Glück überleben; nach Meyers Bitter aber weigert sich sogar der Notarzt, diese Schweinerei wiederzubeleben.

5. Pausen
Konsequent durchgezogen, bist du normalerweise im Zelt um halb Neun stramm wie die Kesselflicker. Um diese Zeit kannst du allerdings noch nicht nach Hause, wegen Verdacht auf Weichei. Was also dann? Pause machen! Dafür sind in der Regel zwei Sachen vorgesehen:
a) Bratwurstfressen. - Vorteil: an der Bude gibt's kein Meyers Bitter, da bist Du also 'ne zeitlang sicher vor der Alkoholvergiftung. Nun sind aber die Bratwurststände auf Zeltfesten immer so konzipiert, dass die Nachfrage größer ist als das Angebot. In der Bude arbeiten meistens Fachkräfte, denen man beim Grillen die Schuhe besohlen kann. Einzige Qualifikation: Sie können mit einem Sauerstoffanteil in der Luft von unter 1% überleben. Deswegen wirken sie auch so scheintot. Nun sagt der Laie: "Was für'n Scheiß, das könnte man doch viel besser organisieren. Zackzack kämen die Riemen übern Tresen." Falsch, die mickrigen Bratwurstbuden mit den Untoten am Grill sind absichtlich so konstruiert. Hier kann man Asyl beantragen von der Sauferei und je länger man auf die Fettpeitsche warten muss, desto größer die Überlebenschance.
b) Tanzen. - Im Vergleich zu Bratwurstfressen natürlich die schlechtere Alternative, weil anstrengend und mit Frauen. Aber irgendwann geht halt kein Riemen mehr rein in den Pansen und du musst in den sauren Apfel beißen. Also zack, einen Rochen von den Bänken gerissen und irgendwie bescheuerte Bewegungen machen. Wenn du Glück hast, spielt die Kapelle mehr als zwei Stücke und du kannst dir ein paar Bier aus den Rippen schwitzen. Hast du Pech, kommt sofort nach dem ersten Stück der Thekenmarsch und du stehst wieder da, von wo du gerade geflohen bist.

6. Sektbar
Eine richtig gruselige Bude, quasi die Abferkelbox im Festzelt. Hier ist es so voll und so eng, hier bleibst Du auch noch stehen, wenn's eigentlich nicht mehr geht. Doch der Preis, den Du für die Stehhilfe zahlst ist hoch: Du musst Sekt aus mickrigen Blumenvasen saufen. Ziemlich eklig alles. Wenn's keine Sektbar gibt, gibt's meist 'ne Cocktailbar: Cocktail heißt im Zelt aber nicht Caipirinha oder Margherita sondern Hütchen oder Wodka-O. Also vorsichtig: Hier kann's ganz schnell zu Ende gehen.

7. Kotzen
Bevor du endlich nach Hause darfst, kommt noch ein ganz wichtiger Punkt, nämlich das Kotzen. Klingt zwar scheiße, du wirst aber dankbar sein, wenn dein Körper dir dieses Geschenk bereitet. Du hast Platz für neue Bratwürste und vielleicht sogar Glück, dass du die letzten zwanzig Bier noch erwischst, bevor sie Dein Gehirn erreicht haben. Der Profi jedenfalls kotzt oft und gern.

8. Die Letzten
So jetzt wären wir auch schon bald beim Nachhause gehen. Haha. Wenn du aber den Zeitpunkt verpasst hast, und du kommst vom Pissen oder Bratwurstkotzen wieder ins Zelt und es sind bloß noch zwanzig Mann übrig, dann Ätsch: Arschkarte gezogen. Ab jetzt geht es um so spannende Sachen wie Fass-Aussaufen (es ist immer mehr drin, als man denkt) oder Absacker trinken. Wenn's ein Meyers Bitter ist, kannst du dir gleich den Umweg über den Notarzt sparen und den Bestatter anrufen. Jeder passt jetzt auf, dass keiner heimlich abhaut. Die ersten sacken einfach so vor der Theke zusammen, damit sie jedenfalls nicht noch mehr saufen müssen. Vorteil dieser Phase des Zeltfestes: Du musst nicht mehr extra nach draußen latschen für Pissen und Kotzen: geht jetzt alles vor Ort.

9. Nach Hause gehen fällt aus.
Mach dir keine Illusionen: alleine schaffst du's nicht mehr. Taxis gibt's nicht auf'm Land und wenn, würden sie dich bestimmt nicht mitnehmen. Deine Frau kommt nicht, um Dich zu holen, die ist froh, dass dieses Wrack nicht in der Wohnung liegt und der Gestank in die Polstermöbel und Gardinen zieht. Was bleibt ist...

10. Der Morgen danach
Die ersten Sonnenstrahlen brechen durch die Ritzen in der Zeltplane. Du wirst wach von einem Zungenkuss, wie du ihn noch nie in deinem ganzen Leben gekriegt hast. Leidenschaftlich küsst du zurück. Dann machst du deine verklebten Augen auf und blickst in das fröhliche Gesicht des zottigen Köters von dem Karussellfritzen. Und mit einem eigenen Beitrag zum Thema Würfelhusten fängt der Tag wieder an. Dein Kopf fühlt sich an wie nach einem Steckschuss. Jetzt hilft nur noch: Stützbier bis die Maschine wieder halbwegs normal läuft.

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[Menschen & Tiere - Allgemein]

Der Seppl kommt aus der Dorfschule nach Hause ...

... und setzt sich in der Stube ans Fenster. Die Lehrerin hat den Schülern als Hausaufgabe aufgegeben, ein Gedicht zu verfassen.
Nun sitzt der Seppl am Fenster und schaut auf den Hof.

Da sieht er die Magd über den Hof gehen und schreibt:

Die Magd geht hin zur Scheune,
ihr Kleidchen ist ganz neu.
Am Arm hat sie ein Körbchen,
ich glaub', sie holt da Heu.

Plötzlich sieht er den Knecht über den Hof gehen. Er schreibt:

Der Knecht geht auch zur Scheune,
Er pfeift und ist ganz froh.
In der Hand hat er 'ne Gabel,
ich glaub' da holt er Stroh.

Nun geschieht lange gar nichts. Seppl wird neugierig, geht zur Scheunentür und guckt durch einen Spalt in die Scheune.
Da läuft er schnell zurück und schreibt:

Die Magd liegt tot am Boden,
der Knecht liegt auf ihr drauf.
Er zuckt nur noch ein bißchen,
ich glaub, bald stirbt er auch.

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[Politik & Gesellschaft - Schule & Uni]

Sagt der Lehrer im Deutschunterricht: "Bildet ...

... einen Satz mit den Wörtern 'der' und 'in'!"
Meldet sich Hermann:
"Der Inder in der Inderin."

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