Witze zum Stichwort Kann Nicht

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[Sonstige - Allgemein]

An einem zugefrorenen Teich steht ein kleiner ...

... Junge mit Schlittschuhen in der Hand und zeigt laut heulend auf ein Loch im Eis:
"Meine Mutter! Meine Mutter ist da reingefallen!"
Beherzt stürzt sich ein Mann ins eiskalte Wasser, taucht nach einiger Zeit wieder auf und schüttelt den Kopf.
"Meine Mutter! Meine Mutter", jammert der Junge.
Der Mann taucht noch einmal, noch länger, kommt mit letzter Kraft wieder hoch:
"Ich kann deine Mutter nicht finden!"
"Mist!", sagt der kleine Junge.
"Dann kann ich die Schraube ja auch wegwerfen!"

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1980 Stimmen: o

[Sammelsurium - Antiwitze]

Zwei Männer begegnen sich. Sagt der eine ...

... zum anderen: "Entschuldigung, Sie haben eine Banane im Ohr." Sagt der andere: "Entschuldigung, ich kann Sie nicht verstehen, ich habe eine Banane im Ohr."

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1265 Stimmen: –

[Politik & Gesellschaft - Prominente]

Gerhard Schröder will über die Schweizer ...

... Grenze. Die Grenzbeamten wollen seinen Personalausweis sehen. Den hat er natürlich nicht dabei. Gerhard: "Was soll ich jetzt denn bloß machen?" Beamter: "Ja, wir hatten da mal 'son ähnlichen Fall. Da war Boris Becker hier. Der hatte auch keinen Pass dabei. Da haben wir ihn 'n paar Asse schlagen lassen, da war die Sache klar: Das ist Boris Becker. Der konnte dann weiterfahren. - Beckenbauer war auch mal hier. Auch ohne Pass. Der hat dann 'son bißchen mit dem Ball gedribbelt, da war die Sache auch klar, den haben wir auch passieren lassen." Gerhard: "Aber, aber - ich kann doch nix." Beamter: "Alles klar Herr Schröder, Sie können passieren."

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1543 Stimmen: o

[Menschen & Tiere - Allgemein]

Ein Handelsreisender kommt in eine kleine ...

... Stadt mit nur einem Hotel.
Er nimmt sich ein Zimmer in dem Hotel und fragt den Wirt:
"Sagen Sie mal, haben Sie auch Frauen zum poppen hier?" - "Nee," sagt der
Wirt, "wir haben nur unseren Franz!" Der Handelsreisende guckt ein wenig verwirrt und meint: "Ach, lassen Sie mal." Abends liegt er im Bett und sein Trieb wird immer stärker.
Schließlich kann er sich kaum noch beherrschen und geht wieder zum Wirt runter. "Wissen Sie was, rufen Sie doch den Franz an, er soll kommen. Was nimmt der denn so?" - "Tja, kostet 80 Euro."
Handelsreisender: "Na gut, und wie läuft es ab? Ich gebe Franz die 80 Euro und dann wird gepoppt?" Wirt: "Nein, nicht ganz, 40 Euro bekommt unser Bürgermeister, es ist seine Stadt und er hat es eigentlich nicht so gerne. Dann ist er beruhigt und sagt auch nix."
"Naja," meint der Handelsreisende, "dann bekommt Franz eben nur noch 40 Euro, mir egal." Der Wirt: "Hm, auch das nicht. 20 Euro kriege ich, das hier ist mein Hotel und ich habe es auch nicht so gerne!"
Handelsreisender: "Mir soll's Recht sein, wenn Franz mit einem Zwanni einverstanden ist! Also gebe ich Franz die 20 Euro und dann geht es los, ja?" Wirt: "Nein, die letzten 20 Euro teilen sich Bernd und Peter, die halten den Franz fest, der hat es nämlich auch nicht so gerne!"

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1182 Stimmen: –

[Menschen & Tiere - Blondinen]

Eine Blondine, eine Brünette und eine Rothaarige ...

... arbeiten gemeinsam in einer Firma, deren Chef eine Frau ist. Fast täglich verschwindet die Chefin eine Stunde vor Feierabend. Da sie nie kontrolliert, ob ihre Angestellten danach noch arbeiten, beschließen die drei ebenfalls früher Feierabend zu machen.
Nachdem die Chefin gegangen ist, packen sie ihre Sachen und gehen nach Hause. Die Brünette hat einen kleinen Garten und macht sich dort nützlich. Die Rothaarige kann vor ihrem abendlichen Date noch zum Friseur gehen. Blondie schleicht sich zu Hause ein, hört stöhnende Geräusche aus dem Schlafzimmer, öffnet lautlos die Tür um einen Spalt und sieht, wie sich ihr Ehemann mit ihrer Chefin vergnügt. Daraufhin schließt sie die Tür und verlässt auf leisen Sohlen das Haus. Am nächsten Tag beschließen die Rothaarige und die Brünette, wieder nach Hause zu gehen, sobald die Chefin die Arbeitsstelle verlassen hat und fragen Blondie, ob sie mitkomme. Worauf sie antwortet: "Nein, lieber nicht. Gestern wäre ich beinahe erwischt worden."

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1850 Stimmen: o

[Sonstige - Allgemein]

Vor langer, sehr langer Zeit, als noch mächtige ...

... Galeeren die Meere beherrschten, wurden ein Kapitän und seine Seeleute von einem Piratenschiff bedroht. Als die Mannschaft Panik kriegte, wandte sich der Kapitän an seinen ersten Maat und schrie: "Bring mir mein rotes Hemd!" Der erste Maat folgte dem Befehl, und nachdem der Kapitän es angelegt hatte, führte er seine Männer in den Kampf gegen die Piraten. Die Piraten wurden vernichtend geschlagen. Etwas später am selben Tag, meldete der Ausguck zwei Piratenschiffe, die sich auf Abfangkurs befanden. Die Mannschaft, die sich gerade mal vom ersten Überfall erholt hatte, zuckte furchterfüllt zusammen, aber ihr Kapitän, ruhig wie immer, wandte sich wieder an seinen ersten Maat: "Bring mir mein rotes Hemd!" Und wieder entbrannte ein heftiger Kampf mit den Piraten, und wieder wurden sie zurückgeschlagen, obwohl diesesmal Verluste hingenommen werden mussten. Am Abend dieses schweren Tages saß die erschöpfte Crew mit ihrem Kapitän an Deck und ließ die Ereignisse Revue passieren. Einer der Matrosen fragte: "Sir, warum rufen Sie immer nach ihrem roten Hemd, bevor sie kämpfen?"- "Wenn ich im Kampf verwundet werde, kann man die Wunde wegen des roten Hemds nicht sehen, also sinkt die Moral nicht und alle kämpfen mutig weiter!" Die Männer saßen schweigend und bewunderten die Weisheit und Voraussicht ihres Anführers. Als die Morgendämmerung kam, verkündete der Ausguck, dass weitere Piratenschiffe, zehn an der Zahl, sich näherten - bereit zum entern! Es wurde still an Deck und alle sahen hoffnugsvoll zum Kapitän und warteten, dass er seinen üblichen Befehl gab. Der Kapitän wandte sich an seinen ersten Maat und rief: "Bring mir meine braunen Hosen!"

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1316 Stimmen: o

[Sonstige - Witzige Texte]

E-Mail an den Chef: Lieber Chef, mein ...

... Assistent, Herr Schneider, ist immer dabei,
eifrig seine Arbeit zu tun, und das mit grosser Umsicht, ohne jemals
seine Zeit mit Schwätzchen mit seinen Kollegen zu verplempern. Nie
lehnt er es ab, anderen zu helfen, und trotzdem
schafft er sein Arbeitspensum; und sehr oft bleibt er länger
im Büro, um seine Arbeit zu beenden. Manchmal arbeitet er sogar
in der Mittagspause. Mein Assistent ist jemand ohne
Überheblichkeit in Bezug auf seine grosse Kompetenz und überragenden
Computerkenntnisse. Er ist einer der Mitarbeiter, auf die man
stolz sein kann und auf deren Arbeitskraft man nicht
gern verzichtet. Ich denke, dass es Zeit wird für ihn,
endlich befördert zu werden, damit er nicht auf den Gedanken kommt,
zu gehen. Die Firma kann davon nur profitieren.


Die zweite E-Mail an den Chef:

Lieber Chef,
als ich vorhin meine erste E-Mail an Sie geschrieben habe, hat mein
Assistent, dieser Volltrottel, dummerweise neben mir gestanden. Bitte lesen
Sie meine erste Nachricht noch einmal, aber diesmal nur jede zweite Zeile.

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2724 Stimmen: +

[Politik & Gesellschaft - Kirche]

Ein Pfarrer wurde zum 25. Jahrestag seines ...

... Dienstantritts in der Gemeinde mit einem Bankett geehrt. Ein führender Lokalpolitiker, der ein Mitglied der Gemeinde war, wurde ausersehen, die Festrede zu halten, aber verkehrsbedingt verspätete er sich. So beschloss der Pfarrer, während der Wartezeit selbst ein paar Worte zu sagen:
"Ihr wißt doch, dass das Siegel des Beichtgeheimnisses niemals gebrochen werden kann. Deswegen berichte ich nur ganz allgemein. Als ich hier ankam, dachte ich, dass mir ein ganz schrecklicher Ort zugeteilt worden sei. Die allererste Person, die meinen Beichtstuhl betrat, erzählte mir, wie sie einen Fernseher gestohlen hatte und wie sie, als die Polizei sie fing, fast den Polizisten ermordet habe. Außerdem habe sie von den Eltern Geld gestohlen, auch am Arbeitsplatz Geld unterschlagen, eine Affäre mit der Frau des Chefs und die Schwester mit einer Geschlechtskrankheit angesteckt. Ich war wirklich entsetzt, das zu hören. Als aber die Tage vergingen, erkannte ich, dass meine Schäfchen nicht alle so waren und dass ich doch in eine ausgezeichnete Pfarrei voll von verständnisvollen und liebevollen Menschen gekommen war."
Als der Pfarrer mit seinen Ausführungen zu Ende gekommen war, traf der Politiker ein, mit wortreichen Entschuldigungen für sein zu spät kommen. Sofort begann er mit seiner Rede:
"Ich werde niemals den Tag vergessen, an dem unser Hochwürdiger Herr Pfarrer in der Pfarrei eintraf", sagte der Politiker, "ja, denn ich hatte die Ehre, der erste zu sein, der bei ihm die Beichte ablegte."


Und die Moral von der Geschichte: Komme niemals zu spät!

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1861 Stimmen: o

[Sport - Fußball]

Fußball-Europameisterschaft 2008: Wir gewinnen! ...

... :-)

Ein Blinder wohnt im 1. Stock, ein Rentner im 2. Stock, ein Fußballspieler im 3. Stock und eine Blondine im 4. Stock.

Die Blondine duscht gerade, als es plötzlich an der Tür klingelt. Die Blondine steigt aus der Dusche, zieht sich einen Bademantel an, öffnet die Tür, da steht der Fußballspieler und ruft freudig: "Es gibt tolle Neuigkeiten: Wir haben die Fußball-Europameisterschaft 2008 gewonnen, Deutschland ist Europameister!" - "Schön.", sagt die Blondine, verabschiedet den Fußballspieler und geht wieder unter die Dusche.

Kaum wieder unter der Dusche, klingelt es erneut an der Tür. Die Blondine steigt aus der Dusche, zieht sich einen Bademantel an, öffnet die Tür, dort steht der Rentner und ruft freudig: "Es gibt tolle Neuigkeiten: Wir haben die EURO 2008 gewonnen, Deutschland ist Europameister!" - "Schön.", sagt die Blondine, verabschiedet den Rentner und geht wieder unter die Dusche.

Es kommt wie es kommen muss, wieder klingelt es an der Tür. Die Blondine kombiniert, dass dies nur der Blinde sein kann. Sie öffnet also diesmal direkt die Tür, ohne sich umständlich den Bademantel anzuziehen. Und tatsächlich, der Blinde steht vor der Tür und ruft freudig: "Es gibt tolle Neuigkeiten: Ich bin nicht mehr blind!"

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3073 Stimmen: o

[Politik & Gesellschaft - Kirche]

Der Oberrabbiner von Jerusalem ist auf Dienstreise ...

... in England. An einem Morgen wacht er sehr früh auf. Es ist Jom-Kippur - der höchste jüdische Feiertag, an dem außer Beten und Fasten alles verboten ist. Er tritt auf den Balkon seines Hotels und blickt direkt auf den Golfplatz. Er denkt sich: "So früh am Morgen wird mich keiner entdecken!"

Er holt also seine Golfausrüstung und geht zum Abschlag des ersten Lochs.

Oben im Himmel sagt Petrus zu Gott: "Siehst du was der Oberrabbiner von Jerusalem am Jom-Kippur macht? Willst du ihn dafür nicht bestrafen?"

Gott nickt. Der Oberrabiner schlägt ab und trifft das Loch mit dem ersten Schlag: ein "Hole-in-one" - das allergrößte und allerseltenste Ereignis für einen Golfer.

Petrus: "Das verstehe ich nicht - du wolltest ihn doch bestrafen?!"

Gott: "Das habe ich doch! Denn wem kann er das jetzt erzählen?"

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