Die Flop-10 Witze - Seite 1142

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Was schneidest du denn da aus der Zeitung ...

... aus?", will der Wirt von seinem Stammgast wissen. "Den Artikel über den Mann, der seine Frau umgebracht hat, weil sie ständig seine Anzugstaschen durchsucht hat." "Und wozu brauchst du den Artikel?" "Um ihn in meine Anzugstasche zu stecken."

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1696 Stimmen: o

Treffen sich zwei Blondinen, sagt die erste: ...

... "Gestern hatte ich Sex mit einem Akademiker." - "Und, was war mit dem so?" - "Der hatte einen Penis!" Als die Freundin daraufhin nichts sagt, erklärt die erste: "Das ist das Gleiche wie ein Schwanz - nur kürzer."

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1476 Stimmen: o

Der folgende Brief eines Dachdeckers ist ...

... an die SUVA (Schweizerische Unfallversicherungsanstalt) gerichtet und beschreibt die Folgen einer unüberlegten Handlung:

"In Beantwortung Ihrer Bitte um zusätzliche Informationen möchte ich Ihnen folgendes mitteilen:
Bei Frage 3 des Unfallberichtes habe ich "ungeplantes Handeln" als Ursache angegeben. Sie baten mich, dies genauer zu beschreiben, was ich hiermit tun möchte.
Ich bin von Beruf Dachdecker. Am Tag des Unfalles arbeitete ich allein auf dem Dach eines sechsstöckigen Neubaus. Als ich mit meiner Arbeit fertig war, hatte ich etwa 250 kg Ziegel übrig. Da ich sie nicht die Treppe hinunter tragen wollte, entschied ich mich dafür, sie in einer Tonne an der Außenseite des Gebäudes hinunterzulassen, die an einem Seil befestigt war, das über eine Rolle lief. Ich band also das Seil unten auf der Erde fest, ging auf das Dach und belud die Tonne. Dann ging ich wieder nach unten und band das Seil los. Ich hielt es fest, um die 250 kg Ziegel langsam herunterzulassen. Wenn Sie in Frage 11 des Unfallbericht-Formulares nachlesen, werden Sie feststellen, dass mein damaliges Körpergewicht etwa 75 kg betrug. Da ich sehr überrascht war, als ich plötzlich den Boden unter den Füßen verlor und aufwärts gezogen wurde, verlor ich meine Geistesgegenwart und vergaß, das Seil loszulassen. Ich glaube, ich muss hier nicht sagen, dass ich mit immer größerer Geschwindigkeit am Gebäude hinaufgezogen wurde. Etwa im Bereich des dritten Stockes traf ich die Tonne, die von oben kam. Dies erklärt den Schädelbruch und das gebrochene Schlüsselbein. Nur geringfügig abgebremst, setzte ich meinen Aufstieg fort und hielt nicht an, bevor die Finger meiner Hand mit den vorderen Fingergliedern in die Rolle gequetscht waren. Glücklicherweise behielt ich meine Geistesgegenwart und hielt mich trotz des Schmerzes mit aller Kraft am Seil fest. Jedoch schlug die Tonne etwa zur gleichen Zeit unten auf dem Boden auf und der Tonnenboden sprang aus der Tonne heraus. Ohne das Gewicht der Ziegel wog die Tonne nun etwa 25 kg. Ich beziehe mich an dieser Stelle wieder auf mein in Frage 11 angegebenes Körpergewicht von 75 kg. Wie Sie sich vorstellen können, begann ich nun einen schnellen Abstieg. In der Höhe des dritten Stockes traf ich wieder auf die von unten kommende Tonne. Daraus ergaben sich die beiden gebrochenen Knöchel und die Abschürfungen an meinen Beinen und meinem Unterleib. Der Zusammenstoß mit der Tonne verzögerte meinen Fall, so dass meine Verletzungen beim Aufprall auf dem Ziegelhaufen gering ausfielen und so brach ich mir nur drei Wirbel. Ich bedauere es jedoch, Ihnen mitteilen zu müssen, dass ich, als ich da auf dem Ziegelhaufen lag und die leere Tonne sechs Stockwerke über mir sah, nochmals meine Geistesgegenwart verlor. Ich lies das Seil los, womit die Tonne diesmal ungebremst herunterkam, mir drei Zähne ausschlug und das Nasenbein brach. Wer sich jetzt nicht den Bauch hält vor Lachen, ist nicht normal. Ich bedauere den Zwischenfall sehr und hoffe, Ihnen mit meinen präzisen Angaben dienen zu können. Für genaue Auskünfte bitte ich Sie, mich anzurufen, da es mir manchmal schwer fällt, mich schriftlich auszudrücken.

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1735 Stimmen: o

Als Fritzchen eines schönen Abends in das ...

... Schlafzimmer der Eltern kommt, sieht er gerade, wie Vater auf der Mutter liegt. Er fragt: "Was macht ihr denn da?" Vater: "Wir machen dir einen kleinen Bruder!" Fritzchen ruft: "Ich will keinen Bruder!" und geht. Am nächsten Abend dasselbe Spiel, nur ist jetzt die Mutter obenauf. Fritzchen: "Was macht ihr denn da?" Mutter: "Wir machen dir eine kleine Schwester!" Fritzchen ruft: "Ich will aber keine Schwester!" und geht. Am nächsten Abend, als Fritzchen wieder ins elterliche Schlafzimmer schaut und sieht, dass der Vater die Mutter von hinten nimmt, ruft er: "Und einen Hund will ich schon gar nicht!"

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1942 Stimmen: o

Ein Junge geht mit seinem Geigenkasten zum ...

... Musikprofessor. Dort angekommen, öffnet er den Kasten, sieht eine Pistole darin liegen und fängt laut an zu lachen.
Der Musikprofessor sagt zu ihm: "Aber Junge, das ist doch gefährlich! Darüber lacht man nicht!"
Darauf der Schüler: "Eigentlich nicht, aber wenn ich bedenke, dass mein Vater jetzt mit meiner Geige in der Bank steht!"

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1770 Stimmen: o

Ein Ehepaar sitzt abends gemütlich vor dem ...

... Fernseher, als das Telefon plötzlich klingelt. Der Mann hebt ab und fängt unvermittelt zu brüllen an: „Verdammt, woher soll ich das wissen, rufen Sie doch das Wetteramt an!“ Auf die Frage seiner Frau, was das Geschrei denn soll, antwortet er: „Ach, stell dir vor, so ein Idiot ruft hier an und fragt, ob die Luft rein ist. Woher zum Teufel soll ich das wissen?“

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1970 Stimmen: o

Der Teufel erscheint einem Rechtsanwalt und ...

... schlägt ihm folgendes Geschäft vor: "Ich werde dich zum erfolgreichsten Anwalt der Stadt machen. Du wirst vier Monate Urlaub im Jahr haben. Alle Kollegen werden dich beneiden, die Mandanten und Richter werden dich respektieren. Du wirst Präsident deines Golfclubs und Ehrendoktor der Universität. Als Gegenleistung sollen aber die Seelen deiner Eltern, deiner Frau und deiner Kinder auf ewig in der Hölle schmoren." Der Anwalt überlegt kurz und fragt dann: "Und wo ist der Haken an der Sache?"

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2080 Stimmen: o

Die Grenze zwischen Himmel und Hölle war ...

... von Unbekannten beschädigt worden. Der Teufel schickt folgendes Telegramm an die Engel: "Unsere Rechtsanwälte hier unten meinen, dass der Himmel die Reparatur vornehmen muss." Die Engel antworten: "Müssen wir wohl. Können nämlich hier oben keinen Rechtsanwalt finden."

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1972 Stimmen: o

EURO 2008: Deutschland gegen Polen und die ...

... Folgen.

Richter zum Angeklagten: "Das Fenster in Ihrem Wohnzimmer stand also offen."

Angeklagter: "Jawohl, Herr Richter. Ich hatte ja auch die Deutschlandfahne rausgehängt."

Richter: "Sie saßen also vor dem Fernseher und sahen Deutschland gegen Polen, und dann?"

Angeklagter: "Dann kam meine Frau herein und fragte, wer da jetzt spielt."

Richter: "Und was sagten Sie darauf?"

Angeklagter: "Gar nichts. Ich versuchte, nicht hinzuhören. Ballack gab gerade die Flanke rein, und Gomez haute den Ball nur knapp am Tor vorbei."

Richter: "Richtig. Das war die 4. Minute. - Wie ging es weiter?"

Angeklagter: "Dann fragte sie: Sind wir die Roten oder die Weißen?"

Richter: "Um Gottes willen, das ist ja schrecklich. Was haben Sie geantwortet?"

Angeklagter: "Gar nichts, Herr Richter. Ich habe gar nichts gesagt."

Richter: "Aber Ihre Frau, Angeklagter. Was hat Ihre Frau gesagt?"

Angeklagter: "Naja, direkt nach der genialen Flanke von Klose auf Podolski und dem ersten Tor in der 20. Minute sagte sie: 'Wie kriegen die das eigentlich immer hin, dass der Rasen dunkle und helle Streifen hat?' Fünf Minuten später meinte sie dann: 'Was macht der Ballack eigentlich beruflich?'"

Richter: "Nicht zu fassen."

Angeklagter: "Dann kam Schweini für Fritz, und meine Frau kam wieder ins Zimmer und sagte: Der Jens Lehmann ist ja viel schlanker geworden!"

Richter: "Gräßlich. Was haben Sie dazu gesagt?"

Angeklagter: "Nichts, Herr Richter. Ich habe gar nichts gesagt. Sie kam später dann noch einmal herein und meinte: Warum kriegt denn der Spieler da an der Seite - der mit der Fahne - nie den Ball?"

Richter: "Um Himmelswillen - und dadurch haben Sie dann das zweite Tor durch Lukas Podolski in der 72. Minute verpaßt?"

Angeklagter: "Nein, nein, Herr Richter. Zum Glück hatte ich sie ja bereits in der 70. Minute aus dem Fenster geworfen."

Richter: "Na, Gott sei Dank - Freispruch!"

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2578 Stimmen: o

George Bush ruft Gerhard Schröder an. "Gerhard, ...

... du musst uns helfen! Die größte Kondom-Fabrik der USA ist letzte Nacht abgebrannt! Wir brauchen dringend 1.000.000 Kondome, kannst du uns damit aushelfen?"
"Sicher", antwortet Schröder, "dürfte kein Problem sein..."
"Die Kondome müssen aber in den amerikanischen Nationalfarben rot, blau und weiß geliefert werden. Außerdem müssten sie mindestens 30 Zentimeter lang sein und einen Durchmesser von mindestens 6 Zentimetern haben! sagt Bush."
"Wenn's weiter nichts ist. Ich kümmere mich darum!" entgegnet Schröder.
Daraufhin ruft Schröder den Chef der größten deutschen Kondomfabrik an:
"Wir müssen dem Amis mit 1.000.000 Kondomen aushelfen! Ist das machbar?"
"Natürlich!" antwortet der Kondom-Fabrikant. "Irgendwelche besonderen Wünsche?"
"Ja. Die Kondome sollen rot, blau und weiß sein, außerdem mindestens 30 Zentimeter lang und mindestens 6 Zentimeter im Durchmesser."
"Alles klar. Sonst noch was?"
"Ja" sagt Schröder. "Tun Sie mir einen Gefallen und bedrucken Sie die Kondome mit 'MADE IN GERMANY Size: SMALL'."

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