Witze zum Stichwort Schwanger Schmerzen

Die passendsten Witze

[Menschen & Tiere - Erotik]

Schmitz geht zum Arzt und berichtet ihm von ...

... Schmerzen im rechten Ellenbogen-Gelenk. Der Arzt untersucht den Arm und gibt dem Patienten ein Gläschen. "Herr Schmitz, pinkeln Sie da mal rein und dann schauen wir mal." Schmitz stellt dem Arzt wenig später das Glas mit Urin auf den Tisch. Der Arzt trinkt einen Schluck und meint: "Tja, Herr Schmitz, Sie haben einen Tennisarm". Kann nicht sein, denkt sich Schmitz und sucht einen anderen Arzt auf. Auch dieser verlangt eine Urinprobe, nimmt einen kurzen Schluck und kommt zu dem Ergebnis: "Tja, Herr Schmitz, Sie haben einen Tennisarm". Entrüstet sucht Schmitz einen dritten Arzt auf: "Herr Schmitz, morgen früh pinkeln Sie ihren Morgen-Urin hier rein und bringen das Glas dann wieder mit." Am nächsten Morgen will Schmitz den Arzt auf die Probe stellen. Er geht zu seiner Frau und sagt: "Hier, Almut, pinkel mal hier rein". Frau Schmitz tut das. Im Anschluss daran will er noch einen drauf setzen, geht zur Tochter und sagt: "Hier, Heidi, pinkel mal da rein." Die Tochter wundert sich, tut ihrem Vater aber den Gafallen. Zum Schluss onaniert Herr Schmitz und spritzt sein Sperma ebenfalls in das Glas. Beim Arzt angekommen, stellt er das Glas auf den Tisch: "Hier, Herr Doktor, mein Morgen-Urin". Der Arzt nimmt einen ersten Schluck. "Mmmmh, ich weiß nicht..." murmelt er vor sich hin und nimmt einen größeren zweiten Schluck, "also ehrlich, bin mir nicht sicher..." und trinkt schließlich das Glas leer. Nach kurzer Zeit wendet er Schmitz zu und sagt: "Also, Herr Schmitz, die Lage ist klar, Ihre Frau hat ihre Tage, ihre Tochter ist schwanger und wenn Sie weiter so wichsen, bekommen Sie irgendwann noch mal einen Tennisarm!"

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[Sonstige - Witzige Texte]

Brief einer Studentin an ihre Eltern: Liebe ...

... Mama, Lieber Papa,

ich hoffe, dass Ihr bequem sitzt. Wenn Ihr noch nicht sitzen solltet, tut dies bitte jetzt, glaubt mir, es ist besser so. Leider habe ich lange nichts mehr von mir hören lassen, und es tut mir auch schrecklich leid. Es ist so viel passiert in der letzten Zeit, dass ich wirklich keine Zeit hatte zum Schreiben. Nun aber, in der Ruhe und Abgeschiedenheit des Krankenhauses, und nachdem die Behandlung in der Intensivstation abgeschlossen ist, ist das etwas anderes. Unglücklicherweise tut mir die Hand noch ein wenig weh, aber das ist bei einem Sprung aus dem zweiten Stockwerk auch nicht verwunderlich. Eigentlich sind die Schmerzen ja erträglich, jedenfalls lange nicht so stark wie in dem einen Bein, daß ich zum Glück noch habe. Wahrscheinlich kann ich auch nicht an der Gerichtsverhandlung teilnehmen, in der entschieden werden soll, ob die Versicherung Recht hat und ich für die einhunderttausend Euro haften muss, die durch den Zimmerbrand entstanden sind. Mein Anwalt sagt aber, dass die Versicherung keine Chance hat zu gewinnen, denn wegen des Blutalkoholgehaltes von 3,7 Promille wird der Richter wohl auf nicht zurechnungsfähig entscheiden. Mein Freund wird mir das aber alles berichten, er wird zusammen mit dem Dolmetscher vor Gericht vertreten sein, der ihm alles ins Arabische übersetzt. Der Anwalt hofft, dass mein Freund und ich als werdende Eltern nicht ins Gefängnis müssen.
Inzwischen habe ich auch eine andere Universität gefunden, in der man nicht gleich bestraft wird, weil man ein wenig Hasch oder Heroin verkauft. Leider ist sie für mich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nicht gut zu erreichen, aber in einem Jahr wird sich das wieder geregelt haben, wenn ich meinen Führerschein zurückerhalte. Ihr könnt Euch garnicht vorstellen, wieviel Ärger man hat, nur weil man ursächlich bei einer Massenkollision dabei war. Zum Beispiel zahlt die Versicherung nicht für den Totalschaden an Papas Auto. Der Porschefahrer will aber seine Klage zurückziehen, wenn Ihr ihm den neuen Wagen bezahlt.

Liebe Eltern, nun aber zum eigentlichen Grund meines Briefes. Vorher muß ich aber richtigstellen, dass ich weder im Krankenhaus noch von einem Araber schwanger bin. Auch nehme ich keine Drogen oder Alkohol, die Universität habe ich auch nicht wechseln müssen. Aber durch das Vor-Diplom bin ich gefallen... und ich wollte nur, dass Ihr das im richtigen Verhältnis seht.

Es grüßt euch herzlich,
Eure Tochter

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