Witze zum Stichwort Mann Muss

Die passendsten Witze

[Menschen & Tiere - Erotik]

Zwei Nachbarinnen am Gartenzaun. Sagt die ...

... eine: "Da kommt ja mein Mann mit einem Blumenstrauß nach Hause. Mist, da muss ich wohl heute Abend mal wieder die Beine breit machen." Antwortet die andere: "Wieso? Habt ihr keine Vase?"

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6063 Stimmen: ++

[Freizeit - Kneipen]

Ein Polizeiwagen steht abends routinemässig ...

... vor einer Kneipe.
Plötzlich öffnet sich die Tür der Kneipe und ein offensichtlich
sturzbetrunkener Gast torkelt auf den Parkplatz. Der
Polizeibeamte beobachtet grinsend wie der Mann von Auto zu Auto
schwankt und jedes Mal versucht, den Wagen aufzuschließen. Nach fünf
Versuchen hat er endlich sein Auto gefunden, öffnet die Fahrertür
und legt sich erstmal flach auf Fahrer- und Beifahrersitz. In der
Zwischenzeit verlassen einige Gäste die Bar, steigen in ihre Autos
und fahren weg. Der Betrunkene rappelt sich auf und schaltet die
Scheibenwischer ein - obwohl es ein schöner trockener
Sommerabend ist - danach betätigt er den Blinker, schaltet den
Scheibenwischer auf schnell, macht Licht und das Radio an,
den Blinker wieder aus und drückt die Hupe. Schliesslich
startet er den Motor und macht den Scheibenwischer wieder
aus. Er fährt ganz langsam einen halben Meter vorwärts,
dann wieder einen halben Meter rückwärts und steht dann
wieder für ein paar Minuten als weitere Gäste das Lokal
verlassen und wegfahren. Endlich fährt er langsam auf die
Straße. Der Polizist, der das Schauspiel geduldig und
amüsiert beobachtete fährt dem Mann hinterher, schaltet das
Blaulicht ein und stoppt den Betrunkenen, der sogleich
einen Alkoholtest machen muss. Zu der grossen Überraschung
des Polizisten ist der Test negativ, worauf er den Mann
bittet auf den Polizeiposten mitzukommen, da etwas mit dem
Alkoholtestgerät nicht stimmen könne. "Das bezweifle ich", sagt der
scheinbar Betrunkene, "denn heute war ich dran mit Lockvogel spielen,
damit alle andern besoffen wegfahren konnten."

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2431 Stimmen: ++

[Menschen & Tiere - Erotik]

Ein Mann hat sich im Wald verlaufen. Nach ...

... vier Tagen ohne Bett und Essen findet er endlich ein kleines Haus im Wald. Er klopft an und ein kleiner, uralter Chinese öffnet ihm. Der Mann erklärt seine Notlage, der Chinese bietet ihm für eine Nacht ein Bett an und bittet ihn um ein gemeinsames Abendessen. Der alte Chinese stellt ihm jedoch eine Bedingung: Seine Enkelin wohnt bei ihm und er möchte auf keinen Fall, dass irgendein Gast sie berührt. Der Mann nimmt die Einladung an und geht auf die etwas wunderliche Bedingung ein. Der Chinese warnt ihn wieder und wieder - wenn er seine Enkelin auch nur berühren würde, so müsste er einen schrecklichen dreiteiligen Horrortest überstehen. Der Mann verspricht es und freut sich auf das Essen und sein Bett. Beim Abendessen kapiert der Mann, was es mit der seltsamen Drohung auf sich hat. Die kleine Enkelin des alten Chinesen ist nämlich eine der hübschesten asiatischen Perlen, die er je gesehen hat. Während des Essens kann er seinen Blick kaum von ihr abwenden und auch sie scheint Gefallen an ihm zu finden. Als sich nach dem Essen jeder in sein Zimmer zurückzieht, passiert, was passieren muss - der Gast hält es nicht aus und schleicht in das Zimmer des Mädchens, sobald er glaubt, der Großvater schliefe fest. Außerdem: was ist schon dieser lächerliche Chinesentest gegen eine Nacht mit dieser wunderbaren Frau... Die Nacht ist dann auch tatsächlich die schönste in seinem Leben. Als er am anderen Morgen in seinem Zimmer aufwacht, hat er ein beklemmendes Gefühl auf der Brust. Er macht die Augen auf und sieht, dass ein großer Stein auf ihm liegt. Darauf ein Zettel mit der Aufschrift: "Erster chinesischer Horrortest: Felsbrocken auf Brust". Der Mann denkt sich, der alte Chinese hat es wohl doch was mitbekommen, aber dieses Steinchen ist ja lächerlich. Er nimmt den Felsbrocken und wirft ihn aus dem Fenster. In diesem Moment sieht er, dass auf dem Felsbrocken noch ein zweiter Zettel klebt: "Zweiter chinesischer Horrortest: Felsbrocken mit Schnur am linken Hoden angebunden." Der Mann bemerkt die Schnur, aber er kann den Felsbrocken nicht mehr fangen. Geistesgegenwärtig springt er dem Stein hinterher aus dem Fenster, um das Schlimmste zu verhindern. Nachdem er aus dem Fenster gesprungen und schon im freien Fall ist, sieht er einen weiteren Zettel an der Hauswand mit der Aufschrift: "Dritter chinesischer Horrortest: Rechter Hoden mit Schnur an Bettpfosten angebunden..."

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2944 Stimmen: ++

[Menschen & Tiere - Erotik]

Drei Männer irren durch die Wüste. Kurz vor ...

... dem endgültigen Verdursten sehen sie ein Kloster. Sie klopfen an der Tür, und eine Nonne macht auf. "Tja," sagt die, "reinlassen könnten wir euch schon, aber dies ist ein Nonnenkloster und ihr seid Männer. Wenn ihr hier rein wollt, muß vorher der Schwanz ab."
Den Männern kommt das kalte Grausen aber verdursten will auch keiner: "Ok!"
"Gut", sagt die Nonne, "solche Fälle hatten wir hier schon öfter und darauf sind wir eingestellt. Zum Trost werden wir euch den Schwanz ganz im Sinne eures Berufes entfernen". Die Nonne fragt den ersten nach dem Beruf.
"Metzger" sagt der.
"Gut, dann nehmen wir ein Fleischermesser und schneiden ihn ab."
Zack - Schwanz ab.
Der zweite Mann nach dem Beruf gefragt gibt an: "Vetreter für Sägen."
"Gut, dann nehmen wir ein Säge."
Ritschratsch - Schwanz ab.
Der dritte Mann grinst die ganze Zeit. Völlig verständnislos sehen ihn seine Leidensgenossen an. "Sag mal, spinnst du", sagt einer der Männer, "gleich schneiden sie dir dein bestes Stück ab und du stehst hier und grinst?"
"Tja", sagt der, "das müßt ihr verstehen. Ich bin Vertreter für Dauerlutscher."

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2047 Stimmen: +

[Sonstige - Witzige Texte]

Ein Mann steht vor Gericht, weil er seine ...

... Frau erschlagen hat.
Richter: "Das ist ein sehr brutales Vergehen. Wenn Sie mit Milde rechnen, müssen Sie uns schon eine gute Begründung geben."

Der Mann: "Die war so dämlich, die mußte ich einfach erschlagen!"
Richter: "Das ist ja noch viel schlimmer. Wenn Sie nicht wollen, daß die Geschworenen Sie von vornherein schuldig sprechen sollen, dann geben Sie uns bitte eine plausible Erklärung."

Darauf der Mann: "Das war folgendermaßen. Wir wohnten in einem Hochhaus im 13.Stock und im ersten Stock wohnte eine reizende Portiersfamilie, die hatte drei Kinder. Es war schrecklich! Die waren klein geblieben, von Natur aus. Der Zwölfjährige war 80 cm groß, der 19jährige 90 cm. Ich kam eines Tages hoch
zu meiner Frau und sage: "Das ist schon was Schlimmes mit den Kindern unserer Portiersfamilie."
"Ja", sagt meine Frau, "das ist ein richtiges Pyrenäengeschlecht."
Ich sage: "Nein, was Du meinst, sind Pygmäen."
"Nein", sagt meine Frau, "Pygmäen, das ist das, was der Mensch unter der Haut hat, davon kriegt er Sommersprossen."
Ich sage: "Das ist Pigment."
"Nein", sagt meine Frau, "Pigment, darauf haben die alten Ägypter geschrieben."
Ich sage: "Das ist Pergament!"
"Nein", sagt meine Frau, "Pergament ist, wenn ein Dichter etwas anfängt und nicht zu Ende macht."
Herr Richter, Sie können sich vorstellen, ich verschlucke mir das Fragment, ich setze mich in meinen Lehnstuhl und lese Zeitung.
Plötzlich kommt meine Frau mit einem Satz, ich denke, jetzt ist sie irrenhausreif.
"Liebling, schau mal, was hier steht!"
Sie macht ein Buch auf, zeigt auf eine Textstelle und sagt: "Das Sonnendach des Handtäschchens war die Lehrerin des Zuhälters 15."
Ich nehme das Buch an mich und sage: "Aber Schatz, das ist ein französisches Buch, da steht: La Marquise de Pompadour est la Maitresse de Lois XV. Das heisst: Die Marquise von Pompadour war die Mätresse von Ludwig dem 15."
"Nein", sagt meine Frau, "das mußt du wörtlich übersetzen:
La Marquise - das Sonnendach.
Pompadour - das Handtäschchen.
La Maitresse - die Lehrerin.
Lois XV - der Zuhälter 15.
Ich muß das schließlich ganz genau wissen, ich habe extra für meinen Französischunterricht einen Legionär angestellt."
Ich sage: "Du meinst einen Lektor."
"Nein", sagt meine Frau, "Lektor war der griechische Held des Altertums."
Ich sage: "Das war Hektor, und der war Trojaner."
"Nein", sagt meine Frau, "Hektor ist ein Flächenmaß."
Ich sage: "Das ist ein Hektar."
"Nein", sagt meine Frau, "Hektar ist der Göttertrank."
Ich sage: "Das ist der Nektar."
"Nein", sagt meine Frau, "Nektar ist ein Fluß in Süddeutschland."
Ich sage: "Das ist der Neckar."
Darauf meine Frau: "Du kennst wohl nicht das schöne Lied: Bald gras ich am Nektar, bald gras ich am Rhein - das habe ich neulich mit meiner Freundin im Duo gesungen."
Ich sage: "Das heißt Duett."
"Nein", sagt meine Frau, "Duett ist, wenn zwei Männer mit einem Säbel aufeinander losgehen."
Ich sage: "Das ist ein Duell."
"Nein", sagt meine Frau, "Duell ist, wenn eine Eisenbahn aus einem dunklen, finsteren Bergloch herauskommt."

Herr Richter - da habe ich einen Hammer genommen und habe sie erschlagen."

Betretenes Schweigen, dann der Richter: "Freispruch, ich hätte sie schon bei Hektor erschlagen!"

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